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Burgdorf: Konzept für Schützenmatte ist Nachteil für Skaterpark

Im Gebiet Schützenmatte soll es ein neues Hallenbad geben. Bis es eine Rollsportanlage gibt, könnte es darum länger dauern.

In Burgdorf wird das Sport- und Freizeitangebot auf der Schützenmatte weitergeplant. Das weil seit einem Jahr ein Neubau des Hallenbads und eine Kletterhalle Thema sind. Die ganze Planung bringt aber Nachteile für den Skaterpark.

Es habe schon mehrere Versuche gebraucht, bis es konkret wurde, hiess es gestern im Stadtrat an der Sitzung. 2019 ist beim Stadtrat eine Jugendmotion eingegangen, die eine Rollsportanlage - eine Skateanalge für verschiedenste Fahrzeuge - forderte. Es wurde dann konkreter, doch jetzt könnte es wieder länger still sein um das Projekt. Denn: Die Rollsportanlage ist auf dem Gebiet der Schützenmatte geplant. Genau dort, wo auch das neue Hallenbad und die Kletterhalle angedacht sind.

Die Rollsportanalge wird darum im Nutzungs- und Gestaltungskonzept für das Gebiet Schützenmatte gemeinsam mit den anderen Projekten angenangen. Dass das ein Nachteil ist für das Projekt Skateanlage, wurde an der Stadtratsitzung in Burgdorf klar. Der Gemeinderat bewertete einen Antrag der SP für ein Sportanlagekonzept als nicht so dringend, da dieses Thema mit dem Nutzungs- und Gestaltungskonzept Schützenmatte in den letzten Monaten bereits behandelt wurde. "So geht es nicht vorwärts mit der Rollsportanlage. Und das ist schade, dass man da nicht etwas mehr aufs Gas drückt in der Verwaltung", sagt Anette Vogt, Stadträtin der SP-Fraktion. Für das Gebiet Schützenmatt gäbe es bald eine Machbarkeitsstudie. Der Prozess fange gerade erst an, so der zuständige Gemeinderat Christoph Grimm. Wenn bei der Skateanlage schon eher etwas geschehen solle, brauche es darum Druck von aussen, sagte Christoph Grimm im Interview mit neo1.


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