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Gewitter im Kanton Luzern: Viele Feuerwehreinsätze

Gestern Sonntag zog ein heftiges Gewitter mit Hagel über Teile des Kantons Luzern (siehe Medienmitteilung vom 25. Juli 2021). Bei der Polizei gingen bisher rund 300 Ereignismeldungen ein. 23 Feuerwehren mit 682 Angehörigen standen im Einsatz. In Root verletzte sich eine Person leicht.

Am Sonntag, 25. Juli 2021 zog um die Mittagszeit ein starkes Gewitter mit Hagel über Teile des Kantons Luzern. Bei der Einsatzleitzentrale der Polizei gingen bisher rund 300 Ereignismeldungen ein. Diese betrafen hauptsächlich überflutete Strassen, Wasser in Gebäuden (Garagen/Keller), Erdrutsche und umgestürzte Bäume. Es standen 282 Angehörige von 23 Feuerwehren im Einsatz.

In Root kam eine Person bei Aufräumarbeiten zu Fall und verletzte sich. Sie wurde mit dem Rettungsdienst 144 ins Spital gefahren. Die Verletzungen dürften eher leichter Natur sein.

Von den Gewittern am stärksten betroffen sind die Gemeinden Werthenstein, Wolhusen, Ruswil, Neuenkirch, aber auch Gemeinden im Rontal (Ebikon, Buchrain, Dierikon, Root, Gisikon und Honau) sowie die Stadt Luzern. "Im Entlebuch startete das Ganze, in Ebnet kam Geröll auf die Strasse", erklärt Alois Kreienbühl, der Stellvertretende Feuerwehrinspektor vom Kanton Luzern. "Danach zog das Gewitter in Richtung Doppelschwand/Romoos, dort war die Bahnstrecke in Richtung Bernbiet unterbrochen. Wolhusen traf es derweil wieder besonders heftig. Dort sah man die Bilder vom Murgang beim Restaurant Bad, der zwei Autos in die Emme spediert hat. Dazu war die Bahnhofstrasse vom Wasser überflutet. Das Ganze ist mittlerweile aber geräumt", ergänzt Kreienbühl.

Die Polizei bittet unbefugte Personen, Schadensgebiete nicht zu betreten und die Absperrungen und Signalisationen der Einsatzkräfte zu beachten. (pd Luzerner Polizei/neo1)


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