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Wie geht es mit der Altersplanung im Emmental weiter?

Am Donnerstag, 20. Mai 2021, war der 14. regioDay der Regionalkonferenz Emmental mit dem Motto "Altersplanung im Emmental – quo vadis?“. Mit dabei war der Regierungsratspräsident des Kantons Bern, Pierre Alain Schnegg. Er erläuterte die Sichtweise des Kantons Bern und die Haltung zur Zusammenarbeit mit den Regionen und Gemeinden im Zusammenhang mit der Altersplanung.

Altersplanung im Emmental, wohin gehst du? Das war die grosse Frage des 14. regioDay der Regionalkonferenz Emmental. Im Oktober 2020 hat der Kanton Bern den Leistungsvertrag Alterspolitik mit den Regionen gekündigt. "Wir überprüfen regelmässig die verschiedenen Leistungsverträge. Für den Leistungsvertrag Alterspolitik haben wir keine rechtlichen Grundlagen, darum haben wir ihn gekündigt", sagt Regierungsratspräsident Pierre Alain Schnegg. "Die Zusammenarbeit, der Austausch und die Entwicklung von gewissen Projekten sind nicht abhängig von einem Leistungsvertrag", sagt der Regierungsratspräsident weiter. 

Trotzdem macht sich die Regionalkonferenz Emmental sorgen, wie es mit der Altersplanung im Emmental weitergeht. Durch den Leistungsvertrag hat die Regionalkonferenz Emmental regelmässig finanzielle Unterstützung vom Kanton Bern bekommen. Diese Unterstützung bekommen sie künftig nur noch, wenn die Gemeinden einen gewissen Anteil beisteuern. Die Idee der Regionalkonferenz wäre eine Alterskommission im Emmental. Um herauszufinden, wie die Gemeinden dazu stehen, will die Regionalkonferenz einen Fragebogen für die Gemeinden machen. "Wir werden sie im nächsten Monat an alle Gemeinden im Emmental schicken und hoffen, dass sie bis August zurückkommen und dann werden wir weiter schauen", sagt Beat Singer aus der Geschäftsleitung der Regionalkonferenz Emmental, der das Ressort Altersplanung leitet.


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