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Nordamerika statt Matterhorn – Beat Feuz vor dem verspäteten Saisonstart

Zum 14. Mal startet Beat Feuz in diesem Winter in eine Weltcup-Saison. Erstmals seit fünf Jahren geht er dabei nicht als amtierender Gesamtweltcup-Sieger an den Start, dafür aber als Olympiasieger.

Die vergangene Saison war einmal mehr eine erfolgreiche für Beat Feuz. Von elf Abfahrtsrennen im Weltcup beendete der Schangnauer sieben auf dem Podest. «Der Start war sicherlich nicht so gut, wie auch schon», blickt Feuz zurück. «Ende Jahr gab es dazu den ersten Ausfall seit langem für mich. Da begannen viele zu zweifeln.» Der 35-jährige meldete sich im neuen Jahr aber eindrücklich zurück. Mit zwei Podestplätzen in Wengen und einem Sieg in Kitzbühel. «Das tat mir gut», so Feuz. Diese Erfolge beflügelten und so konnte der Schangnauer im Februar in Peking seine erste olympische Goldmedaille holen. «Das war das Highlight. Nun habe ich den kompletten Medaillensatz zusammen und dass ich dies in meiner vielleicht letzten Chance packen konnte, war sehr emotional.»
Für die neue Saison ist Gesund und fit bleiben die Devise. «Wenn ich das bin, ist sicherlich alles möglich. Man hat es letztes Jahr gesehen, ich hatte mehr Mühe als auch schon.» Die Vorfreude bei Feuz ist jedenfalls gross. «Vor allem wird sie noch grösser, wenn ich dann in Nordamerika angekommen bin und wir die erste Abfahrt fahren können.»

In der neo1-Sportstory schaut Beat Feuz auf die letzte Saison zurück und erzählt, was sein persönlich grösstes Highlight war. Dazu blickt er auch auf die bevorstehende Saison und spricht über die geplanten Rennen am Matterhorn, die dann aber doch nicht stattfinden konnten.

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