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Deborah Krähenbühl
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Das Coronavirus und die Auswirkungen in der Region - der Ticker

Absagen - Verschiebungen - Telefon statt Besuch vor Ort. neo1 hält euch hier über die Auswirkungen der Corona-Schutzmassnahmen auf dem Laufenden. Die Aufzählung ist nicht abschliessend.

Hier nehmen wir gerne eure Inputs zum Ticker entgegen

 

Freitag 05.06.20   Ende der Hilfsaktion
70 Freiwiilige halfen 111 Bedürftigen durch die Coronakrise. Nun stellt healthyEmmental dieses Angebot ein. Es war ein eindrückliches Beispiel für Nachbarschaftshilfe der unkomplizierten Art: Kaum hatte der Bundesrat Mitte März den Lockdown verfügt, suchte der Verein HealthyEmmental Freiwillige, um den Angehörigen der Risikogruppen durch die Zeit des "Hausarrestes" zu helfen. In erster Linie ging es darum, für betagte oder kranke Menschen Einkäufe und anderes zu erledigen, für die sie ihre Wohnungen hätten verlassen müssen.

70 Menschen stellten sich in den letzten drei Monaten für diese Hilfestellungen zur Verfügung. 111 Personen konnten von dem kostenlosen Angebot profitieren. Nun stellt healthyEmmental den Service ein: "Nachdem der Bundesrat weitgehende Lockerungen beschlossen und es seit einiger Zeit keine Hilfsanfragen mehr gegeben hat, sind wir der Meinung, dass wir das Angebot auf den 8. Juni hin abschliessen können", heisst es in einer Medienmitteilung. Falls es coronabedingt zu neuerlichen Einschränkungen kommen sollte, würde eine Wiederaufnahme selbstverständlich geprüft.

Für die Aktion "Tischlein deck dich" stehe healthyEmmental "bis auf Weiteres" noch zur Verfügung, schreiben die Verantwortlichen. Doch auch diese Dienstleistung für Armutsbetroffene dürfte "schon bald wieder in den regulären Betrieb übergehen". Im Namen des Vereins dankt Präsident Yves Aeschbacher allen Helferinnen, Helfern sowie der reformierten Kirche und der Stiftung intact für die grosse und spontane Unterstützung: "Ohne euch wäre diese Hilfsvermittlung nicht möglich gewesen."
Donnerstag 04.06.20   Langenthal: Die "Badi" öffnet am 6. Juni 2020
Das Schwimmbad Langenthal öffnet am 6. Juni 2020 seine Türen. Die Badesaison dauert bis zum 13. September 2020 und damit 100 Tage. Gemäss Corona-Schutzkonzept dürfen sich maximal 1'300 Badegäste zeitgleich im Schwimmbad aufhalten. Da ein Zutritt nicht garan-tiert werden kann, wird auf die Ausgabe von Saisonabonnementen verzichtet. Stattdessen können neu kostengünstige 50-er und 100-er Eintrittskarten gelöst werden. Diese speziel-len Mehreintrittskarten gelten ausschliesslich für die jetzige Badesaison 2020, sind jedoch übertragbar.
Der Gemeinderat stützt sich im Schutzkonzept für das Schwimmbad auf die Vorgaben des Verbands Hallen- und Freibäder. Demnach sind pro Person 10 m2 Fläche zu gewährleisten, was bei der Grösse der Badi von 13'000 m2 zur einer maximal zulässigen Anzahl von 1'300 Badegästen führt. Um die Einhaltung der maximalen Anzahl Badegäste kontrollieren zu können, wurde ein neues Zugangskontrollsystem eingerichtet.
Da der Eintritt infolge der Zugangsbeschränkung nicht garantiert werden kann, wird im Jahr 2020 auf den Ver-kauf von Saisonabonnementen verzichtet. Der Gemeinderat entschied, dass stattdessen nebst den Einzelein-tritten und den bisherigen 10er-Mehreintrittskarten weitere preiswerte Mehreintrittskarten mit 50 oder 100 Ein-tritten ausgegeben werden. Diese sind nur in der Badisaison 2020 gültig, aber nicht persönlich und damit auf andere Personen übertragbar, womit sie beispielsweise durch Familien zusammen genutzt werden können.
    Während mehreren Wochen fand während des Corona-bedingten Fernunterrichts für die Luzerner Kinder und Jugendlichen der Schulalltag via Online-Tools und teilweise mit neuen Lernformen statt. Mit einer breiten Umfrage auf allen Schulstufen soll nun der Fernunterricht bei allen Beteiligten ausgewertet werden. Die Umfrage startet nächste Woche.
 
Die Corona-Krise führte auch im Kanton Luzern dazu, dass vom Kindergarten bis zu den Hochschulen innerhalb kürzester Zeit vom Präsenzunterricht auf Fernunterricht umgestellt werden musste. Neue Lehr- und Lernformen und die Nutzung digitaler Medien für Unterricht und Ausbildung gewannen innerhalb weniger Tage enorm an Bedeutung. Dies stellte nicht nur die Lehrpersonen und Schülerinnen und Schüler vor grosse Herausforderungen, sondern auch die Schulleitungen, die Eltern und die politischen Bildungsverantwortlichen.
 
Wichtig für die Zukunft
Das Bildungs- und Kulturdepartement will nun von den Lehrpersonen und den Lernenden aller Stufen, den Eltern und den Schulleitungen wissen, wie ihre Erfahrungen und Einschätzung zur Nutzung der digitalen Lernformen und zum Fernunterricht aussehen. «Uns interessieren Fragen wie: Wie gut konnten die pädagogischen Inhalte digital vermittelt werden und haben sich die eingesetzten Methoden und Werkzeuge bewährt?», erklärt Marcel Schwerzmann, Bildungs- und Kulturdirektor. Schliesslich, so Schwerzmann, «sollen die Erkenntnisse der Auswertung des Fernunterrichts dienen und sie können für die zukunftsgerichtete Weiterentwicklung des Unterrichts dienlich sein».
 
Für die kantonsweite Erhebung wurde das LINK Institut beauftragt. Die Umfrage wird Anfang nächster Woche verschickt, sie kann ausschliesslich elektronisch ausgefüllt werden. Die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen ist gewährleistet: Sämtliche personenbezogene Daten werden ausschliesslich für diese Umfrage verwendet und nach der Auswertung umgehend gelöscht. Die ersten Ergebnisse sollen im Verlauf des Spätsommers 2020 präsentiert werden.
 
Weitere Informationen zur Umfrage:
https://blog. bkd. lu. ch/umfrage/
    Historischer Handwerkermarkt Huttwil in den Herbst verschoben
    Seit dem 16. März 2020 waren kleinere Polizeiposten im Kanton Luzern aufgrund der Covid-19-Lage geschlossen. Aufgrund der Lockerungen durch den Bundesrat werden die Polizeiposten ab Montag, 8. Juni 2020, wieder geöffnet.
 
Am 13. März 2020 verkündete der Bundesrat die ausserordentliche Lage für die Schweiz aufgrund der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus. Zu Gunsten einer verstärkten Präsenz im öffentlichen Raum durch Patrouillen während dieser aus-serordentlichen Lage hat die Luzerner Polizei mehrere kleinere Polizeiposten im ganzen Kanton Luzern geschlossen.
 
Nun hat der Bundesrat per 6. Juni 2020 weitere Öffnungen nach dem «Lockdown» beschlossen. Dies erlaubt es der Luzerner Polizei, die Polizeiposten ab Montag, 8. Juni 2020 für alle Schaltergeschäfte wieder zu öffnen. Die Öffnungszeiten der ein-zelnen Polizeiposten sind im Internet unter https://polizei.lu.ch/kontakt_standorte/standorte/polizeiposten ersichtlich.
Mittwoch
03.06.20
 

Gemeinde Utzenstorf: Turnhallen und Sportplätze ab 8. Juni 2020 wieder offen
Das Mehrzweckgebäude und die Sportplätze (inkl. Geräteraum) stehen ab dem 8. Juni 2020 für die Vereine wieder zur
Verfügung. Es sind zwingend die Schutzkonzepte der eigenen Sportverbände sowie die allgemeinen Vorschriften des
BAG (Abstand halten, Hygiene) einzuhalten. Die Umkleidekabinen und Duschen bleiben jedoch weiterhin geschlossen.
Die übrigen Schulliegenschaften werden weiterhin hauptsächlich vom ordentlichen Schulbetrieb beansprucht.
Treffen in der Öffentlichkeit bis zu maximal 30 Personen sind wieder gestattet.

    Minimalziel erreicht: EHC Brandis gibt es auch nächste Saison

Das Minimalziel ist erreicht. Der Eishockeyverein EHC Brandis kann weiter bestehen. Die Spendenaktion "Härzbluet für Brandis" hat funktioniert. Doch wie nachhaltig ist dieser Erfolg?
Dienstag 02.06.20   Aufgrund der beschlossenen Lockerungsmassnahmen des Bundes öffnet die Stadt Willisau ab 6. Juni 2020 die öffentlichen Räume und Plätze wieder. Dabei sind die nach wie vor geltenden Hygiene- und Schutzmassnahmen des Bundes (Treffen von max. 30 Personen) einzuhalten.

Somit sind Proben von Musik- und Gesangsvereinen usw. wieder möglich. Entsprechende Gesuche sind der Stadt Willisau per Mail (stadtkanzlei.willisau(at)willisau.ch) einzureichen unter Angabe des Vereins, der Personalien der gesuchstellenden Person, der Probetage und –zeiten sowie des Probeortes. Zudem ist das entsprechende Schutzkonzept beizulegen.

Die Gesuche werden anschliessend geprüft und wenn möglich bewilligt sowie den Gesuchstellenden bestätigt. Die Hauswarte werden direkt von der Stadt informiert.

    Trotz Corona: Auf der Moosegg wird diesen Sommer Theater gespielt

Das Pokern hat sich gelohnt – die Plan B Produktion findet definitiv statt, melden die Verantwortlichen der Freilichtspiele Moosegg heute in einer Mitteilung. Trotzdem werden die Vorstellungen nicht "wie immer".
    Lockerung der Massnahmen in der Gemeinde Langnau

Gestützt auf die Entscheide des Bundesrates vom 27. Mai 2020 hat das Gemeindeführungsorgan die in der Gemeinde Langnau verfügten Massnahmen überprüft und sieht eine weitgehende Lockerung dieser Massnahmen vor. Dabei bleiben die durch den Bund kommunizierten Massnahmen zum Abstandhalten und zur Hygiene nach wie vor gültig und wichtig.
Am Samstag, 06. Juni 2020 öffnen das Hallen- und Freibad wie auch die Sauna ihre Pforten und stehen für den kommenden Sommer bereit. Die über die Schliessung laufenden Abonnemente werden um die Zeit der Schliessung verlängert.

Ab Montag, 08. Juni 2020 sind die Schalter der Gemeindeverwaltung wieder zu den üblichen Öffnungszeiten zugänglich. Die Turn- und Sporthallen stehen wieder zu den üblichen Zeiten für die Trainings der Vereine zur Verfügung. Kurse und Veranstaltungen in der Kupferschmiede und in Schulräumlichkeiten sind mit gewissen Einschränkungen möglich. Ebenfalls können die Angebote der Offenen Kinder- und Jugendarbeit wieder genutzt werden.

Nebst den obenerwähnten Dienstleistungen der Gemeinde stehen nun auch kulturelle und touristische Angebote wieder zur Verfügung. So laden neben dem Regionalmuseum Chüechlihus und dem Wanderbus der BLS auch weitere öffentliche und private Highlights und Attraktionen ein, kennen gelernt und erlebt zu werden.

Das Gemeindeführungsorgan setzt bei allen Lockerungsmassnahmen voraus, dass die von den jeweiligen Verantwortlichen erarbeiteten Schutzkonzepte umgesetzt und eingehalten werden. Dies bedingt selbstverständlich auch eine grosse Portion Eigenverantwortung aller Bürgerinnen und Bürger. In diesem Sinne dankt das Gemeindeführungsorgan der Bevölkerung für das Mittragen der getroffenen Entscheide und das entgegengebrachte Verständnis.
Montag 01.06.20   Der Historische Handwerkermarkt Huttwil wird in den Herbst verschoben

Statt im Juli, wird der historische Handwerkermarkt Huttwil auf den 4.-6. September 2020 verschoben. Das Programm wird sicherlich anders aussehen, da wir ein paar Sachen anpassen werden müssen. Aber wir machen drei Tage draus, da wir das Jahr schon auf viele Events verzichten mussten und damit unsere Handwerker eine bessere Plattform bekommen. Melden die Organisatoren auf den sozialen Medien.

