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Melanie Reinhard
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„Marroni, heisse Marroni!“ Sie sind in der Vorweihnachtszeit nicht mehr wegzudenken. Hier in der Schweiz haben wir den grössten Marroni-Markt weltweit. Grund genug, nicht nur Marroni sondern allgemein die Kastanie in den Fokus zu rücken.

Die Kastanie, die wir auf dem Schulweg gesammelt und Figuren gebaut haben oder als Herbstdekoration gebrauchen, ist eine Rosskastanie, die ungeniessbar ist. Essbare Kastanien hingegen brauchen ein milderes Klima zum Wachsen, so wie zum Beispiel im Tessin. Die edelste Sorte der Kastanie, die Marroni wachsen auf Bäumen in Italien oder Portugal. Diese Marroni-Wälder werden seit über 100 Jahren gepflegt. Von dort wird die Edelkastanie dann in die Schweiz importiert, damit wir sie beim Marroni-Häuschen kaufen und geniessen können. Was aus einer Hungersnot entstanden ist, ist heute ein grosser Trend in der Schweiz. Wir möchten aber nicht nur die Unterschiede der verschiedenen Kastaniensorten kennenlernen sondern auch die Herkunft des Marroni-Essens erforschen. Wir treffen den legendärsten Marroni-Mann von Bern, Fritz Bleuer in seinem Marroni-Haus und stellen euch einen weiteren Verwendungszweck der Kastanie vor, der nichts mit Essen zu tun hat.

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