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Sven Düscher
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Wetter und Coronavirus erschweren Bundesfeiern

Während letztes Jahr viele Bundesfeiern wegen des Coronavirus abgesagt wurden, sieht es in diesem Jahr besser aus. Nicht alle, aber viele Gemeinden haben sich entschieden, ihre Feier durchzuführen. Herausforderungen gibt es aber wegen den Schutzkonzepten und dem Wetter.

Viele Gemeinden haben ihre Bundesfeiern draussen geplant, da so die Coronaschutzmassnahmen weniger streng sind und mehr Personen zugelassen sind. Trotzdem gilt es auch so, Schutzkonzepte durchzusetzen. Das sei ein Zusatzaufwand, sagen die angefragten Gemeinden gegenüber neo1. Trotzdem sei es wichtig, dass sich die Bevölkerung wieder einmal treffen könne.

Erschwerend kommt in diesem Jahr das Wetter hinzu. So hat unter anderem Jegenstorf entschieden, die Feier abzusagen. Sie hätten draussen feiern wollen. Den Anlass nach drinne zu verschieben wäre zwar möglich, wäre aber für die Stimmung nicht gut, so die Begründung. Auch das 1. August-Feuer wäre in diesem Jahr nicht möglich gewesen, da das Feld zu nass ist. Langenthal hingegen hat entschieden, die Feier nach drinnen zu verschieben. Das bedeutet aber auch, dass sich die Gemeinde an strengere Coronamassnahmen halten muss und dass nur 250 statt 1000 Leute teilnehmen dürfen.


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