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Jüre Lehmann
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Mal ist der Pfad von Felsbrocken übersäht und fällt rechts und links steil ab, mal schlängelt er sich kilometerweit durch eine steile Blumenwiese. Traillauf als Variante, um die Natur und Berge sportlich zu entdecken, boomt. Die Sportart ist per Definition eigentlich „jung“, da sie vom Weltleichtathletikverband IAAF erst 2015 als IAAF-Disziplin anerkannt wurde. Doch: Laufen Menschen nicht seit hunderten, gar tausenden von Jahren durch die Natur? 

Auch Ramon Krebs (36) ist der Meinung, dass viele Sportler und Sportlerinnen das Laufen auf Naturwegen bereits seit langer Zeit praktizieren und der Begriff „Trailrunning“ erst vor kurzem aufgekommen ist;  der Sportart noch mehr Anhänger*innen einbringt. „Das ist wunderbar! Die Vielfalt der Wettkämpfe wird so noch grösser“. Zusammen mit dem Sportbegeisterten Ramon Krebs aus Rubigen, Sportlehrer an einer Schule und Coach bei Day X Coaching gehen wir der Trend-Sportart Trailrunning diese Woche auf den Grund. Dabei zeigt sich, dass häufig mehr hinter dem Laufsport steckt, als „nur“ ganzen Bergketten entlang zu laufen. 

Mit Simon von Allmen, Projektleiter der SwissTrailTour an der Lenk thematisieren wir die verschiedenen Möglichkeiten bei der Wettkampf-Streckengestaltung. Dazu empfiehlt Sport-Orthopäde Dr. Pius Renggli: „Laufen ist grundsätzlich für uns alle gesund und Naturbelag eignet sich als Unterlage sogar besser, als Teer. Wichtig ist ein geduldiger Aufbau.“   

Ramon Krebs
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