Sonntag 
31.05.20

 

Absage Buchsifest

Aufgrund des Entscheides vom vergangenen Mittwoch des Bundesrats und des BAG’s haben wir im OK beschlossen, das diesjährige Buchsifest abzusagen. Grossanlässe bleiben bis Ende August verboten. Wir erachten es als unvernünftig am ersten Septemberwochenende einen Event zu planen mit mehreren Tausend Personen. Zumal nicht sicher ist wie dieser unter den aktuellen Umständen von der Bevölkerung akzeptiert wäre. Stand heute planen wir das nächste Buchsifest für 2. – 3. September 2022.

Den Entscheid können wir neben den Begründungen des BAG’s auch damit begründen, dass wir im Vorfeld keine oder nur wenige Sponsoren aus Gewerbe und Industrie gewinnen können.

Wir sind bereits im März dieses Jahres keine potentielle Sponsoren mehr angegangen, aus nachvollziehbaren Gründen.

Nichtsdestotrotz haben wir bis dato bereits finanzielle Aufwendungen gehabt, die wir versuchen zu decken (Konzeption Webseite, Mieten, Neue Logos). Dafür sind wir auf Sponsoring- bzw. Spendengelder angewiesen.

Es geht also nun auch darum den finanziellen Schaden für das OK so gering wie möglich zu halten.

Samstag 30.05.20   Pünktlich zum Pfingstfest können auch Gottesdienste wieder stattfinden

Unter Einhaltung der Massnahmen aus dem Schutzkonzept können auch Gottesdienste nun wieder stattfinden. Nicht alle Kirchgemeinden aus der Region öffnen bereits dieses Wochenende ihre Türen. 
    Circus Monti verschiebt Tournée 2020 um ein Jahr

Jetzt ist es definitiv: Trotz den am Mittwoch angekündigten Lockerungen des Bundesrates verschiebt der Circus Monti seine 36. Tournée aufgrund des Coronavirus um ein Jahr in den
Sommer/Herbst 2021. Monti’s Variété soll hingegen wie geplant im Winter 2020 stattfinden.

Eigentlich wäre alles auf Kurs gewesen: das Team komplett, die Artistinnen und Artisten engagiert, die Wagen bereit, das Plakat gestaltet und die Tournéedaten fixiert. In wenigen Tagen wäre das Artistenensemble zu den Probenarbeiten der neuen Inszenierung eingetroffen, dies unter der Leitung der Kanadierin Marie-Josée Gauthier. Daraus wird nun definitiv nichts. Im letzten Moment und unter Berücksichtigung der aktuellsten Informationen des Bundesrates rund um das Coronavirus hat der Circus Monti seine auf den 7. August 2020 angesetzte Tournée um ein Jahr verschoben.

Sicherheit des Publikums nicht gewährleistet
Die jüngsten Lockerungen des Bundesrates versprechen Lichtblicke am Horizont. Sie bestätigen der Familie Muntwyler aber auch, dass eine Monti-Tournée mit nicht verantwortbaren Risiken verbunden wäre.
«Mit im Schnitt über 500 Personen pro Vorstellung, teilweise zweimal täglich, können wir unseren Zuschauerinnen und Zuschauern kein ausreichendes Sicherheitskonzept in Verbindung mit einem einmaligen Circuserlebnis bieten», meint Circusdirektor Johannes Muntwyler. Die einzuhaltenden Mindestabstände stellen den Circus Monti – diese müssen auch beim Ein- und Auslass berücksichtigt werden – vor kaum umsetzbare Herausforderungen. Da in einem Circuszelt die Sitzreihen enger liegen als in anderen Kulturbetrieben, wird mit einer massiven Reduktion der Kapazität zu gerechnet. Der Bundesrat empfiehlt aktuell eine Mindestdistanz von einem Meter zwischen den Sitzreihen und schreibt eine maximale Kapazität von 300 Personen vor. Markante Umsatzeinbussen wären eine unweigerliche Folge davon. Ein auch nur ansatzweise kostendeckender Betrieb ist unter den gegebenen Umständen nicht möglich.

Auch die Probenarbeiten, sofern die rund 15 Künstlerinnen und Künstler überhaupt einreisen können, sind kaum umsetzbar. Insbesondere beim Einstudieren der Gruppendarbietungen – einem der Markenzeichen von Monti-Inszenierungen – kommen sich diese unweigerlich sehr nahe. Würde da ein Protagonist am Coronavirus erkranken, müssten die Proben abgebrochen werden und die Tournée stünde auf der Kippe.

Ein weiteres Risiko geht vom ganzen Team aus: Obwohl alle in ihren eigenen vier Wänden wohnen, wird im Circus Monti auf relativ engem Raum gelebt und gearbeitet. Bereits eine erkrankte Person würde die Fortsetzung der Tournée in Frage stellen.

Einschneidender Entscheid
«Wir bedauern diesen Entscheid sehr. Zu gerne sind wir auf Tournée und bei unserem Publikum. In der aktuell unsicheren Lage sind für den Circus Monti aber die Risiken, in eine neue Inszenierung zu investieren und danach mit einem 60-köpfigen Team auf Tournée zu starten schlicht zu unberechenbar. So haben wir uns auch zum Schutz des Kulturgutes Circus Monti für eine Tournéeverschiebung entschieden», so Muntwyler weiter. Dieser Beschluss ist weitreichend und einschneidend, betrifft dieser doch die über 120 geplanten Vorstellungen in neun Gastspielorten im Zeitraum zwischen August und November 2020.

Alternative Ideen, wie das Reisen mit einem grösseren Zelt, in welchem die Mindestabstände allenfalls hätten eingehalten werden können, standen im Raum. Diese sind einerseits an der Umsetzbarkeit gescheitert, andererseits würde so der Charme des Circus Monti leiden oder gar ganz verloren gehen. Auch eine Verkürzung der Probenzeit oder die Verkürzung bzw. Verschiebung der Tournée wurden ins Auge gefasst. Beides würde zu einem Qualitätsverlust der Inszenierung führen.

Mit unverändertem Kreativteam, in alter Frische und mit umso grösserer Motivation soll die 36. Tournée neu am 6. August 2021 in Wohlen AG starten und über die bereits für 2020 geplante
Route führen.

Monti’s Variété findet statt
Stand heute zeigt man sich beim Circus Monti zuversichtlich, die 6. Ausgabe von Monti’s Variété wie geplant im November und Dezember 2020 im Winterquartier in Wohlen AG durchführen zu können. Regie und Ensemble sind engagiert und die Première ist auf den 12. November 2020 angesetzt. Der Vorverkauf lief wie in den Vorjahren sehr vielversprechend, hat in den vergangenen Wochen aus verständlichen Gründen aber etwas nachgelassen.

Bereich Zeltvermietung steht still
Der Bereich Zeltvermietung steht momentan komplett still. Noch im März waren die Auftragsbücher erfreulich gefüllt und es sah nach einem guten Jahr aus. Das Veranstaltungsund Versammlungsverbot hat aber zu einer riesigen Welle von Annullationen geführt. Einige Firmenevents sind auf später verschoben werden, Aufträge von grossen, wiederkehrenden Festivals finden erst nächstes Jahr wieder statt.
Freitag 29.05.20   Kanton Bern erwartet tiefrote Zahlen wegen Corona

Die Corona-Krise führt auch im Kanton Bern zu tiefroten Zahlen: Im laufenden Jahr droht im schlimmsten Fall ein Defizit von 300 Millionen Franken. Vorgesehen war ein Überschuss von 200 Millionen.
    Die Super League nimmt den Betrieb im Juni wieder auf

​​​​​​Die Super League wird ab dem 20. Juni fortgesetzt. Dies beschlossen die Vertreter der 20 Klubs der Swiss Football League an der ausserordentlichen Generalversammlung in Bern.
    Thun setzt nächsten Lockerungsschritt der Schutzmassnahmen um

Die Stadt Thun begrüsst die weitere Lockerung der Massnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus. Ab dem 8. Juni sind die Schalter der Stadtverwaltung wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet.

Der Gemeinderat und die Taskforce Pandemie begrüssen die weitere Lockerung der Schutzmassnahmen gegen das Coronavirus. Die letzten Entscheide des Bundesrates ermöglichen wichtige weitere Schritte auf dem Weg zurück zur Normalität. Der Pandemieverlauf ist erfreulich und die Zahl der Neuansteckungen auf tiefem Niveau stabil. Weiterhin gilt es aber, die Hygiene- und Verhaltensregeln des Bundesamts für Gesundheit einzuhalten.

Verwaltung mit normalen Öffnungszeiten

Die Schalter der Stadtverwaltung Thun werden ab dem 8. Juni 2020 wieder zu den normalen Öffnungszeiten bedient. Dieser Schritt erfolgt unter Anwendung der entsprechenden Schutzkonzepte. Der Schalter des Amts für Bildung und Sport ist aufgrund der Umbauarbeiten im Thunerhof vorläufig nur auf telefonische Voranmeldung geöffnet. Auch der Abfallsammelhof öffnet ab dem 8. Juni wieder im normalen Rahmen. Fahrzeuge werden dosiert eingelassen, um die Abstandsregeln einhalten zu können. In den ersten Tagen kann es wegen grosser Nachfrage zu Wartezeiten kommen. Die Stadt Thun rät, den Abfallsammelhof nur für dringende Entsorgungen zu nutzen, die nicht via Kehrichtabfuhr oder Quartierwertstoffsammelstellen getätigt werden können.

Präsenzunterricht an Mittel-, Berufs- und Hochschulen wieder möglich

Der Präsenzunterricht in Mittel-, Berufs- und Hochschulen ist ab dem 6. Juni 2020 wieder erlaubt. Wie der Unterricht aufgenommen wird, entscheiden die Kantone oder die Bildungsinstitutionen. An den Volksschulen ist der Präsenzunterricht bereits am 11. Mai wieder aufgenommen worden. Ab dem 8. Juni werden weitere Lockerungen an den Thuner Volksschulen folgen.

Sportaktivitäten weitgehend möglich

Sport- und Turnhallen, Rasenspielfelder und Bäder konnten bereits seit dem 11. Mai für den Vereinssport und freiwilligen Schulsport unter der Einhaltung von Schutzkonzepten genutzt werden. Ab 6. Juni ist die Nutzung ohne Einschränkung der Gruppengrösse möglich. Vereine und organisierte Gruppen, die bisher ihren Trainingsbetrieb noch nicht aufgenommen haben, werden vom Amt für Bildung und Sport zwecks Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs direkt angeschrieben. Die Gebühren für die Benutzung der Sportanlagen vom 14. März bis 5. Juni werden erlassen. Ab 6. Juni werden die Gebühren gemäss bereits ausgestellten Bewilligungen eingefordert.

Strandbad für Bevölkerung offen ab 6. Juni

Seit dem 25. Mai ist das Flussbad Schwäbis unter Auflagen für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Ab dem 6. Juni werden die Schutzkonzepte für das Flussbad Schwäbis und das Strandbad angepasst und gelockert. Öffentliches Schwimmen im Strandbad wie auch die Benutzung der Liegewiese wird ab diesem Zeitpunkt mit gewissen Einschränkungen möglich sein. Den Schwimmbadbetreibern ist ein koordiniertes Vorgehen wichtig. Momentan werden Gespräche unter allen Städten sowie mit den umliegenden Gemeinden geführt, um eine möglichst weitgehende Nutzung der Anlagen zu ermöglichen. Nächste Woche wird die Stadt Thun über die genauen Modalitäten informieren.

Neu Jahres- statt Saisonabonnement

Das bisherige Saisonabonnement für die Thuner Bäder wird neu durch ein Jahresabonnement mit einer Gültigkeitsdauer von 12 Monaten abgelöst. Der Vorverkauf für die Jahresabonnemente und die 10er-Abos im Hinblick auf die Saisoneröffnung am 6. Juni startet am Dienstag, 2. Juni. Die Mietkabinen und die der Stammkundschaft bestens bekannten «Kästli» können ebenfalls bereits ab dem 2. Juni gemietet und bezogen werden. Das Strämu-Beizli ist bei schönem Wetter bereits seit dem 16. Mai unter Einhaltung der Vorgaben des Bundesrates geöffnet. Das Restaurant im Schwäber öffnet am 6. Juni.

