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Greifenhof Walkringen erhält Geld vom Kanton und kann damit bauen

Der Verein Greifenhof Walkrinen hat sich zum Ziel gesetzt, Greifvögel in der Gesellschaft sichtbarer zu machen. Mit Wissensvermittlung oder Erfahrungen mit Greifvögeln ermöglichen. Damit dies gelingt, braucht der Verein eine Wildstation mit Volière. Nun erhält der Verein dafür Geld vom Kanton.

Für den Bau der Volière sammelt der Verein seit gut einem Jahr Geld. Aktuell liegt der Spendestand bei gut 65'000 Franken. Dort eingerechnet sind auch rund 21'000 Franken vom Berner Lotteriefonds. Dies meldet der Kanton Bern heute in einer Mitteilung. Greifenhof-Gründer und Inhaber Mathias Hubacher ist erfreut über den kantonalen Geldsegen: "Damit braucht es nur noch knapp 40'000 Franken bis zur Finanzierungsschwelle von 100'000 Franken und wir können mit dem Bau beginnen."

Das Geld des Kantons kam nicht ganz unerwartet, gibt Hubacher zu: "Wir mussten uns aber in Geduld üben. Der Lotteriefonds wurde überhäuft mit Anfragen und wir mussten hartnäckig immer wieder nachfragen, ob es nun Geld gibt oder nicht. Am Ende hat es nun geklappt und wir sind sehr froh darüber."

Ende Oktober, Anfang November möchten sie jetzt das Fundament bauen und je nach Witterung startet dann der Hochbau anschliessend. Spätestens im Frühling soll dann die Volière und die Wildstation Greifenhof Walkringen eröffnen.

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