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| Sportstory

Nach Dopingverdacht: Der erste Gang an die Öffentlichkeit des Leimiswiler Mountainbikers Mathias Flückiger

Von 100 auf 0 innerhalb von Sekundenbruchteilen. Mitte August letzten Jahres geriet die Welt vom Mountainbiker Mathias Flückiger arg ins Wanken. Beim Leimiswiler fiel ein Dopingtest positiv aus. Die Folgen für den Olympia-Silbermedaillengewinner von Tokio waren verheerend – sportlich aber auch persönlich.

Am 18. August 2022, am Tag vor seinem Start bei den European Championships in München, erhielt Mathias Flückiger die Schocknachricht. Nach dem Training erfuhr der Leimiswiler Mountainbiker von einem positiven Dopingtest im Nachgang zur Schweizermeisterschaft vom Juni in Leysin. «Dieser Tag wurde urplötzlich zum schlimmsten Tag meines Lebens», blickt Flückiger zurück. Auch die Tage und Wochen danach werden für den Mountainbiker zur Tortur. «Ich stand eine Stufe vor dem Abgrund. Alle meine Werte, nach denen ich mein ganzes Leben gelebt habe, wurden von einer auf die andere Sekunde infrage gestellt. Man hat mir einfach nicht mehr geglaubt. Ich hatte immer ein reines Gewissen, aber die Leute haben mir nicht mehr geglaubt. Das waren die schlimmsten fünf Monate meines Lebens, mit Abstand." Dank der Unterstützung seines Umfelds, insbesondere von Freundin Lisa, die ihren Job als Lehrerin kündigte, hat Flückiger inzwischen aus dem Loch herausgefunden. Auch gibt es wieder Hoffnung auf einen Freispruch: Am 17. Dezember wurde die provisorische Sperre von der Disziplinarkommission des Schweizer Sports (DK) aufgehoben. Anfang März traute sich Flückiger nun erstmals vor die Medien und gab Einblick in das erlebte.

In der neo1-Sportstory werden die Geschehnisse nochmals aufgerollt. Dabei blickt Mathias Flückiger auf den 18. August zurück. Dazu spricht er über die Tage nach dem positiven Dopingbefund und seinen Weg zurück an den Start.

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