    Schub für den regionalen Tourismus durch die Krise?

Die Lage im Tourismus bleibt schwierig. Trotz Lockerungen der Corona-Massnahmen, sind viele Faktoren, welche das Reisen bbeinflussen noch offen. Vieles hängt auch mit der gesamten Konjunktur zusammen. Profitieren von der Corona-Krise könnte der lokale und regionale Tourismus. 
    Reisen ist bald wieder möglich - Carunternehmen bleiben skeptisch

Seit den grossen Lockerungen der Massnahmen vom Bund letzten Mittwoch wissen wir, dass auch Reisen ins Aussland bald wieder möglich werden. Und trotzdem bleiben Car-Unternehmen der Region skeptisch.
Donnerstag 28.05.20   Bergbahnen hoffen nach Wiedereröffnung auf guten Sommer

Aufatmen bei den Schweizer Bergbahnen. Gestern hat der Bundesrat bekannt gegeben, dass sie ihren Betrieb am 6. Juni wieder aufnehmen dürfen. Aber mit einem entsprechenden Schutzkonzept. Die Bergbahnen Sörenberg und Marbachegg sind bereit und hoffen auf einen guten Sommer.
    Kinos dürfen bald wieder öffnen

Ab dem 6. Juni dürfen die Kinos wieder öffnen. Aber haben die Leute auch Lust, bei schönem Sommerwetter in einen abgedunkelten Kinosaal zu sitzen? Trauen sie sich? Und welcher Film könnte sie locken?
Mittwoch
27.05.20
  Der Bundesrat lockert die Corona-Massnahmen weiter
Weitere Lockerungen der Corona Bestimmungen

Folgendes hat der Bundesrat entschieden:
  • Die «ausserordentliche Lage» wird per 19. Juni beendet und auf die «besondere Lage» zurückgestuft.
  • Veranstaltungen mit bis zu 300 Personen sind ab 6. Juni wieder erlaubt, spontane Versammlungen bis 30 Personen bereits ab Samstag.
  • Am 6. Juni dürfen alle heute noch geschlossenen Betriebe wieder öffnen, darunter Bergbahnen, Campingplätze, Freibäder und Zoos.
  • Grosseltern dürften ihre Enkel ab sofort wieder hüten, so Berset. 
  • Der Bundesrat will die Grenzen für sämtliche Schengenländer bis spätestens 6. Juli öffnen. Auch die Personenfreizügigkeit wäre damit wiederhergestellt.
 
    Saisonende in Grossbritannien für drei Profi-Fussballerinnen aus dem neo1-Land

Seit dieser Woche ist klar: In der englischen Frauen-Fussballliga wird die Saison wegen des Coronavirus nicht mehr fertiggespielt. Das heisst, auch für die drei Profispielerinnen aus dem neo1-Land, Ramona Bachmann (Malters), Alisha Lehmann (Tägertschi) und Lia Wälti (Langnau) ist die Saison zu Ende.
    Neues Schutzkonzept im Sexgewerbe soll Arbeitsstopp aufheben

Mit einem ausgearbeiteten Schutzkonzept fordert Prokore - der nationale Zusammenschluss von Beratungsstellen für Sexarbeitende - eine Aufhebung des Arbeitsverbots im Erotikgewerbe. 
Dienstag 26.05.20   Erste Sportvereine trainieren wieder

Unter Einhaltung der Schutzmassnahmen haben erste Vereine aus der Region wieder mit den Trainings begonnen
    Wetter und Coronakrise setzen dem Berner Wald zu

Hitzesommer, Winterstürme und jetzt ein trockener Frühling setzen dem Berner Wald zu und begünstigen die Verbreitung des Borkenkäfers. Dazu kommt auch noch die Coronakrise: die Holzindustrie nimmt den Waldbesitzern kaum mehr Holz ab. Der Kanton Bern will im Rahmen seiner Möglichkeiten helfen.
Montag 25.05.20   Es wird trotz Coronavirus geheiratet

neo1 hat bei Zivilstandsämtern und einem Brautpaar nachgefragt
    EHC Brandis: Erfolgreiches virtuelles Hockeyfest

Weil das traditionelle Hockefest des EHC Brandis wegen des Coronavirus nicht stattfinden konnte, überlegten sich die Organisatioren eine digitale Alternative
Samstag 23.05.20   Coronavirus und der Tourismus im Emmental

Im neo1-Wochengespräch erzählt die Leiterin vom Tourismus Emmental, Isabelle Simisterra, wie sie die Situation in den letzten Wochen beobachtet hat und wieso sie an eine gute Saison 2020 glaubt.
Freitag 22.05.20   Spitäler rechnen mit einem grossen finanziellen Schaden

Der Schweizer Spitäler schätzen den finanziellen Schaden durch die Covid-19-Massnahmen auf 1,5 bis 1,8 Milliarden Franken - 80 Prozent davon wegen des Operationsverbots. Der Spitalverband H+ fordert nun einen Gesundheitsgipfel über die Kostenverteilung.
    Lockerungen im Alterszentrum Kiesenmatte in Konolfingen

Anfang Mai musste sowohl das Personal als auch die Bewohnerinnen und Bewohner vom Alterszentrum Kisenmatte in Konolfingen auf das Coronavirus getestet werden. Dies weils dort gleich mehrere positive Fälle gab - neo1 berichtete. Nun werden die Besuchermassnahmen ein erstes Mal gelockert.
Mittwoch 20.05.20   Campingplätze fühlen sich im Stich gelassen

SAC-Hütten, Jugendherbergen oder auch Hotels sind nach den Lockerungen der Corona-Massnahmen wieder offen, oder mussten teilweise gar nicht erst schliessen. Die Campingplätze in der Schweiz bleiben aber weiterhin geschlossen. Die Plätze fühlen sich vergessen und sind enttäuscht vom Bundesrat.
    Der EHC Brandis ist noch nicht am Ziel angelangt
    Herzogenbuchsee

Buchsi-Märit
Der Warenmarkt vom Montag, 25. Mai, muss wegen des Coronavirus abgesagt werden. Weil aufgrund der rückläufigen Nachfrage dieses Jahr neu nur noch zwei statt wie bisher vier Warenmärkte auf dem Programm stehen, besteht die Buchser Markt-Saison im 2020 folglich nur noch aus einem Märit – nämlich dem Herbst-Warenmarkt, welcher am Montag, 21. September, stattfinden wird.

Kulturpreisverleihung
Es gehört fix ins Veranstaltungsprogramm der Gemeinde – jeweils im Mai werden in Herzogenbuchsee die jährlichen Kulturpreise vergeben. Dieses Jahr wäre dies am Freitag, 29. Mai, der Fall gewesen. Aber auch hier machte das Coronavirus den Organisatoren von der Kulturkommission einen Strich durch die Rechnung. Sie mussten beschliessen, die Verleihung des Kulturpreises 2020 abzusagen und auf unbestimmte Zeit zu verschieben.

Dienstag 19.05.20   Schulden zu Zeiten von Corona
Die Krise sorgte bei vielen Menschen für Kurzarbeit oder gar Jobverlust - und dadurch auch zu finanziellen Problemen.
    Wie lokale Eventanbieter die Coronazeit erleben.
Kurzarbeit statt Reitkurse im Haflingerzentrum, Emmentaler Schaukäserei ohne "Schau" und vielfältiger Betrieb im Rüttihubelbad.
    Thuner Gastronomiebetriebe erhalten kostenlos mehr Fläche.
Montag 18.05.20  

Die Coronakrise trifft die Bäckereien und Confiserien unterschiedlich.
neo1 hat mit verschiedenen Bäckereien über die Auswirkungen der Coronakrise und über die ersten Lockerungen gesprochen.

    Sanierung Ortsdurchfahrt Huttwil erst 2021 fertig
 
    Auch die Emmentaler Liebhaberbühne muss verschieben

So wird die Emmentaler Liebhaberbühne die Aufführungen des Lustspiels Ds Amtsgricht vo Waschliwil von Fritz Moser in einer Bühnenfassung von Rudolf Stalder in den etwa gleichen Zeitraum in die Spielzeit 2021 / 2022 verlegen.

    Music Days Steffisburg 2020 abgesagt

Die nächste Ausgabe der Music Days Steffisburg findet vom 11. bis am 13. Juni 2021 statt.
    Eine Woche nach der Wiedereröffnung: Lokale Geschäfte ziehen Bilanz
 
Samstag
16.05.20
  Coronamassnahmen-Kritiker wollten in Langnau demonstrieren
 
    "Der Arzt der Woche" - Robert Escher im neo1-Wochengespräch
 
    Die Burgdorfer Politik will der regionalen Gastronomie helfen
 
    Burgdorfer Stadtlauf abgesagt
Es gibt noch kein Jubiläum: Die 40. Ausgabe des Burgdorfer Stadtlaufs wurde abgesagt und auf nächstes Jahr verschoben. Die Organisatoren melden, dass die Planungs- und Durchführungssicherheit wegen des Coronavirus nicht gegeben ist. Daher haben sie entschieden, die 40. Ausgabe nun halt erst am 11. September 2021 zu feiern.
Freitag 15.05.20   Die erste Schulwoche nach der Zwangspause ist vorüber
 
    Mobile Psychiatrie ist in der Coronazeit gefordert
 
Mittwoch 13.05.20   Neue Erkenntnisse des Spitals Emmental zu Covid-19: Blutverdünnung hilft bei Infektion mit Virus 
    Zivilschutzorganisation Trachselwald PLUS beendet Einsätze zur Unterstützung der Spitex Region Lueg und des Seniorenparks Sonnegg Huttwil 
    Gemeinde Grosswangen

Schalter der Verwaltung wieder offen

Seit Montag, 11. Mai 2020 ist der Schalter der Gemeindeverwaltung wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet. Wir bitten die Bevölkerung, weiterhin in erster Linie die Kommunikation via Telefon oder E-Mail einem Schalterkontakt vorzuziehen. Unterlagen sind via E-Mail, via Post oder durch Einwurf im Gemeindebriefkasten bei der Eingangstüre einzureichen. Beim Besuch am Schalter der Gemeindeverwaltung gelten folgende Regeln:
1.Der nötige Abstand muss eingehalten werden. 2.Es darf sich immer nur eine Person im Schalterraum aufhalten. 3. Desinfektionsmittel für die Reinigung der Hände steht am Eingang bereit.

Dienstag 12.05.20   Herausfordernde Zeiten für die Pro Senectute

Kinder gehen wieder zur Schule, Restaurants dürfen wieder Gäste in Empfang nehmen und Geschäfte wieder ihre Produkte verkaufen. Der Alltag kommt langsam wieder zurück. Für Menschen aus der Risikogruppe bleibt das Leben jedoch nach wie vor stark eingeschränkt. "Ein mulmiges Gefühl kommt durch die Lockerungsmassnahmen auf. Dazu hört man, dass es zu Demonstrationen kommt, das gibt mir zu denken", so Marcel Schenk, der Geschäftsleiter von Pro Senectute Bern gegenüber neo1.
    Deutlich weniger Ansteckungen bei Menschen mit Cystischer Fibrose

Rund 1000 Menschen sind in der Schweiz von der Erbkrankheit Cystische Fibrose betroffen. Infolge eines Gendefektes wird in vielen Organen des Körpers ein sehr zäher Schleim produziert. Vor allem die Lunge ist von der Stoffwechselkrankheit betroffen. Menschen mit Cystischer Fibrose gehören deshalb zu den Coronavirus Risikopatienten.
    Die regionale Politik nimmt den "Betrieb" wieder auf

Auch die regionale Politik stand aufgrund der Coronakrise kurz still. Stadtrats- und Gemeinderatssitzungen wurden seit Mitte März grösstenteils abgesagt. Weil Worb eine Genehmigung vom zuständigen Regierungsstatthalteramt erhalten hat, durfte dort der Grosse Gemeinderat tagen. Auch Burgdorf und Langenthal durften gestern ihre Stadtratssitzung durchführen. Heute wird auch noch Münsingen im grossen Gemeinderat zusammensitzen - ein Überblick.
    Coronavirus zeigt im WHO-Jahr der Pflege die Missstände auf
Montag 11.05.20    Sportanlagen öffnen teilweise

Die Lockerungen der Corona-Massnahmen durch den Bundesrat haben positive Auswirkungen für die Sportanlagen in der Region. Sie können zum Teil wieder öffnen. 
    Schwimmbäder reagieren unterschiedlich auf Lockerungen

Die Lockerungen des Bundesrates betreffen nun auch die Schwimmbäder der Region. Ab Montag, 11.05.2020 dürfen sie den Betrieb unter strengen Schutzmassnahmen wieder aufnehmen. Von einem "normalen" Betrieb kann jedoch keine Rede sein.
   

