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Jüre Lehmann
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Heute ist der internationale Tag der Pflege

Banner zum Tag der Pflege des SBK Sektion Bern

Am 12. Mai feiern Pflegende weltweit den Tag der Pflege. Jedes Jahr wird ein anderer Fokus gesetzt. Das Ziel dieses Jahr: Darauf aufmerksam machen, dass die Pflegenden nach dem Pandemie-Jahr belastet hat.

"Das Pandemie-Jahr hat gezeigt, dass wir einen Personalmangel haben. Es braucht Massnahmen, damit wir die Leute in der Pflege behalten können", sagt Manuela Kocher Hirt, Präsidentin des Schweizerischen Berufsverband der Pflegefachpersonen Sekiton Bern. Das Bild, das die Bevölkerung davon hat, was Pflegende leisten, das habe sich im vergangenden Jahr sicherlich angepasst. "Es war vieleicht ein wenig einseitig. Es ging oft um die Intensivstationen, um die Spitäler. Dabei gingen die Alterspflege und die Spitex fast ein wenig unter. Die haben enorm viel geleistet, hatten zusätzlichen Aufwand. Es ist kompliziert unter den Schutzmassnahmen Patienten zu pflegen", so Manuela Kocher Hirt. 

Ein schöner Beruf
Der internationale Tag der Pflege sei für Manuela Kocher Hirt dafür da, zu zeigen, was in der Pflege alles geleistet wird. Aber auch darum, zu zeigen, dass es ein schöner Beruf ist: "dass es sich lohnt in die Pflege zu gehen. Es ist sehr vielfältig und es gibt wahnsinnig gute Möglichkeiten sich zu entwickeln in der Pflege." Für die Zukunft wünschen sich die Pflegenden vor allem mehr Anerkennung und mehr Mitsprache. "Für die einzelne Pflegende ist es wichtig das wir mehr ausbilden können, das wir mehr Personal haben, mehr Stellen, so dass man dem Patienten genug Zeit widmen kann, dass man Pflegen kann, so wie man es gelernt hat und wie es der Patient eigentlich braucht. Das ist das, was die Befriedigung gibt im Beruf." Dorf wolle man wieder hin. Das menschliche in der Pflege brauche mehr Platz. So würden denn auch mehr Personen auf dem Beruf bleiben, so Manuela Kocher Hirt.


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