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Frisst Corona die Tigers - ein Dok-Film

Ein neuer Trainer, ein neuer Sportchef, nur zwei Ausländer und die Corona-Situation: Die aktuelle Eishockey-Saison der SCL Tigers war von Anfang an eine Saison mit vielen Unbekannten. Grund genug für einen Dokumentarfilm.

Die beiden Filmemacher, Produzent Sven Schoch und Realisator Gabriel Gasser, begleiteten den Eishockey-Club eine Saison lang. Im Mai vom letzten Jahr sassen sie zum ersten Mal mit den Clubverantwortlichen zusammen und stellten ihnen das Projekt vor. "Natürlich war Respekt da. Corona war allgegenwärtig. Ein Dokfilm zu Zeiten von Social-Distancing war eine etwas abenteuerliche Ausgangslage. Trotzdem gingen einmal die Türen auf", so Sven Schoch. Es brauchte Überzeugungsarbeit und auch Respekt. "Den spürten wir aber, sobald wir auch klar machen konnten, dass unsere Arbeit keinen direkten Einfluss auf die Arbeit der SCL Tigers hatte."

Ihm wurde das Bild des bodenständigen, ehrlichen Dorfklubs bestätigt, so Schoch im Gespräch mit neo1. Was abgemacht wurde, galt. Auch wenn es während dem Filmen auch schwierige Momente gab, sagt Realisator Gabriel Gasser. "Wir filmten, als Rikard Franzén erfuhr, dass er nächste Saison nicht mehr Trainer sein wird. Seine Ansprache vor der Mannschaft, das war heftig und brauchte einiges an Überzeugungskraft, dass wir dies auf Band aufnehmen konnten." Einen Film machen, wenn es dir gut geht, das ist einfach. "Da gehen alle Türen auf", so Gasser. "Aber in dieser Situation der SCL Tigers ist es eine andere Geschichte. Dies war für mich ein Schlüsselmoment in diesem Dokumentarfilm."

Programmhinweis:
"Frisst Corona die Tigers? Ein Emmentaler Leuchtturm"

Sonntag 4. April um 20.15 Uhr zum ersten Mal auf MySports One und später dann auf Youtube.


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