Absage vom Elite Openair in Langnau

Das Elite Openair in Langnau wird in den Sommer 2021 verschoben.

Samstag
09.05.20

 
  So sieht der Verein Berner Haus- und Kinderärzte die aktuelle Situation 

Doris Zundel im neo1-Wochengespräch

    Coronakrise trifft CH-Musikszene hart und mit Nachwirkungen
    Ab Montag geht's zurück in die Schule und in das Fitnesscenter
Freitag
08.05.20
  Oberaargauisches Schwingfest in Ursenbach verschoben
Die Absage ist schon länger bekannt. Nun melden die Organisatoren des Oberaargauischen Schwingfests in Ursenbach, dass sie das Schwingfest statt Ende Mai 2020 im nächsten Jahr durchfrühren können. Das OK des nächstjährigen Oberaargauischen in St.Urben seien einverstanden, ihrerseits ihr Fest um ein Jahr auf 2022 zu verschieben, so dass Ursenbacht trotzdem zu seinem Fest kommt.
    Lockerungen auch im Gesundheitsbereich des Kantons Bern

Zusammen mit den weiteren Lockerungsschritten ab dem 11. Mai geht auch das Gesundheitswesen im Kanton Bern in eine neue Phase. Das Kontaktmanagement wurde wieder aufgenommen und es sollen möglichst alle Covid19-Fälle durch Tests entdeckt werden. Besuche in Alters- und Pflegeheimen sind unter Einhaltung der Schutz- und Hygienevorgaben in beschränktem Masse wieder erlaubt. Mit einer Kampagne weisen der Kanton und seine Gesundheitsinstitutionen darauf hin, dass die Arzt- und Therapiepraxen sowie die Spitäler wieder im geregelten Betrieb arbeiten.
    Der öffentliche Verkehr ab Montag wieder in gewohntem Takt
    Frühwarnsystem dank Abwasser

Der Nachweis des neuen Coronavirus im Abwasser ist gelungen. Selbst kleine Konzentrationen in Proben, die in einer frühen Phase des Ausbruchs entnommen wurden, lassen sich nachweisen. Jetzt ist ein Team von Forschenden der EPFL und der Eawag daran, die Methode zu optimieren. Entstehen soll ein System, das einen allfälligen Wiederanstieg der Fallzahlen früher anzeigen kann als klinische Tests bei infizierten Menschen.
    "Bärewirts Töchterli" wird um ein Jahr verschoben
Das traditionelle Theaterstück wäre, wie alle 10 Jahre, auch diesen Sommer beim Gasthof Bärn in Signau aufgeführt worden. Nun konnte das Stück auf nächstes Jahr in den Sommer 2021 verschoben werden.
Donnerstag 07.05.20  

Konfirmandinnen und Konfirmanden müssen sich gedulden

    Tigers-PubQuiz und Soli-Tickets - Unterstützung für die SCL Tigers

Die Sportwelt steht im Moment still, es wird kein Eishockey gespielt, die Anlässe in der Ilfishalle finden auch nicht statt und so kommt auch kein Geld in die Kasse der SCL Tigers. Sie organisieren daher ein PubQuiz - gleichzeitig starten die Fanclubs der Tigers eine Spendenaktion.
    Ab Montag: Fitnesszentren öffnen ihre Tore

Schulen, Restaurants und auch Fitnesszentren: Am nächsten Montag gehen alle diese mit den nächsten Lockerungen, unter Beachtung gewisser Vorschriften, wieder auf. Die Vorfreude bei den Zentren ist gross.
    Reserve-Kitaplätze in Langnau wurden weniger gebraucht als erwartet

Um für die Coronavirussituation gerüstet zu sein, hat das Spital Emmental in Langnau in Zusammenarbeit mit der Kita Schnäggehüsli zusätzliche Kindertagesstättenplätze für das Pflegepersonal des Spitals eingerichtet. So hätte das Personal entlastet werden können. Nun zeigt sich: die Notlage war nicht so gross, die Plätze waren entsprechend nicht ausgelastet.
    Aus aktuellen Gründen (Ausbreitung Coronavirus) wird «Buchsi.bewegt 2020» abgesagt; beziehungsweise auf das nächste Jahr verschoben. Das hat die Sportkommission Ende März beschlossen. Die Bewegungswoche wäre in der kommenden Woche vom 11. – 16. Mai durchgeführt worden.

Das bedeutet: Die Premiere des neuen Formates von «Buchsi.bewegt» muss noch ein Jahr zuwarten. Neben dem früheren Datum (bisher fand der Event jeweils im August nach den Sommerferien statt) wäre aufgrund des neuen Konzeptes dieses Jahr erstmals kurz vor der eigentlichen Bewegungswoche am 6. Mai eine Art Sport-Convention in der Sporthalle und im Schwimmbad auf dem Programm gestanden, im Rahmen derer sich Vereine, aber auch kommerzielle Anbieter und Private, präsentieren und ihre Angebote hätten vorstellen können.

Auch ohne «Buchsi.bewegt» – der Aufruf bleibt: Motivieren Sie sich zum Sporttreiben. Auch so können in den zahlreichen Buchser Sportvereinen neue Angebote und Sportarten entdeckt werden.

    Die Stadt Willisau öffnet ihre Anlagen unter den geltenden Vorgaben des Bundes. Die Gesundheit der Sportlerinnen und Sportler sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen an erster Stelle. Darum sind Schutzkonzepte und deren Einhaltung die Grundlage für die Nutzung der Anlagen.

Ohne plausibilisiertes Schutzkonzept kein Sport!

Ein Anrecht auf die Prüfung der Nutzung einer Sportanlage besteht nur dann, wenn der jeweilige übergeordnete Verband ein plausibilisiertes Schutzkonzept hat. Er muss dieses vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) und Bundesamt für Sport (BASPO) plausibilisieren lassen. Alle plausibilisierten Konzepte sind auf der Webseite von Swiss Olympic aufgeschaltet. Die Stadt Willisau hat zusammen mit der Leitung des Sportzentrums für die Sportanlagen (Turnhallen und Aussenanlagen) ein Anlagen-Schutzkonzept erstellt. Allgemein gilt, dass Garderoben und Duschen bis auf weiteres nicht genutzt werden können. Das Schutzkonzept für die Sportanlagen ist auf der Webseite der Stadt Willisau www.willisau.ch und derjenigen des Sportzentrums www.sportwillisau.ch aufgeschaltet.

Auf der Grundlage unseres Schutzkonzeptes Sportanlagen und des Schutzkonzeptes des jeweiligen Verbandes muss jeder Verein ein auf seine Trainings angepasstes Schutzkonzept erstellen. Hilfeleistungen sind beim eigenen Verband zu holen.

Jeder Verein ist in der Pflicht, dass die vorgegebenen Schutzmassnahmen der Stadt Willisau für die Sportanlagen, des Verbandes (Sportart) sowie diejenigen des Vereins (Training) jederzeit eingehalten werden. Die Verantwortung dafür tragen die Trainerinnen und Trainer bzw. die Sportlerinnen und Sportler. Im Sport haben Fairness und Spielregeln eine hohe Bedeutung, bitte halten Sie sich auch hier daran.

Die Leitung und die Mitarbeitenden des Sportzentrums Willisau werden auf Missstände hinweisen und sind berechtigt, Personen von den Anlagen zu weisen. Im Wiederholungsfall wird die Nutzungserlaubnis für die Sportanlagen per sofort entzogen.

Als Anlagebetreiberin kann sich die Stadt Willisau keine Ausnahmen erlauben.

Gesuch für die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes
Gesuche für die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes von Sportvereinen sind schriftlich unter Beilage des vereinseigenen Schutzkonzeptes an Pius Stauffer, pius.stauffer(at)willisau.ch / Tel 041 972 60 13 einzureichen. Die Gesuche werden schnellstmöglich bearbeitet und beantwortet.

Individual-Sportlerinnen und –Sportler
Die Schul- und Sportanlagen sind für alle privaten Gruppen oder Gruppen/Vereine ohne Verbandszugehörigkeit bis auf Weiteres geschlossen.

Hallen- und Freibad
Hallen- und Freibad bleiben für alle (Schulen, Vereine, Private) bis auf Weiteres geschlossen.

Andere Vereine
Für alle anderen Vereine wie Musikgesellschaften, Gesangsvereine usw. bleiben alle Proben- und Vereinslokale bis auf Weiteres geschlossen. Hier werden die Vorgaben des Bundes für entsprechende Schutzmassnahmen und Schutzkonzepte abgewartet.

    Langenthal: Wiederaufnahme des Wochenmarktes ab nächster Woche

Der Langenthaler Wochenmarkt startet am Dienstag, 12. Mai 2020. Es besteht ein Schutzkonzept.

Im Zusammenhang mit den vom Bundesrat am 13. März 2020 beschlossenen Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (Sars CoV-2) wurde die Durchführung von Wochenmärkten vorübergehend untersagt. Gemäss den bundesrätlichen Lockerungsmassnahmen können ab 11. Mai 2020 die traditionellen und beliebten Wochenmärkte, jeweils am Dienstag und Samstag, wieder durchgeführt werden.
Um die Sicherheit und die Auflagen, welche im Zuge der Lockerungsmassnahmen vorgegeben sind, einhalten zu können, werden folgende organisatorische Massnahmen sowie Bestimmungen für die Marktkundschaft auferlegt:
Zur Wahrung des Sicherheitsabstandes zwischen den Besucherinnen und Besuchern des Marktes wird mittels Bodenmarkierung die Marktgasse in zwei räumliche Bereiche unterteilt. Auf der einen Seite sind die Marktstände platziert, die andere Strassenhälfte dient als Durchgangsbereich für Passantinnen und Passanten, welche keinen Marktstand besuchen wollen, und für Besucherinnen und Besucher von Marktständen. Zwischen jedem Marktstand liegt ein Sicherheitsabstand von fünf Meter.
Die Besucherinnen und Besucher des Wochenmarktes sind zudem angehalten,
- sich nur kurz, zur Abwicklung des Einkaufs, beim jeweiligen Marktstand aufzuhalten,
- sich an die räumliche Strassenaufteilung zu halten,
- auf das Mitbringen eigener Behältnisse (Taschen, Netze, Tupper, usw.) zu verzichten,
- Ansammlungen vor den einzelnen Marktständen zu vermeiden und
- die Sicherheitsdistanz von zwei Metern stets einzuhalten.

Entsprechende Informationstafeln werden an verschiedenen Orten in der Marktgasse platziert, um der Marktkundschaft das gewünschte Verhalten zu erleichtern.
In Zusammenarbeit mit dem Wochenmarktverein wurden auch Regeln für Marktfahrerinnen und Marktfahrer ausgearbeitet und kommuniziert, so dass auch hier die Marktabwicklung unter Beachtung der Verhaltens- und Hygienevorgaben gewährleistet ist.
 
    EHC Brandis versucht sich mit "Härzbluet" zu retten

"1 Spende = 18 gute Taten". Mit diesem Slogan wirbt der EHC Brandis aktuell für seine Spendenaktion, die er zusammen mit Kalchofen Eventhouse auf die Beine gestellt hat. Wer bei "Härzbluet für Brandis und Partner" ein Spenden-Ticket kauft, unterstützt den Hasler Hockeyverein. Dazu auch die dazugehörigen Junioren und 16 regionale Unternehmen, die den EHC Brandis jahrelang bei der Durchführung des Hockeyfests in der Dicki in Hasle b.B. unterstützt haben. Nach dem Bundesratsentscheid ist klar, dass das Hockeyfest diesen Sommer nicht durchgeführt werden kann und so wichtige Einnahmen in der Vereinskasse fehlen werden. Damit ist auch die Existenz des EHC Brandis gefährdet.
    Burgdorf: "Tischlein deck dich" wird ab dem 13. Mai fortgeführt

Ab dem 13. Mai haben armutsbetroffene Menschen jeden Mittwoch erneut die Gelegenheit, sich in der Burgdorfer Markthalle günstig mit Lebensmitteln zu versorgen.
    Am kommenden Muttertag, 10. Mai 2020 sollte die vierte Fahrsaison der Historischen Postautolinie beginnen. Leider macht ihnen COVID-19 einen dicken Strich durch die Rechnung und die historischen Postautos bleiben – wohl noch für längere Zeit – in der Garage.

