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Es ist unvorstellbar, wie gross und weit das Weltall ist. Genau diese Dimensionen faszinieren viele Menschen. So auch Salome Gruchola, sie ist Astrophysik-Studentin an der Uni in Bern, "Schon nur unsere Galaxie ist riesig und es gibt Millionen andere solch grosse Galaxien, das fasziniert mich einfach". Aus diesem Grund hat sich die 25-jährige in ihrem Physik Studium für die Richtung Astro entschieden. Auch Willy Benz, Professor an der Uni Bern, ist fasziniert vom Weltall. "Ich habe damals die Mondlandung verfolgt, das hat mich nie wieder losgelassen", sagt der gebürtige Westschweizer im Interview mit neo1.

Bereits seit tausenden von Jahren haben die Sterne eine besondere Bedeutung für die Menschheit. In der Antike wurden sie gebraucht um die Jahreszeiten zu bestimmen und einige Griechen haben sich damals bereits gefragt ob es auf anderen Planeten Leben gibt. Die ersten Forscher wie Niklaus Kopernikus und Galileo Galilei hatten mit ihren neuen Erkenntnissen grosse Probleme mit der Kirche, da sie unter anderem sagten, dass die Welt nicht das Zentrum unseres Systems ist. Galilei wurde zu seiner Zeit sogar verurteilt und musste seine Weltanschauung zurückziehen, um nicht auf dem Scheiterhaufen zu landen, erst in den 1990er Jahren wurde er rehabilitiert. Der erste «richtige» Wissenschaftler der Physik und somit auch der Astrophysik war aber Isaac Newton, der mit seinem Gravitationsgesetz die Physik erst richtig in’s Rollen brachte.

Auch in der Schweiz wird schon lange am Weltall geforscht. So wurde zum Beispiel 1955/56 das Observatorium Zimmerwald im Kanton Bern gebaut.

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