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Jüre Lehmann
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Mehr Natur und Landschaft in der Region Oberaargau

Nicht nur Strassen und Ortschaften sollen im Oberaargau geplant werden, sondern auch die Landschaften und die Natur. Dieser Meinung sind der Bund und die Gemeinden im Raum Langenthal. Zusammen soll nun die Landschaft in einen "Garten der Agglomeration" verwandelt werden.

Vergangenen Freitag begrüsste Beat Siegrist, Co-Präsident des Vereins Smaragdgebiet, Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Langenthal und umliegender Gemeinden zu einem Workshop des Modellvorhabens «Den Garten der Agglomeration Langenthal gemeinsam gestalten». Er erwähnte einleitend, dass das Modellvorhaben nahtlos an die Erarbeitung des «Agglomerationsprogramms 4. Generation» anschliesst. Das damals entwickelte Zukunftsbild gewichtet Verkehr, Siedlung und Landschaft gleichwertig. Dies wurde letzten Sommer als Basis für einen Antrag des Vereins Smaragdgebiet an das Bundesamt für Raumentwicklung genommen. Aufgrund der grossen Fülle eingereichter Anträge war Ende letztes Jahr die Zusage aus Bundesbern eine freudige Überraschung. 2020-2024 können Modellvorhaben des Typs «Landschaft ist Mehrwert» umgesetzt werden. Der Smaragdverein ist eine der beteiligten Trägerschaften.

Entstehen soll mit dem Modellvorhaben ein Umsetzungsprogramm «Landschaft», das mit 10 bis 20 Initialprojekten möglichst konkret zur Aufwertung der Landschaft als «grosser Garten» und Lebensraum vor der eigenen Haustüre beiträgt. Das Modellvorhaben «Garten der Agglomeration» soll diesen künftig noch besser erlebbar machen. Die Arbeitsgruppe hat noch bis im Jahr 2024 Zeit, bis 20 Projekte konkret auszuarbeiten, welche danach umgesetzt werden. Finanziert wird das Projekt vom Bund. (pd/neo1)


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