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Andres Gerber neuer FC Thun Präsident

Andres Gerber wird neuer Präsident und übergibt sein Amt als Sportchef Dominik Albrecht. (zvg)

An der Generalversammlung der FC Thun AG wurde Andres Gerber zum Nachfolger für den im vergangenen August abgetretenen Verwaltungsratspräsidenten Markus Lüthi gewählt. Das Amt des Sportchefs übergab Gerber an seinen bisherigen Stellvertreter Dominik Albrecht. Mit der Wahl von drei neuen Mitgliedern fand an der GV zudem eine Neukonstituierung des Verwaltungsrats statt. 
 
Aufgrund der aktuellen Coronaverordnung fand die diesjährige Generalversammlung der FC Thun AG am Mittwochabend ausnahmsweise hinter verschlossenen Türen statt. Weder Gäste noch Medienvertreter waren zugelassen. Die Aktionärinnen und Aktionäre erhielten vorgängig die Unterlagen per Post und hatten in der Folge bis am vergangenen Donnerstag Zeit, die Wahlformulare zu retournieren. Von den 988 verschickten Couverts mit insgesamt 9'257 Aktienscheinen wurden 355 Umschläge mit 5'944 Aktienrückmeldungen eingereicht.
 
Wahl des Verwaltungsratspräsidenten
Als wichtigstes Traktandum stand nach dem Rücktritt von Markus Lüthi Ende August 2020 die Wahl des neuen Verwaltungsratspräsidenten an. Nach einigen Monaten Bedenkzeit kündigte Vizepräsident und Sportchef Andres Gerber Anfang dieses Jahres seine Absicht an, für das Amt zu kandidieren. Die Aktionärinnen und Aktionäre nahmen dies mit Wohlwollen zur Kenntnis und wählten Gerber brieflich mit überwältigendem Mehr zum neuen Präsidenten der FC Thun AG. Gerber, der insgesamt seit 18 Jahren für den FC Thun Berner Oberland tätig ist, freut sich über seine Wahl. "In all den Jahren habe ich die ganze Bandbreite an Emotionen miterlebt. Erst als Captain auf dem Platz und dann 12 Jahre lang als Sportchef. Der FC Thun passt einfach zu mir – und ich denke, dass auch ich zum FC Thun passe. Ich danke den Aktionärinnen und Aktionären für ihre Stimmen. Es erfüllt mich mit Stolz, dass ich nun an vorderster Front unseren Herzensclub in die Zukunft führen darf."
  
Dominik Albrecht neuer Sportchef
Gleichzeitig mit der Wahl zum Präsidenten des FC Thun Berner Oberland übergab Andres Gerber sein Amt als Sportchef seinem langjährigen Stellvertreter Dominik Albrecht. Der 35-Jährige ist seit 2011 in verschiedenen Funktionen Teil des FC Thun Berner Oberland und war bereits von Beginn weg in alle Prozesse der Arbeit des Sportchefs involviert. Albrecht freut sich auf die neue Verantwortung. "Die jahrelange enge Zusammenarbeit mit Ändu ist eine wertvolle Basis für meine neue Rolle. Ich bin dankbar für das Vertrauen, welches Ändu mir entgegenbringt und freue mich, meine Aufgabe mit einem starken Team im Rücken aus dem Staffbereich der 1. Mannschaft sowie des Nachwuchses anzutreten."
 
Neuzusammensetzung des Verwaltungsrats
Wie den Unterlagen zur Generalversammlung zu entnehmen war, stellte sich der ehemalige Vizepräsident Markus Peter aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Wiederwahl für ein Verwaltungsratsmandat. Ebenfalls auf eine erneute Kandidatur verzichtete Verwaltungsratsmitglied Barbara Frantzen Roth. Frantzen Roth kündigte zuvor bereits ihr Arbeitsverhältnis als Geschäftsleiterin Kommerz auf und ist seit Anfang März 2021 nicht mehr für die FC Thun AG tätig. Als Ersatz für die ausgeschiedenen Verwaltungsratsmitglieder stellten sich drei neue Kandidaten zur Wahl. Urs Neuenschwander, Alain Portmann und Michel Weber wurden allesamt mit grosser Mehrheit gewählt und werden ab sofort Einsitz im Verwaltungsrat der FC Thun AG nehmen.

Weiterhin im Gremium verbleiben zudem Carlo Kilchherr, Präsident des Business Club FC Thun und Paul Conway, Mitgründer des Partnerunternehmens Pacific Media Group, der aufgrund anderweitiger Verpflichtungen nicht an der Generalversammlung teilnehmen konnte. Auch sie wurden beide mit grosser Zustimmung wiedergewählt.
 
Neben den personellen Traktanden wurden den Aktionärinnen und Aktionären auch die Jahresrechnung sowie der Jahresbericht zur Genehmigung vorgelegt. Beides fand genauso grossmehrheitlichen Zuspruch, wie auch die Entlastung des Verwaltungsrats für seine Geschäftstätigkeit im Jahr 2020. (pd)
  

 


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