Kein Fahrbetrieb auf der Historischen Postautolinie
Das Coronavirus hat die Schweiz nach wie vor fest im Griff. Als Folge davon müssen auch die historischen Postautolinien – wie alle touristischen Angebote – auf die Betriebsaufnahme verzichten. Die Betriebstage im Mai und Juni sind abgesagt, ob sie den Betrieb am 12. Juli 2020 aufnehmen können ist derzeit noch offen.
Das Umsetzen der Distanz- und Hygienemassnahmen ist in den engen historischen Fahrzeugen kaum möglich.

COVID-19 reisst ein grosses Loch in die Kasse
Das als Verein organisierte rollende Museum erhält keinerlei staatliche oder kantonale Unterstützung. Die fehlenden Einnahmen aus dem Betrieb sowie die abgesagten Extrafahrten reissen ein bedeutendes Loch in die Kasse des Trägervereins. Noch lassen sich die Folgen nicht abschätzen und das Vorstand versucht, mit den vorhandenen Mitteln so haushälterisch wie möglich umzugehen.
    Öffnung des Schalters der Gemeindeverwaltung Utzensdorf

Ab Montag, 11. Mai 2020 ist der Zentralschalter der Gemeindeverwaltung wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet. Die Bevölkerung wird jedoch gebeten, den Schalter bis auf weiteres nur für dringende und wichtige Angelegenheiten aufzusuchen. Die allermeisten Dienstleistungen können auch mittels E-Mail, Telefonanruf oder Briefpost bezogen werden (Übersicht der Dienstleistungen). Dokumente und Unterlagen zum Abgeben können auch ganz einfach in den Gemeindebriefkasten gelegt werden.

Turnhallen der Schulanlage bleiben weiterhin geschlossen

Die Schulanlage wird bekanntlich am 11. Mai 2020 für den Präsenzunterricht an der Volksschule wieder geöffnet. Die Bildungs- und Kulturdirektion des Kantons Bern erarbeitete für die Wiederaufnahme des Schulbetriebs diverse Vorgaben. Die diesbezüglichen Hygienemassnahmen und überhaupt die gesamte Organisation sind für alle Beteiligten sehr anspruchsvoll und aufwendig in der Umsetzung. Personen und Gruppierungen, die nicht direkt im Schulbetrieb involviert sind, sind daher im Schulareal zu vermeiden. Somit bleiben die Schulhäuser und das Mehrzweckgebäude (inkl. Aussengeräteraum) für sämtliche externe Nutzungen (Vereine) wie bisher geschlossen. Diese Massnahme gilt vorerst bis am 8. Juni 2020.
Hinweis: Vereine mit eigenen Anlagen sind von der vorstehenden Massnahme nicht betroffen. Für diese Vereine gelten die eigenen Schutzkonzepte ihrer Sportverbände.

Absage der Gemeindeversammlung vom 25. Juni 2020

Aufgrund der ausserordentlichen Lage hat der Gemeinderat entschieden, die Gemeindeversammlung vom 25. Juni 2020 abzusagen. Die nächste ordentliche Versammlung findet voraussichtlich am 25. November 2020 statt. Dabei wird unter anderem über die Jahresrechnung 2019 sowie das Budget 2021 zu befinden sein.
    Frauenlauf 2020 ist definitiv abgesagt
Der Frauenlauf 2020 findet nicht statt. Das OK meldet, dass sie auch den Ersatztermin am 23. August streichen müssen, weil der Bundesrat Anlässe mit über tausend Personen bis Ende August verboten hat. Die nächste Ausgabe des Frauenlaufs gibt es daher erst 2021 wieder.
    Earthquake sagt ab, Waldrock hofft weiter
    ÖV Betriebe machen sich bereit für den "Normalbetrieb"

Das Bahnunternehmen BLS und der Regionalverkehr Bern-Solothurn RBS stellen ab 11. Mai wieder auf Normalbetrieb um. Das bringt im Moment viel Arbeit für die ÖV Unternehmen. Zudem gilt es auch das neue Schutzkonzept umzusetzen. 
    Gemeinden stehen vor "Corona-Herausforderungen"
    Der Grand Prix von Bern wird in diesem Jahr virtuell durchgeführt
    Grümpelturnier Trubschachen abgesagt
Wegen des Coronavirus muss der FC Trubschachen sein alljährliches Grümpelturnier absagen. Die nächste Ausgabe sei für nächstes Jahr geplant, schreiben die Organisatoren in einer Mitteilung.
     Wochengespräch mit Dr. med. Julius Kurmann

Wann sehe ich meine Liebsten wieder? Wann kann ich wieder arbeiten? Werde ich nach dem Lockdown überhaupt noch eine Anstellung haben? Das Coronavirus konfrontiert uns mit unseren Ängsten. Dies kann sich stark auf unsere Psyche auswirken. Im neo1-Wochengespräch sprechen wir deshalb mit Julius Kurmann, Chefarzt der stationären Dienste der Luzerner Psychiatrie Lups.
    Dead Riders verschieben ihren "Abschieds-Töfftreff" um zwei Jahre
    Emmentalische Hornusserfeste abgesagt
Nun ist es definitiv, die Emmentalischen Hornusserfeste in Kernenried und Zauggenried finden Ende August nicht statt. Das OK muss die Anlässe wegen den Coronavirus-Massnahmen des Bundes absagen. Für die Absage gibt es auch keine Entschädigung durch den eidgenössischen Hornusserverband.
    Das Alterszentrum Kiesenmatte in Konolfingen ist vom Virus betroffen
    Verhaltener Optimismus in der Gastroszene

Der Bundesrat will den Lockdown schneller lockern als geplant: Ab dem 11. Mai können nicht nur Läden, Märkte und obligatorische Schulen, sondern auch Museen, Bibliotheken und Restaurants wieder öffnen. Vor allem die Gastroverbände sind erfreut. Die Restaurants selber sind verhalten optimistisch. 
    Der 42. Burgdorfer Ferienpass ab 6. Juli 2020 findet in einer reduzierten Version statt. Dies entschieden der Stiftungsratspräsident und die Geschäftsleitung nach sorgfältiger Prüfung der Situation. Ziel ist es, den Kindern aus Burgdorf und den Ferienpass-Gemeinden in dieser an-spruchsvollen Zeit ein kleines und feines SommerProgramm zu ermöglichen. Dies unter Einhaltung sämtlicher Auflagen.

An den Pressekonferenzen vom 16. und 29. April 2020 hat der Bundesrat über das weitere Vorgehen informiert. Darauf hat die Schweiz mit Spannung gewartet, so auch die Verantwortlichen des Burgdorfer Ferienpasses.

Der Burgdorfer Ferienpass findet statt, denn alle Beteiligten sind jetzt dazu in der Lage, die behördli-chen Auflagen einzuhalten und gleichzeitig ein gutes Grundangebot mit tollen Aktivitäten zu lancieren. Später könnten die Angebote der Situation angepasst werden. Dies ist auch Dank der Flexibilität von Veranstalterinnen und Veranstaltern möglich.

Der Burgdorfer Ferienpass findet vom 6. – 16. Juli und 3. bis 6. August 2020 statt. Die Angebote sind unter www.burgdorfer-ferienpass.ch aufgeführt. Daten der Wunschphase, Zuteilungsdatum und Direktbuchungsphase können dem beiliegenden Flyer entnommen werden. Für Eltern und Kinder lohnt es sich, immer wieder reinzuschauen, da kurzfristig auf die Gegebenheiten eingegangen wird.
    Erste Lockerungen der Corona-Massnahmen im Strafvollzug

Der Regierungsrat hat an seiner Sitzung vom 29. April erste schrittweise Lockerungen für den Justizvollzug beschlossen. Ab dem 11. Mai werden Besuche in den Vollzugseinrichtungen unter Einhaltung der Vorschriften des Bundesamtes für Gesundheit in beschränktem Umfang wieder möglich sein.
    Mit kleinen Schritten zurück in den Schulalltag 
    Burgdorfer Stadtrat darf in der Markthalle tagen 
    Sagibach-Genossenschaft froh um Unterstützung 
    Keine mündlichen, aber auf Wunsch schriftliche Maturaprüfungen 
    Tourismusorganisationen der Regon blicken zuversichtlich in die Zukunft 
    Der RBS wird in Koordination mit der öV-Branche Schweiz und unter Berücksichtigung des entsprechenden Schutzkonzeptes per 11. Mai 2020 wieder den Normalfahrplan einführen. Wegen Personalengpässen gibt es auf gewissen Linien noch Einschränkungen.
Der Bundesrat will per 11. Mai 2020 die obligatorischen Schulen, Restaurants, Einkaufsläden, Märkte und diverse weitere Einrichtungen wieder öffnen. Der öffentliche Verkehr soll darauf abgestimmt wieder hochgefahren werden. Daher wird der RBS per 11. Mai grösstenteils zum Normalfahrplan zurückkehren. Dies unter Berücksichtigung der von den Systemführerinnen SBB und Postauto erarbeitete Schutzkonzept für die öV-Branche.
Wegen Personalengpässen (insbesondere aufgrund der Einstellung der laufenden Ausbildungen) wird auf den Linien RE Bern-Solothurn und S7 Bern-Worb auf die Zusatzzüge in der Hauptverkehrszeit verzichtet. Auf dem RE wird also weiterhin der Halbstundentakt gefahren, auf der S7 entfallen die Einsatzzüge nach Bolligen, ansonsten wird jedoch bereits wieder der Viertelstundentakt gelten. Auf den Linien S8 Bern-Jegenstorf und S9 Bern-Unterzollikofen wird per 11.5.20 der Normalfahrplan gefahren. Die Züge verkehren montags bis freitags weiterhin ganztags in Doppeltraktion (zwei Züge aneinandergehängt).
Die Busse des RBS fahren mit Ausnahme der Linie 41 (die weiterhin gar nicht verkehrt) und der Linie 44 (wo morgens und abends auf den Viertelstundentakt verzichtet wird) gemäss normalem Fahrplan. Auch auf der Linie 884 gibt es kleinere Einschränkungen. Das Moonliner-Angebot bleibt weiterhin eingestellt.
Die ab dem 11. Mai 2020 gültigen Fahrpläne sind auf https://www.rbs.ch/fahrplan-ab-11.05.20 zu finden, der Online-Fahrplan auf sbb.ch wird ebenfalls angepasst. Die Wiedereinführung des Normalfahrplans erfolgt unter Berücksichtigung des für die öV-Branche geltenden Schutzkonzeptes. Die Massnahmen zum Schutz des Personals bleiben weiterhin in Kraft: die vorderste Türe in den Bussen bleibt geschlossen, die erste Sitzreihe abgesperrt. Der Ticketverkauf im Bus bleibt weiterhin eingestellt.
Die vollständige Rückkehr zum Normalfahrplan erfolgt beim RBS voraussichtlich per 8. Juni 2020. Die Empfehlungen zum Verzicht auf die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel, zum Abstandhalten und zur Hygiene des Bundesamts für Gesundheit BAG bleiben weiterhin gültig und wichtig.
    Glaubenbergpass öffnet ab 7. Mai
Der Glaubenbergpass wird am Donnerstag, 7. Mai geöffnet und dadurch uneingeschränkt befahrbar. Die Wintersperre bleibt somit aufgrund der schrittweisen Lockerung der Massnahmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus noch bis am Mittwoch, 6. Mai 2020 bestehen. Die Aufforderung des Bundesrats zu Hause zu bleiben ist nach wie vor gültig. Aus diesem Grund möchten die Gemeinden Entlebuch und Sarnen nicht, dass der Pass zu Freizeitfahrten lockt. Für diejenigen, die durch die Passsperre nicht den kürzeren Arbeitsweg ins Obwaldnische benützen dürfen, tut es der Gemeinde Entlebuch sehr Leid.

