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Res Fahrni: Ein Indianer folgt seinen Überzeugungen

Bild: zvg.

Bild: zvg.

Seit seiner Nordamerika-Reise 1983 ist sich Res Fahrni sicher: "Natur ist immer besser." Der gelernte Landwirt und Maurer entdeckte damals während anderthalb Jahren seine Reiselust und kam als neuer Mensch zurück aufs "Heimet" der Eltern in Schwarzenegg.

Er selbst habe das zuerst nicht besonders bemerkt, doch manche Mitmenschen hätten ihn seine Veränderung spüren lassen. Sobald er dann die alleinige Verantwortung über den kleinen landwirtschaftlichen Betrieb in der Gemeinde Oberlangegegg bekam, stellte er auf Mutterkuhhaltung um, baute nach und nach ein Blockhaus und einen grossen Teich wo früher keiner war... Auf seiner Weide grasen mittlerweile Bisons.

Auch sonst ging Res Fahrni immer gerne eigensinnige Wege. "Ob ich anecken muss? Eine gute Frage. Eigentlich nicht. Ich eckte immer an, ohne dies zu wollen. Ich habe einfach für mich etwas gemacht und nicht für die anderen. [...] Was für mich nicht stimmte, habe ich verändert." Eine Zeit lang hatte sich der selbsternannte Häuptling der Oberlangenegg deshalb auch mit seinen Eltern zerstritten und noch heute gibt es viele, die sich an seinen Überzeugungen oder seinem Auftreten stören. Im neo1-Porträt erfahren wir, wie Res mit diesen Auseinandersetzungen umgeht, warum er denkt, im früheren Leben einem Indianerstamm angehört zu haben und wie er in Zukunft seiner nomadischen Ader Rechnung tragen will.

 

 

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