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Sympathisch, energievoll und inspirierend: Miriam Lenz liebt das Leben

Jeder Tag hat 24 Stunden. Ausser bei Miriam Lenz: „Mein Tag hat ganz normal 18 Stunden bis um 6 Uhr abends und dann hat er noch mal etwa 18 Stunden.“
Das Geheimrezept der sympathischen und energievollen Bernerin? Leidenschaft. Sie lebt extrem gerne und kostet das Leben richtig aus. „Alles, was mich irgendwie erfüllt, integriere ich wahnsinnig gerne in den Alltag. Das ist dann Energie, die ich bekomme.“

Aufgewachsen ist Miriam Lenz in Langnau, mittlerweile wohnt sie in Bern und hat drei Kinder. Die 41-jährige Journalistin arbeitet in der Kulturredaktion der Schweizer Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Zusätzlich hat sie „nebenbei – aber da wird es langsam kompliziert – diverse andere Projekte“, erzählt Miriam Lenz. Einen Musikblog, einen Buchladen, einen Podcast. Langeweile kommt nicht auf.

Miriam Lenz lässt sich schnell faszinieren und meint mit einem Lachen: „Alle Sachen, die mein Leben ausmachen, sind Dinge, bei denen sich andere Leute etwas dafür schämen. Aber je älter ich werde, desto mehr interessieren mich genau solche Themen.“ So bespricht sie in ihrem Podcast zum Beispiel sogenannte „Chick-Lit“ Bücher. Gelesen von vielen – zugeben würden das aber nur die Wenigsten.

Eine grosse Liebe fand Miriam Lenz in der Musik. Nicht nur der Musik wegen, sondern der ganzen Welt rund um die Musik war es, was sie angesprochen hat. Zusammen mit einer Kollegin hat sie vor ein paar Jahren den Musikblog Rockette gegründet. Die beiden Journalistinnen schufen eine Plattform, auf der sie so über Musik schreiben können, wie sie gerne möchten. Auf Rockette nehmen sie keine Kritikerhaltung ein, sondern beschreiben und zeigen. „Musik ist eine Geschmacksache. Ich setze mich gerne mit jeder Form von Musik auseinander. Ich finde, man muss sich nicht schuldig finden, wenn man einem Musikstil etwas abgewinnen kann. Mir ist aber auch sehr wichtig, dass man jede Musikart respektiert. Genremässig gibt es für mich keine No-Go’s“, erzählt Miriam Lenz im Interview.

Grosse Ideen entstehen bei Rockette gerne bei einem Glas Wein. So auch das Fanmagazin „Baschi Konkret“. 2 Jahre begleiteten Miriam Lenz und Nina Kobelt den Musiker Baschi. Ihr Ziel mit diesem multimedialen Grossprojekt: einen Journalistenpreis gewinnen. „Nicht, weil wir das Gefühl haben, dass wir den bekommen. Sondern weil wir das auch selber als Motivationsschub brauchten, um das Projekt überhaupt zu realisieren.“

Wichtig ist der Bernerin zu zeigen „dass wahnsinnig viel drinliegt und wahnsinnig viel cool sein kann, auch wenn es eigentlich total uncool ist.“

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