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Musik nonstop
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Ärzte, Physiotherapeutinnen, Psychologen – ihre Behandlungsmethoden kennen wir. Doch es gibt noch viele andere Therapieformen, welche in der Gesellschaft aber belächelt werden. Ein paar davon stellen wir euch diese Woche vor.

Vibrationen. Das ist das richtige Stichwort bei der Klangschalentherapie. Mit dem Hammerschlag werden auf unterschiedlich grossen Klangschalen Vibrationen erzeugt. Mit diesen werden die gewünschten, schmerzenden Stellen bearbeitet. «Es ist einfach unbeschreiblich. Ich merke, wie das Gift, die Schmerzen, langsam zu meinen Beinen rausgezogen wird», erzählt Priska Rüdisüli im Interview mit neo1. Sie leidet an der Autoimmunkrankheit Multiple Sklerose und geht seit rund einem Jahr in die Klangschalentherapie. Trotz vielen positiven Ergebnissen, ist diese Art der Therapie aber immer noch sehr umstritten. «Viele Leute haben das Gefühl, es sei etwas esoterisches. Es sei nicht wirklich fassbar. Dies ist für viele ein Grund, weshalb sie denken, das kann gar nicht sein.», erzählt ihre Therapeutin Nicole Duc.  

Ebenso umstritten ist die Bachblütentherapie. Diese kommt vom englischen Arzt Dr. Edward Bach. Sein Prinzip ist die Heilung der Seele und des mentalen Zustands mit Blütenessenzen. Insgesamt gibt es 38 davon und alle helfen bei etwas anderem. «Ich nehme das Beispiel Aspen, also Zitterpappel. Diese ist für Menschen gedacht, welche ängstlich sind. Die, die vor dem rausgehen fünf Mal kontrollieren, ob sie die Herdplatte auch wirklich abgestellt haben», erklärt Stéphanie Berger. Auch sie hat mit dieser Art der Therapie schon unglaubliche Resultate erzielt.

Ähnlich sieht die Situation bei der Bioresonanztherapie aus. Hier arbeitet man mit Schwingungen. Es gibt verschiedene Arten davon, erklärt Bruno Stucki, welcher seit 14 Jahren Bioresonanz-Therapien anbieten. «Man nimmt z.B. die Schwingung ab dem Patient, sagen wir bei einer Narbe. Die Schwingung gebe ich dann in die Maschine ein und verändere sie.» Mit dieser Therapieform behandelt man unter anderem Verdauungsprobleme, Heuschnupfen und Allergien oder Hautprobleme wie Neurodermitis. Genau deswegen geht Andreas Buri aus Ersigen seit rund 10 Jahren in die Bioresonanztherapie. «Seit diesen 10 Jahren hatte ich extrem viele Verbesserungen betreffend Haut. Ich habe nur noch einen Bruchteil des Neurodermitis wie ich ihn damals hatte. Ich bin allgemein fitter und es geht mir körperlich besser», erzählt er im Interview mit neo1.  
 

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