Die aktuelle Situation wird nun gleich auch noch für Holzschlagarbeiten im Gebiet Glaubenberg genutzt. Das Forstunternehmen stellt fest, dass ihr Arbeitsort trotz Verbot für alle Verkehrsteilnehmer und mehrfachen Absperrungen vermehrt bspw. von Bikern passiert wird. Dadurch können sehr gefährliche Situationen entstehen, da die Maschinen oftmals keine 360-Grad-Übersicht bieten. Die Bevölkerung wird eindringlich gebeten, die Sperrung des Passes zu beachten. Solange die Wintersperre gilt, ist eine Durchfahrt nicht möglich. Die Zufahrt auf Entlebucher Seite ist somit nur bis zum Gründli gestattet. Auf Obwaldner Seite kann der Pass ganzjährig bis Langis befahren werden.

    Keine Tellspiele Interlaken im Sommer 2020
Schweren Herzens haben Vorstand, Spielleitung und Regie an ihrer gemeinsamen Sitzung beschlossen, aufgrund der unsicheren Lage betreffend Covid-19 die Spielsaison 2020 definitiv abzusagen. 
Grundsätzlich war nach dem gestrigen Bundesratsentscheid noch etwas Hoffnung da, aber gerade in Bezug auf Veranstaltungen mit unter 1000 Personen hätten die Tellspiele wohl frühestens am 27. Mai 2020 definitiv Klarheit erhalten. Obwohl der Verein den Entscheid sehr lange hinausgezögert hat, wollte und konnte er wegen der weiteren Saisonplanung sowie der unsicheren Wiederaufnahme des Probebetriebs nicht mehr länger abwarten. Vermutlich hätten die Tellspiele aber die Auflagen des Bundes nicht erfüllen können (Abstand halten, Distanzregelung auf Bühne, Tribüne, Catering usw.). Letztlich hat die Gesundheit der Mitwirkenden und der Zuschauer oberste Priorität!
Ob die Inszenierung «Tell, die Legende lebt» im nächsten Jahr nochmals aufgeführt wird, zeichnet sich im Verlaufe der nächsten Wochen ab. Dieser Entscheid ist einerseits abhängig von der Verfügbarkeit der künstlerischen Leitung und andererseits von marketingtechnischen Überlegungen. Zudem muss diese Option ebenfalls mit der bereits lancierten Regiefindung 2021 abgeglichen werden.
    4. Jodlerwanderung Lyssach verschoben
Die 4. Jodlerwanderung in Lyssach vom 8. August 2020 muss um ein Jahr verschoben werden. Der Anlass wird neu am 7. August 2021 stattfinden. 
    Kein Altstadtpreis 2020
Corona bricht auch diese Tradition: Der Vorstand des Altstadtleists hat beschlossen, auf die Vergabe des Altstadtpreises 2020 zu verzichten.
"Einerseits würden wir es als unfair erachten, in einer für alle Gewerbe-treibenden, Kulturinstitutionen, Vereine und Privatpersonen sehr schwierigen Zeit einen einzelnen Kandidaten oder eine einzelne Kandidatin für seinen oder ihren Einsatz hervorzuheben. Es geben ja alle ihr Bestes, um einigermassen heil aus dieser Geschichte herauszukommen", heisst es in einer Mitteilung des Gremiums. "Abgesehen davon ist auch nicht sicher, ob und wenn ja wie wir die öffentliche Übergabefeier wie geplant abhalten können."
Die Preisverleihung lockt jeweils Dutzende von Interessierten vor das Theater Z an der Hohengasse 2. Die Feier hätte am 3. Juli stattfinden sollen.
Der Altstadtleist vergibt den Altstadtpreis seit 2002 im Auftrag der Stadt. Er ist mit 5000 Franken und einem gravierten Pflasterstein über der Langen Treppe dotiert. Amtierende Preisträgerin ist die E. Seiler AG.
    Keine mündlichen, jedoch auf Wunsch der Kantone schriftliche Maturitätsprüfungen: Die Kantone Bern und Luzern entscheiden voraussichtlich unterschiedlich, der definitive Bescheid wird heute Nachmittag erwartet
    Keine Schwingfeste bis Ende August 2020 und weiterhin keine Schwingtrainings: Zur Mitteilung des ESV
   

Stoos-Schwinget und Innerschweizerisches abgesagt
In Anbetracht der aktuellen Coronavirus-Pandemie haben sich die beiden OK’s nach Rücksprache mit den Verantwortlichen des Innerschweizerischen und Eidgenössischen Schwingerverbandes entschieden, das Stoos-Schwinget vom Sonntag, 14. Juni 2020, und auch das ISAF vom Sonn-tag, 5. Juli 2020, in Ibach-Schwyz nicht durchzuführen. Beide Anlässe werden nun erst ein Jahr später wieder durchgeführt.

    Biker Party abgesagt und verschoben
Der Motorradclub Dead Riders hätte im Juli die letzte Biker Party organisieren wollen. Wegen des Coronavirus wird der Anlass nun abgesagt. Die Organisatoren melden, dass sie sich nicht so von der Biker Party verabschieden wollen. Daher wird diese letzte Ausgabe um zwei Jahre verschoben. Die 16. und letzte Ausgabe findet daher vom 20. - 24. Juli 2022 statt.
    Die Lockerungen der Schutzmassnahmen: Hier geht's zur Übersicht  mit Restaurants, Schulen, Grossveranstaltungen wie Festivals, Sportanlässen und Trainings... 
    Traurige Gewissheit auch beim Trucker- & Countryfestival in Interlaken: "Bis zu letzt hatten wir gehofft und gebangt" 
   

Marktfahrer befürchten viele Konkurse 

Eigentlich wäre heute in Langnau der traditionelle Mai-Märit geplant gewesen. Wegen des Coronavirus wurde der jedoch - wie viele andere Märkte auch - abgesagt. Das Dorf blieb daher fast leer. Generell sind die Sorgen der Marktfahrenden gross.

    "Es isch ke Überraschig, aber di definitivi Absaag preicht nis itz gliich ad Schnore" - Verantwortliche der abgesagten Festivals wie Gurten-, Gampel und co. nehmen Stellung 
   

Kein Thunfest 2020: Der Vorstand des Vereins Thunfest hat entschieden, die 46. Ausgabe des Thunfest auf den Sommer 2021 zu verschieben.

Die wichtigsten Partner und Sponsoren haben gemäss Ernst dem Verein signalisiert, dass die laufenden Vereinbarungen auch für das Jahr 2021 Gültigkeit haben. «Dafür sind wir äusserst dankbar», sagt Susanna Ernst, und fügt an: «Wir interpretieren dies auch als Zeichen der Wertschätzung für die Arbeit, die wir in den letzten Wochen und Monaten hinter den Kulissen geleistet haben.»
Der Verein Thunfest plant nun, das 46. Thunfest am Wochenende vom 13. bis 15. August 2021 in der Thuner Innenstadt durchzuführen. Erstmals ist dann die ganze Innenstadt mit ihren Gastro-, Party-, Konzert- und Aktiv-Zonen jeweils abends und nachts zu einem einheitlichen Preis zugänglich. Gemäss Susanna Ernst will der Verein Thunfest aber bis dahin nicht komplett in der Versenkung verschwinden. «Wir werden uns sicher was einfallen lassen, um Sponsoren und Partnern – aber vor allem auch unseren Vereinsmitgliedern – für ihre Treue und ihren Support in diesen schwierigen Zeiten zu danken.»

    Gurtenfestival 2020 abgesagt: "Wir melden uns nach der nötigen Zeit der Schadensanalyse, der Neuorientierung und der Planung mit garantiert ganz viel positiver Energie und Freude fürs 2021" 
    Seaside Festival 2020: In der Spiezer Bucht wird erst 2021 wieder gefeiert 
   

Lucerne Festival: Das Sommer-Festival 2020 wird abgesagt

Luzern, 29. April 2020. Mit grösstem Bedauern teilt Lucerne Festival mit, dass das Sommer-Festival aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden muss. Es sollte vom 14. August bis 13. September stattfinden. Aufgrund der heute kommunizierten Bestimmungen des Schweizer Bundesrats ist eine Durchführung der Konzerte unter Einhaltung der erforderlichen Hygiene-Bestimmungen sowie eine zeitliche Verlegung der Veranstaltungen aus organisatorischen Gründen nicht möglich. Damit kommt es nach 1940 zum zweiten Mal in der langen traditionsreichen Geschichte zu einer Absage des Sommer-Festivals.

     
Open Air Lumnezia: "Wir sind traurig, dass unser kleines grosses Festival ausfällt, stehen aber als Veranstalter zu 100% hinter dem Regierungsentschluss. Gesundheit geht vor!"
 
    Openair St. Gallen:"Wir sehen uns leider erst 2021 wieder"
   

"Smart Restart"  - Unter dem neu erarbeiteten Konzept begrüsst der Schweizerische Gewerbeverband die schrittweisen Lockerungen des Bundesrats

Mitteilung: Der Schweizerische Gewerbeverband sgv hat mit seiner «Smart Restart» - Exit Strategie ein etappenweises Vor­gehen bei der Lockerung aufgezeigt. Vor diesem Hintergrund begrüsst der sgv den heutigen Entscheid des Bundes­rates zu einer klar terminierten, schrittweisen Rückkehr in die Norma­lisierung. Insbesondere befriedigt ist der sgv, dass am 11. Mai zwei sehr stark vom Lockdown betroffene Wirt­schaftsbereiche, der Detailhandel und die Gastrobetriebe, von der Öffnung profitieren.

Bereits um Ostern hat der grösste Dachverband der Schweizer Wirtschaft mit «Smart Restart» ein Konzept vorgelegt, welches eine der epidemiologischen Entwicklung angepasste, etappierte Öffnung vorsieht. Der sgv ist sehr befriedigt, dass der Bundesrat diese Überlegungen aufgenommen und in seine Entscheidungen integriert hat. Die Branchen konnten sich auf diese Schritte vertieft vorbereiten und haben unter der Koordination des sgv eigene Schutzkonzepte erarbeitet. Ab dem 11. Mai können jetzt die KMU im Detailhandel wieder den Betrieb aufnehmen und den stark benötigten Umsatz generieren. Gleichzeitig können auch die Konsumentinnen und Konsumenten nach wochenlangem Verzicht wieder von einem breiten Warensortiment profitieren.

    Trotz Corona: Die Lehrstellensuche läuft
    SwissSkills 2020 in Bern abgesagt und auf 2022 verschoben
    Die Gemeindeversammlung von Lyssach, welche am 10. Juni 2020 geplant war, wird auf den 02. September 2020 verschoben.

Aufgrund der ausserordentlichen Lage in der Schweiz ist es derzeit nicht möglich, Gemeindeversammlungen durchzuführen und verbindlich zu planen. Über eine Lockerung des Versammlungsverbotes wird der Bundesrat erst Anfang Juni entscheiden.
Trotz Verschiebung der Gemeindeversammlung ist das Lyssachinfo derzeit in Erarbeitung und wird im Mai in die Haushaltungen verschickt werden.

Der Gemeinderat dankt für das Verständnis und hofft, dass sich die Lage weiter und rasch entspannt.

Der Gemeinderat Lyssach dankt der ganzen Bevölkerung von Lyssach für die bisherigen gegenseitigen Unterstützungen im Dorf, die in den letzten Wochen des «Lockdown Corona» einander zu Gute kamen. Er zählt weiterhin auf viel Durchhaltevermögen, Zuversicht und vor allem wünscht er Allen gute Gesundheit. Letztlich hofft der Gemeinderat, dass alle behutsam mit den gewährten Lockerungsmassnahmen umgehen. (MM Lyssach) 

    Projekt Dorfkernentwicklung Grosswangen

Der auf Samstag, 2. Mai 2020 terminierte und kommunizierte Informationsanlass wird (voraussichtlich auf Juni, gegebenenfalls Juli 2020) verschoben und das Ersatzdatum sobald bekannt, via Wanger Blättli, Webseite der Gemeinde und mittels Anschlag beim alten Landi-Lokal kommuniziert.

Am Nachmittag vom vergangenen 11. März 2020 war das ehemalige Landi-Lokal für Interessierte geöffnet und bot diesen Einblicken zu den Umfrageresultaten der Bevölkerungs- und Gewerbeumfrage. Rund ein Dutzend Personen nutzte die Gelegenheit, sich zum dazumal aktuellen Stand zu informieren und sich im direkten Gespräch mit der Projektleitung auszutauschen.

