Most Trusted Websites for Replica Watches 2023

Werbung

| Vermischtes

Belp: Alupak kann mit neuer Anlage jährlich 230 Tonnen CO2 einsparen

Jährlich bis zu 230 Tonnen CO2 einsparen. Dies schafft die Firma Alupak in Belp neuerdings. Gemeinsam mit dem Stromversorger Energie Belp hat die Herstellerin von Verpackungen und Bauteilen bei sich ein nachhaltiges Projekt umgesetzt. 

"Alupak will nicht nur Wirtschaftlich erfolgreich sein, sondern will auch Nachhaltig gut unterwegs sein", erklärt Andreas Zenz, der Geschäftsleiter von Alupak. "In diesem Zusammenhang haben wir bereits vor einigen Jahren ein Projekt gestartet. Dabei haben wir unseren Energieverbrauch analysiert. Dabei kam heraus, dass wir etwa 10 Gigawattstunden pro Jahr verbrauchen und somit Grossverbraucher sind. Dabei fanden wir heraus, dass einer der grössten Faktoren die Produktion von Abwärme ist." 

Projekt mit Energie Belp

In etwa 25 Prozent der Energie soll nun mit Hilfe des Projekts wieder genutzt werden. Bei der Verpackungsspezialistin Alupak entsteht bei der Produktion eine erhebliche Menge an Wärmeenergie, welche bisher weitgehend ungenutzt an die Umwelt abgegeben wurde. Energie Belp verfügt über zwei Wärmeverbünde, welche die Ortskerne mit Wärme versorgen. Ziel des Projektes war es die anfallende Wärme bei Alupak in dem Wärmeverbund zu nutzen, um Holzenergie und Oel zu sparen. Die Anlage ist so konzipiert, dass die anfallende Abwärme auf dem benötigten Temperaturniveau direkt in den Wärmeverbund eingespiesen werden kann und den Wärmekunden zur Verfügung steht. Dank der zu diesem Zweck neu gebauten Verbindungsleitung zwischen Alupak und dem Wärmeverbund Steinbach können auch neue Kunden erschlossen werden.

Zusammenarbeit seit 2021

Vor drei Jahren ging es los mit der Zusammenarbeit. 2022 folgte die Unterzeichnung des Wärmeliefervertrages. "Dies war im prinzip der Grundstein für die strategische Partnerschaft", gibt Marcel Bühlmann, der Geschäftsführer von Energie Belp einen Einblick. "Im Herbst 2023 ging es nun los mit den Bauarbeiten. Nun sechs Monate später sind wir fertig und können die Fernwärmeauskopplung und Integration in den Wärmeverbund in Betrieb nehmen." Investiert haben die beiden Unternehmen dafür einen Betrag in Millionenhöhe, der nicht genauer kommuniziert wird. 

Werbung

neo1 - Mein Radio
00:00
-00:00