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Die Musik als Therapie: Domi Chansorn aus Huttwil im neo1-Porträt

"In Huttwil kannte man mich schon immer als Schlagzeuger" sagt der 33-jährige Berufsmusiker Dominik Amorn Chansorn im Interview mit neo1. Sein besonderes Talent wurde früh erkannt und gefördert. Mit 15 erhielt der Huttwiler ein Stipendium einer renommierten Jazzschule in New York, USA. Erst kürzlich hat der Schlagzeuger nach einigen EP-Auskopplungen ein erstes Album mit dem Titel "Hopalulu Bum" veröffentlicht. 

Schon sein Vater war Berufsmusiker, erzählt Domi stolz. Auf einer Konzerttour lernte der Thailänder die Mutter von Domi Chansorn kennen. Er blieb und mit ihm auch seine Instrumente. Mit diesen kam Domi bereits früh in Berührung und nachdem sein Vater auf tragische Weise bei einem Verkehrsunfall starb, habe er diese geerbt. "Spätestens von da an war klar, ich werde auch Schlagzeuger."

Domi Chansorn wurde sehr schnell sehr gut. "So gut, dass früh klar wurde, dass ich ganz auf Musik setzen werde und Berufsmusiker werde" so Chansorn im Interview mit neo1. Seit einigen Jahren lebt der 33-jährige Huttwiler in Zürich bei seinem eigenen Aufnahmestudio. Mittlerweile zieht es ihn aber auch wieder zurück in seine alte Heimat. "ich habe wieder ein Zimmer in Huttwil und möchte dort ein Studio bauen."

Zum Album "Hopalulu Bum" von Domi Chansorn

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