Der zweite geplante Halbtag wurde infolge COVID19-Verordnung des Bundesamtes für Gesundheit BAG nicht durchgeführt. Weitere "Tage der offenen Tür" werden, sobald es die Situation erlaubt und es möglich ist, rechtzeitig kommuniziert. Wir freuen uns, wenn die Grosswanger Bevölkerung diese Gelegenheit wiederum nutzen wird um sich zu informieren, die eigenen Gedanken mit uns auszutauschen und so die langfristige Entwicklung unseres Dorfes aktiv mitgestaltet. (MM Grosswangen)

    Oberdiessbach sagt Gemeindeversammlung ab
Die Gemeindeversammlung vom 15. Juni 2020 wird auf Montag, 14. September 2020 verschoben. Der Gesundheitsschutz der Bürgerinnen und Bürger steht an erster Stelle und weil keine dringenden Geschäfte anstehen, verzichtet der Gemeinderat auf eine Urnenabstimmung anstelle der Gemeindeversammlung. 
    Medienmitteilung IRONMAN Switzerland Thun 

Für uns haben die Sicherheit und das Wohlergehen unserer Teilnehmer, Partner, Dienstleister und freiwilligen Helfer besonders in Zeiten der weltweiten COVID19-Pandemie oberste Priorität. In Absprache mit der Stadt Thun, dem Kanton Bern sowie den lokalen Tourismusorganisationen müssen wir heute bestätigen, dass der für den 12. Juli 2020 geplante IRONMAN Switzerland Thun dieses Jahr nicht stattfinden kann und neu auf den 11. Juli 2021 angesetzt wurde. Auch wenn wir das Rennen nicht zum ursprünglich geplanten Zeitpunkt durchführen können, freuen wir uns dennoch darauf, den Teilnehmern in Zukunft ein unvergessliches Erlebnis bieten zu dürfen.

    Gemeinde Sumiswald: Absage Gewerbeapero

Der Gemeinderat hatte den diesjährigen Gewerbeapéro ursprünglich auf Mittwoch, 27. Mai 2020 festgesetzt. Aufgrund der ausserordentlichen Lage im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat der Rat beschlossen, den Anlass um ein Jahr zu verschieben. Die Veranstaltung wird neu am Mittwoch, 26. Mai 2021 durchgeführt. Nähere Angaben werden zu gegebenem Zeitpunkt folgen.
    Die physische Photo Münsingen 2020 ist abgesagt - als Ersatz gibt's aber eine kleinere virtuelle Version 
    Red Bull Event vom 20. Juni in Schüpfheim abgesagt
    Der Bernisch Kantonale Nachwuchsschwingertag 2020 in Bärau vom Samstag, 04. Juli, wird verschoben, wie das OK mitteilt. Der Nachwuchsschwingertag findet neu am 19. Juni 2021 statt. Das Schwingfest wird im gleichen Rahmen durchgeführt, wie es bereits geplant wurde, schreibt das OK in seiner Mitteilung. 
   

Gärtnereien und Baumärkte eröffnen wieder 

    Coiffeursalons auch in der Region wieder geöffnet: Schutzmaskenpflicht und Einhalten der Abstandsregel 
   

Gemeinde Bätterkinden verschiebt die Gemeindeversammlung

Verschiebung der Gemeindeversammlung
Die angesetzte Gemeindeversammlung vom 5. Juni 2020 wird verschoben. Neu findet die Gemeindeversammlung am Montag, 14. September 2020 statt. Bitte reservieren Sie sich dieses Datum.
Die Jahresrechnung 2019 ist bereits heute elektronisch auf der Website der Gemeinde Bätterkinden einsehbar oder kann bei der Finanzverwaltung bezogen werden.
Gemeinderat

    Oberdiessbach unterstützt das örtliche Gewerbe

Der Gemeinderat Oberdiessbach lanciert die Corona-Hilfsaktion mit vergünstigten Gutscheinen von «Zäme für Oberdiessbach».
Jeder Haushalt kann Gutscheine im Wert von bis zu 300 Franken mit 15 % Rabatt erwerben. Das Geschäft erhält den vollen Be-trag ausbezahlt, die Gemeinde übernimmt die Differenz.
Mit jedem Einkauf vor Ort leisten die Bürgerinnen und Bürger ei-nen direkten und unmittelbaren Beitrag zur Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie. Die Gutscheine werden von über 40 Betrieben im Dorf akzeptiert.
Die Aktion startet am 1. Mai und ist vorerst bis 31. August 2020 befristet. Die Gutscheine sind bei der Gemeindeverwaltung er-hältlich und können bis 30. Juni 2021 eingelöst werden.
Der Verein «Zäme für Oberdiessbach» unterstützt die Gutschein-aktion, indem er die Hälfte der Druckkosten übernimmt.
    Zwischen Anfang Mai und Ende September wird die Verkehrsordnung in der Altstadt üblicherweise auf das Sommerregime umgestellt. Aufgrund der aktuellen Lage verzichtet die Stadt Burgdorf bis aufweiteres auf diese Umstellung.

Die Schmiedengasse bleibt somit an den Wochenenden für den motorisierten Verkehr grundsätzlich offen. Nach wie vor gilt an den Wochentagen zwischen 17:00 – 06:00 Uhr ein Fahrverbot für den motorisierten Verkehr. Das Fahrverbot wird mittels Poller durchgesetzt. Falls sich die Lage verändert und die Gewerbetreibenden den Aussenraum wieder nutzen dürfen, wird das Sommerregime zu einem späteren Zeitpunkt eingeführt.

    Nicht dringende Operationen ab heute wieder möglich
    Gemeindeversammlungen: Unter Umständen möglich
    Willisau ruft an die Urne statt zur Gemeindeversammlung
    SoldatInnen haben ihren Covid-19-Einsatz in Bern beendet
    Nach sechs Wochen ohne Arbeit - Coiffeuse Céline Walker erzählt

Für die selbstständige Coiffeuse Céline Walker aus Grosshöchstetten kehrt am Montag wieder der Alltag ein. Aber normal wird dieser nicht. Die Situation mit dem Coronavirus ist noch nicht vorbei. Arbeiten kann sie aber nun wieder, wenn auch mit anderen Voraussetzungen. "Wir müssen uns ausrüsten mit Schutzmaterial, sodass wir die Hygiene- und Abstandsregeln einhalten können. Unser Empfang hat nun auch eine Plexiglas-Scheibe, damit wir auch geschützt sind", so Céline Walker. Im neo1-Wochengespräch spricht sie von ihren Ängsten und der Vorfreude.
    Kanton Luzern lässt nur schriftliche Maturaprüfungen schreiben
    Die Lager von verschiedenen Organisationen sind gefährdet
    Worb: FDP und SVP fordern ausserordentliche GGR-Sitzung
    Nachhaltiger aus der Coronakrise

Wie nachhaltig wird die Coronakrise unser Verhalten prägen? Werden wir mehr regional einkaufen? Für die Ferien in der Schweiz bleiben? Eine Studie aus Luzern hat die Antworten.
    Gärtnereien und Gartencenter bereiten sich auf Wiedereröffnung vor
    FC Thun während der Corona-Krise

Bei den Clubs der Schweizer Fussball-Profiligen geht aktuell gar nichts mehr. Es gibt aufgrund der Corona-Pandemie weder gemeinsames Training noch Spiele, wie es mit der Meisterschaft weitergeht, ist aktuell noch unklar. Was jedoch klar ist, dass bei den Clubs auch die Finanzen unter der Situation leiden. Der FC Thun hat in finanzieller Sicht seit Jahren zu kämpfen.
    Die Beurteilung in den Berner Volksschulen wird angepasst

Die Bildungs- und Kulturdirektion hat die Beurteilung für das laufende Schuljahr an der Volksschule festgelegt. Wegen des längeren Ausfalls des Präsenzunterrichts zählen für die Beurteilungsberichte an der Volksschule vor allem jene Leistungen, welche die Schülerinnen und Schüler vor dem «Lockdown» am 16. März 2020 erbracht haben. Die neuen Regelungen zur Beurteilung treten auf den 1. Mai in Kraft.
   

Jazz Nights Langnau sind abgesagt.

Aufgrund der COVID-19-Pandemie sieht sich das Langnau Jazz Nights Organisations-Team gezwungen, die diesjährige Ausgabe des Festivals abzusagen. Die Durchführung der Langnau Jazz Nights wäre nach heutigem Stand unmöglich. Oberste Priorität hat natürlich die Gesundheit der Bevölkerung.

    Luzerner Polizei warnt vor Corona-Betrüger

Betrüger versuchen die Verunsicherung der Bevölkerung aufgrund der Situation um das Corona-Virus auszunutzen. Die Luzerner Polizei warnt vor E-Mails, bei denen Schutzmaterial, zum Beispiel Schutzmasken, zum Kauf angeboten werden.
    Die Lager von verschiedenen Organisationen sind gefährdet

Seit vier Jahren wird geplant, nun wäre die Jungwacht Blauring Luzern mit den Vorbereitungen fürs kantonale Lager KALA 2020 schon beinahe bereit gewesen. Im Juli hätte ein zweiwöchiges Lager mit 4'000 Teilnehmenden stattfinden sollen. Nun haben die Verantwortlichen beschlossen, das Lager aufgrund vom Coronavirus abzusagen. Sie sind nicht die Einzigen.
    Berner Spielgruppen vermissen die Unterstützung vom Kanton

Auch die Jüngsten werden im Moment nicht verschont. Aufgrund der Coronakrise fällt im Moment auch die Spielgruppe aus. Grundsätzlich möchte der Bundesrat die Schulen am 11. Mai wieder eröffnen. Gehört jedoch die Spielgruppe auch in den Bildungsbereich. Gemäss einer Medienmitteilung vom Berufsverband der SpielgruppenleiterInnen (SSLV) nicht. Aus diesem Grund wehren sich die Verantwortlichen nun dagegen. 
    Kanton Bern: Jetzt ist das Schutzmaterial aus China da

Dem Kanton Bern ist es gelungen, in China Dutzende von Tonnen Schutzmaterial fürs Gesundheitswesen zu beschaffen. Dank diesen Lieferungen sei der Bedarf an Schutzmaterial in Spitälern, Heimen und Spitex-Organisationen bis auf Weiteres gedeckt, teilte das Kantonale Führungsorgan am Donnerstag mit.
    Unterstützung fürs lokale Gewerbe in Schüpfheim

Auf dem Hintergrund der Corona-Krise hat sich der Gemeinderat in einem Rundschreiben an die Gewerbetreibenden von Schüpfheim gewandt, um ihnen seine Verbundenheit auszudrücken und für die vorbildliche Einstellung in der schwierigen Lage zu danken. Insbesondere ermuntert er die betroffenen Betriebe, die vom Bund gesprochene finanzielle Unterstützung zu nutzen. Beratung und Information erteilen die zuständigen kantonalen Stellen für Wirtschaft und Arbeit oder die Gemeinde. Der Gemeinderat steht für Anliegen der Gewerbetreibenden zur Verfügung. Er setzt sich für die Berücksichtigung des lokalen Gewerbes ein und ruft auch die Bevölkerung dazu auf, um die besondere Herausforderung gemeinsam zu bewältigen.

    Konfirmanden müssen länger warten

Das Versammlungsverbot wegen des Coronavirus trifft auch die Kirchgemeinden. So können beispielsweise Konfirmationen nicht wie üblich im Mai abgehalten werden.
    Coronakrise: Folgen der Lockerung der Schutzmassnahmen für Thun 

Der Bundesrat hat entschieden, die Massnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus ab dem 27. April schrittweise zu lockern. Die städtische Taskforce hat entsprechende Massnahmen eingeleitet und Aufträge erteilt. Bei der schrittweisen Rückkehr in eine neue Normalität ist der Schutz der Bevölkerung weiterhin oberstes Ziel des Gemeinderates und der Taskforce.

Der Gemeinderat und die städtische Taskforce begrüssen den Entscheid des Bundesrates, die Schutzmassnahmen sukzessive zu lockern und eine schrittweise Rückkehr in die Normalität einzuleiten. Ziel ist es jedoch weiterhin, die Ausbreitung des Virus einzudämmen und vorsichtig zu bleiben. Der Gemeinderat dankt der Bevölkerung für ihre Geduld und das Einhalten des nötigen Abstandes. Grundsätzlich gelten in der Stadtverwaltung bis auf Weiteres die Vorgaben der letzten Wochen (Schalter nur auf telefonische Voranmeldung offen, Home-Office für viele Mitarbeitende usw.) Die Taskforce hat im Hinblick auf die Lockerung jedoch Aufträge an die Abteilungen erteilt zur Erarbeitung von Schutzkonzepten.

