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Deborah Krähenbühl
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Kanton Bern verlängert Covid-Massnahmen bis 7. Dezember

Der Regierungsrat hat die Covid-Massnahmen vom 23. Oktober bis zum 7. Dezember verlängert. Dann soll es hoffentlich eine leichte Lockerung geben, sofern es die epidemiologische Situation zulässt. Das teilte der Regierungsrat an einem Point de presse mit. 

Allerdings werde es eher in Richtung Annäherung an die weniger strengen Massnahmen des Bundesrats gehen, führte Regierungspräsident und Gesundheitsdirektor Pierre-Alain Schnegg aus. Noch immer seien die Intensivstationen sehr stark besetzt durch Covid-19-Patienten, die Situation bleibe angespannt. Schnegg rief ein weiteres Mal dazu auf, sich an die Massnahmen zu halten und die persönlichen Kontakte möglichst einzuschränken. Der Kanton Bern wolle in Zukunft auch mehr testen, sagte er weiter. Es seien 30 000 Tests pro Woche möglich; während der Grippesaison sei es wichtig, so rasch wie möglich zu erfahren, ob die Symptome von Covid-19 herrühren oder von der Grippe. Volkswirtschaftsdirektor Christoph Ammann stellte in Aussicht, dass der Kanton Bern so rasch als möglich eine Härtefall-Verordnung ausarbeiten werde, um Branchen wie Tourismus, Schausteller oder Event- und Reiseveranstalter zu unterstützen. Dazu werde der Kanton Bern voraussichtlich 120 Millionen Franken zur Verfügung haben. Allerdings seien erste Auszahlungen nicht vor dem neuen Jahr zu erwarten, auch wenn Christoph Amman das Ziel formuliert hat, mit der Bearbeitung der Gesuche möglichst noch in diesem Jahr zu beginnen. 


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