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Premiere der Freilichtspiele Moosegg: Ein Stück im Setzkasten

Gestern Abend feierten die Freilichtspiele Moosegg mit dem Stück "Eine Mittsommernachts-Sex-Komödie" von Woody Allen Premiere. 

Das Stück mit nur sechs Schauspielern und Schauspielerinnen konnte dank Wänden zwischen den einzelnen Figuren und genügend Abstand im Zuschauerraum Corona-konform durchgeführt werden. Wenn sich die Figuren in der Komödie nicht daran halten wollten, sorgte der im Stück integrierte BAG-Mitarbeiter für das Einhalten der "Social Distancing"-Vorschriften. Verkörpert wurde dieser vom Regisseur Simon Burkhalter selber. Er ist mit der Premiere sehr zufrieden: "Wenn man selber mitspielt hat man zwar die Aussensicht nicht, man lässt sich fallen und spielt einfach mit, aber das Gefühl auf der Bühne war super". Er habe innerlich grosse Freude gehabt, wie das Publikum mitgemacht und gelacht habe. "Das Stück soll ein lauer Sommerabend mit viel Komik sein und ich glaube, das hat es erreicht", erklärt Simon Burkhalter. 

Das Inszenieren mit dem Setzkasten sei eine grosse Herausforderung gewesen: "Man musste auf ganz vielen Ebenen denken, die Schauspieler waren alle für sich, gleichzeitig muss man sich vorstellen, dass sie einander sehen und wie sie aufeinander reagieren würden". Der Prozess dahin, dass die Ganze Interaktion trotz Trennwänden natürlich wirkt, sei sehr spannend gewesen.

Das Spielen in der Box sei gewöhnungsbedürftig gewesen, man müsse sehr viel über das Gehör und über die Erinnerung arbeiten, das laufe mehr über die Akustik und weniger übers Visuelle, erzählte Schauspielerin Danièle Themis.

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