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Bezahlbares Wohnen: SP und Stadt Burgdorf arbeiten zusammen

Das Initiativkomitee der SP ist sich einig mit der Stadt Burgdorf.

Die SP Burgdorf kämpft weiterhin für preisgünstigen Wohnraum. Zur gemeinsam mit dem Mieterinnen- und Mieterverband eingereichten Initiative «für bezahlbares Wohnen in Burgdorf» läuft aktuell die Mitwirkung zum Gegenvorschlag. Das Initiativkomitee unterstützt den Gegenvorschlag der Stadt als mehrheitsfähige Kompromisslösung.

Der Gegenvorschlag resultiert aus einer konstruktiven Zusammenarbeit mit der Burgdorfer Stadtverwaltung. Das Initiativkomitee unterstützt den indirekten Gegenvorschlag als Kompromisslösung, da dieser umsetzbar und mehrheitsfähig ist, heisst es von den Verantwortlichen am Montag vor de Medien. Burgdorf sei im Aufschwung. Es werde viel gebaut, die Stadtbevölkerung wachse. So bestehe auch in Burgdorf die Gefahr, dass günstiger Wohnraum mehr und mehr verschwindet.
Viele Familien, Alleinerziehende und auch ältere Menschen sind jedoch darauf angewiesen. Dieses grosse Bedürfnis wird von der SP-Burgdorf aufgenommen, heisst es weiter.

Die Stadt Burgdorf wird zum Handeln verpflichtet den preisgünstigen Wohnraum in die Wohnbaustrategie zu übernehmen. Mit dem Gegenvorschlag kann sie das öffentliche Bedürfnis künftig besser wahrnehmen.

Die SP von Burgdorf schreibt in einer Mitteilung: Eine Datenerhebung vom Schweizerischen Mieterinnen- und Mieterverband hat errechnet, dass bei Einkommen von unter 5‘000 Franken der Mietzins mehr als 30 Prozent der Ausgaben aus macht. Deshalb muss rund eine halbe Million Haushalte in der Schweiz bei Kleidern oder Gesundheitsausgaben sparen, damit sie sich das Wohnen noch leisten können.

Trotz der hohen Hürde für die Einreichung einer Initiative in Burgdorf konnten die nötigen Unterschriften ohne Probleme gesammelt werden, was das hohe Bedürfnis nach bezahlbarem Wohnraum zusätzlich unterstreicht, finden die Initianten. Dies wurde auch in vielen Gesprächen mit der Bevölkerung deutlich zum Ausdruck gebracht, sagt Peter von Arb zu neo1. Die Mitwirkung läuft bis Mitte Dezember 2020 und das Initiativkomitee ist überzeugt, dass der Gegenvorschlag bis Ende 2021 in Kraft treten kann.


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