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Gemeinderatspräsidentin Rita Sampogna im Wochengespräch

Noch bis Ende Jahr hat Rita Sampogna den Platz als Gemeinderatspräsidentin.

Zwölf Jahre im Gemeinderat, acht Jahre davon als Präsidentin. Rita Sampogna kennt die Gemeinde Oberburg bestens, Ende Jahr ist ihre Amtszeit fertig. Im neo1-Wochengespräch spricht sie über ihre Highlights und über die weniger schönen Dinge, die sie, während ihrer Amtszeit erlebt hat.

Sie ist eine von nur fünf Gemeinderatspräsidentinnen im Verwaltungskreis Emmental. "Ich weiss nicht ob wir Frauen zu viel Respekt vor einer solchen Aufgabe haben. Auch ich hatte Anfangs grossen Respekt davor. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man in diese Aufgabe hineinwächst", so Sampogna. 

Eines der Projekte, dass Oberbrug schon lange beschäftigt, ist der Verkehr. "Viele Leute kennen Oberburg aufgrund des Verkehrs. Die Umfahrung ist schon lange ein Projekt. Dieses braucht grosse Geduld. Mir war klar, dass dies viel braucht um es durchzubringen. Deshalb bin ich nicht enttäuscht, dass es nicht in meiner Amtszeit reichte, dies umzusetzen", erklärt Rita Sampogna weiter. 

Rita Sampogna weiss noch nicht wie sie auf ihren Abschied blicken soll. "Einerseits freue ich mich, aber andererseits hat es mir sehr gefallen hier. Deshabl habe ich mich bisher noch nicht gross mit meinem letzten Tag als Gemeinderatspräsidentin beschäftigt", sagt Sampogna. "Einerseits möchte ich meiner Familie herzlich danken, welche mich immer unterstützt hat, hinter mir gestanden ist und mir Bodenhaftung gegeben hat. Ein grosser Dank geht auch an den Gemeindeverwalter Martin Zurflüh. Unsere Zusammenarbeit hat immer sehr gut funktioniert, wir waren ein eingespieltes Team mit gleichen Ansprüchen an die Effizienz, die Qualität und die Transparenz. Wir haben viele Gespräche zusammen geführt mit dem Ziel, stets eine optimale Lösung für die Bürgerinnen und die Bürger von Oberburg hervorzubringen. Ein grosser Dank geht ganz allgemein an den Gemeinderat und die weiteren Behördenmitglieder, welche sich freiwillig für die Gemeinde Oberburg engagieren. Nicht zuletzt danke ich allen Mitarbeitenden egal ob sie im Vordergrund oder Hintergrund arbeiten, sie leisten ausgezeichnete Arbeit."

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