Blumenladen Blütenreich ab Montag wieder offen, Schulen ab dem 11. Mai

Die erste Lockerung erlaubt es unter anderem, Baumärkte und Blumenläden wieder zu öffnen. Das heisst für die Stadt Thun, dass auch der Blumenladen Blütenreich ab dem 27. April wieder offen ist. Die nötigen Schutzmassnahmen wie das Einhalten der Distanz werden eingehalten.

Wenn es die Entwicklung der Lage zulässt, sollen gemäss Bundesrat am 11. Mai die obligatorischen Schulen, die Läden und Märkte wieder öffnen.

Den Entscheid darüber will der Bundesrat am 29. April fällen. Der Kanton Bern erarbeitet zuhanden der Schulen das entsprechende Schutzkonzept bis anfangs Mai.

Das Schutzkonzept für die Märkte erarbeitet die Stadt Thun in Zusammenarbeit mit den Marktfahrenden. Der Thuner Wildpflanzenmärit vom 9. Mai kann nicht stattfinden. Auf der Website www.thuner-wildpflanzenmaerit.ch erhalten interessierte Kunden jedoch eine Übersicht über die ursprünglich vorgesehenen Ausstellenden und ihre Angebote.

Datum Eröffnung Strandbad Thun noch offen

Die Eröffnung des Strandbads Thun kann aufgrund der noch geltenden Massnahmen nicht wie vorgesehen am 2. Mai stattfinden. Da sich der Bund noch nicht konkret zur Öffnung von Badeanstalten geäussert hat, kann die Stadt Thun den Eröffnungstermin noch nicht festlegen. Die grossen Schweizer Städte sind im Dialog mit dem Bundesamt für Sport (BASPO) und der Arbeitsgemeinschaft Schweizer Sportämter (ASSA). Schutzkonzepte sind in Erarbeitung.

Die Sanierung des «Strämu» ist soweit abgeschlossen. Im Hintergrund laufen die Vorbereitungen, damit die Badeanstalt kurzfristig öffnen könnte. Die Feierlichkeiten zum 100-Jahr-Jubiläum sollen aber, koordiniert mit der Eröffnung der sanierten Hafenanlage, ins nächste Jahr verschoben werden.

Stadtbibliothek, Kunstmuseum und Thun-Panorama voraussichtlich im Juni offen

Am 8. Juni sollen schliesslich Mittel-, Berufs- und Hochschulen sowie Museen, Zoos und Bibliotheken wieder öffnen. Die Details zu dieser dritten Etappe will der Bundesrat am 27. Mai beschliessen. Die städtischen Einrichtungen wie die Stadtbibliothek, das Kunstmuseum und das Thun-Panorama müssen daher dieses Datum abwarten, um weitere Entscheide fällen zu können.

    Geschlossene Buchhandlungen am Welttag des Buches

Heute, am 23. April, ist der Welttag des Buches. Das Lesen soll gefeiert werden, auch wenn die Buchhandlungen im Moment geschlossen sind.
    Die Stadt Bern erteilt zusätzliche Bewilligungen für Einzelmarktstände. Die Marktstände für den Verkauf von Lebensmitteln werden ab dem kommenden Samstag einzeln in Quartieren und der Innenstadt aufgestellt und müssen die notwendigen Schutzmassnahmen einhalten. Damit wird Bedürfnissen von Marktfahrenden und Bevölkerung Rechnung getragen. Gleichzeitig können Erkenntnisse für die Vorbereitung der schrittweisen Lockerung des Marktbetriebs ab 11. Mai gewonnen werden.

Die Stadt Bern steigert die Zahl der Einzelmarktstände auf öffentlichem Grund in den kommenden Wochen. Nebst den bisherigen sechs Einzelständen schafft die Stadt Bern die Möglichkeit für weitere 28 Einzelstände, verteilt auf das ganze Stadtgebiet. Diese dürfen ab Samstag ihre Lebensmittel verkaufen, vorausgesetzt die notwendigen Schutzmassnahmen werden konsequent umgesetzt und die Abstandsregeln eingehalten. «So können wir die Vorbereitungszeit bis zu den Lockerungen nutzen, um wertvolle Erfahrungen zu sammeln», sagt Sicherheitsdirektor Reto Nause.

Für die Einzelstände wurden bestimmte Flächen auf Plätzen und in Gassen ausgeschieden, die nebst den üblichen Markttagen Dienstag und Samstag auch an weiteren Wochentagen von Einzelständen genutzt werden können. «Wir werden pragmatisch fortlaufend mit den Markthändlerinnen und Markthändlern schauen, welche Stände wann wo zu stehen kommen», erklärt der für das Berner Marktwesen zuständige Co-Leiter des Polizeiinspektorats, Marc Heeb.

Wochenmärkte in angepasster Form frühestens ab 11. Mai
Die Vorgaben des Bundes bilden die Rahmenbedingungen, innerhalb derer die Stadt Bern evaluiert und beschliesst, wie die schrittweise Rückkehr zur Normalität umgesetzt werden kann. Die Wochenmärkte werden nach heutigem Wissensstand frühestens ab dem 11. Mai und nur in angepasster Form möglich sein. Dazu erarbeitet die Stadt aktuell ein Konzept, das laufend an die Bestimmungen des Bundes angepasst wird. Das Konzept wird eine räumliche und möglicherweise auch zeitliche Ausdehnung des Marktstandbetriebs vorsehen.

Das Credo heisst: Dranbleiben!
«Die Abstandsregeln werden in der Stadt Bern grösstenteils gut eingehalten», sagt Ge-meinderat Reto Nause. Die Herausforderung der kommenden Wochen liege darin, nicht nachzulassen und die nach wie vor geltenden Abstandsregeln und die 5-Perso-nen-Regel auch in den nächsten Wochen einzuhalten. Die Bernerinnen und Berner werden ebenfalls dazu aufgerufen die Hygienemassnahmen weiterhin gewissenhaft anzuwenden. «Oberstes Ziel ist es, den Druck auf den öffentlichen Raum so klein wie möglich zu halten und einen Wiederanstieg von Neuinfektionen zu verhindern», so Nause.

    Regionalkonferenz muss Versammlung absagen

Aufgrund der aktuellen Situation muss die Regionalversammlung vom 13. Mai 2020 auf den 25. Juni 2020 verschoben werden

    Gemeinden bereiten sich auf Corona-Lockerungen vor

Schrittweise wieder in den Alltag. Das ist das Ziel vom Bundesrat. Ab Montag 27.04.20 gibt es deshalb erste Lockerungen bei den Corona-Massnahmen. Das heisst, auch die Gemeinden im neo1-Land können ihre, zum Teil strengeren Massnahmen, lockern.
    Absagenflut im Schwingen: auch das Bernisch-Kantonale ist abgesagt

Nun trifft es auch das Bernisch-Kantonale Schwingfest: Aufgrund der aktuellen Lage rund um das Coronavirus hat das Organisationskomitee beschlossen, das Schwingfest vom 10. bis 12. Juli in Aarberg abzusagen und auf nächstes Jahr zu verschieben. Damit verschiebt sich der Saisonstart der Schwinger immer weiter in den Sommer hinein.
    Luzern: Geld für Kitas und den Tourismus
    Kantonslager KALA 2020 von Jubla Luzern wird verschoben

Aufgrund der Covid-19-Situation findet das KALA erst im Juli 2021 statt
Die Entscheidung ist nicht leicht gefallen: Schweren Herzens musste sich das Organisations-Komitee vom Kantonslager für die Absage des für 2020 geplanten KALAs entscheiden. Das Lager wird aber verschoben. Dies aufgrund der breiten Zustimmung der teilnehmenden Scharen und des fast 80-köpfigen Gesamt-OKs, dank der wohlwollenden Rückendeckung der Gemeinde Risch, in welcher das KALA stattfinden soll, sowie der Bereitschaft der Landbesitzenden, ihr Weideland auch im Juli 2021 für das zweiwöchige Zeltlager zur Verfügung zu stellen, heisst es in einer Mitteilung.
    Keine Solennität 2020 

Die Solätte ist das grösste und traditionsreichste Stadtfest in Burgdorf. Aufgrund der vom Bundesrat verordneten Einschränkungen im Zusammenhang mit Covid-19 ist eine Durchführung in diesem Jahr nicht möglich. Der Gemeinderat sagte die Solätte 2020 auf Antrag des Solennitätsausschusses und der Volksschulkommission mit grossem Bedauern, aber auch mit dem nötigen Respekt vor der Gesundheit der Bevölkerung ab.
    Das Variété der Akkordwürger Langenthal wird verschoben

Das Variété findet NEU im August 2021 statt!
Bis zuletzt hatten die Akkordwürger gehofft, ihr Variété wie geplant im August 2020 durchführen zu können. Leider sehen sich nun auch die Würger aufgrund der aktuellen Lage dazu gezwungen, ihren Anlass um ein Jahr zu verschieben. «Wie ihr wisst, lebt das Variété der Akkordwürger vor allem von künstlerischen Darbietungen und effektvollen Überraschungen. Diese Showacts wollen jedoch geplant und geprobt sein. Nur dann, wenn die Abläufe und das Timing stimmen, kann sich der wahre Geist des Variétés entfalten», schreiben die Akkordwürger auf ihrer Variété-Website. Leider sei es in den letzten Wochen und Monaten aufgrund der Corona-Krise und den damit verbundenen Restriktionen nicht möglich gewesen, wie geplant zu proben und das Variété entsprechend vorzubereiten.
«Da ein halbherzig durchgeführtes Variété für uns keinesfalls in Frage kommt, haben wir uns deshalb nun dazu entschlossen, den Anlass um ein Jahr zu verschieben. Wir hoffen sehr, dass zu dieser Zeit wieder Normalität eingekehrt ist und wir unser Variété-Theater und die damit verbundenen Showacts doch noch aufführen können», heisst es auf der Website weiter.

Das Variété der Akkordwürger findet NEU an folgenden Daten stattfindet:
Freitag, 27. August 2021
Samstag, 28. August 2021
Die Tickets behalten ihre Gültigkeit

WICHTIG: Sämtliche verkauften Variété-Tickets bleiben weiterhin gültig. Wer Tickets für die Freitags-Vorstellung vom 21. August 2020 hat, löst diese neu am Freitag, 27. August 2021 ein. Wer Tickets für die Samstags-Vorstellung vom 22. August 2020 hat, erhält neu am Samstag, 28. August 2021 Eintritt zur Geiser-Schüür, wo das Variété traditionsgemäss stattfindet. Die Gäste werden darum gebeten, die Tickets gut aufzubewahren.
    Sorgen beim Gotthelfzentrum Lützelflüh

Wie alle Kulturinstitutionen ist auch das Gotthelf Zentrum bis mindestens 8. Juni 2020 geschlossen. Ist der Blick zurück positiv, so sind die Aussichten für die Saison 2020 eher trüb. Trotz Corona eröffnen aber neue Online-Angebote den virtuellen Zugang zum Museum.
    Auch das Emmentalische Schwingfest wurde nun abgesagt

Es war nur eine Frage der Zeit: Nun hat auch das OK des Emmentalischen Schwingfestes in Trubschachen entschieden, das Fest abzusagen. Eigentlich wäre der Anlass am 10. Mai geplant gewesen. Eine Verschiebung wäre kaum möglich gewesen, melden die Organisatoren.
   

Kräuter- und Wildpflanzenmärit in Escholzmatt findet nicht statt
Der Bundesrat wird am 29. April darüber entscheiden, ob Märkte unter Auflage eines strengen Schutzkonzeptes ab 11. Mai wieder zugelassen werden.

Das Organisationskomitee des Entlebucher Kräuter- und Wildpflanzenmarktes Escholzmatt hat sich mit dem befasst, was bezüglich Schutzkonzept bereits bekannt ist und musste leider feststellen, dass dieses für unseren Anlass nicht mit einem vertretbaren Aufwand umzusetzen wären. Der Anlass vom 16. Mai wird daher abgesagt.

    Street Festival Langenthal abgesagt
    Freilichtspiel "Burechrieg" in Huttwil abgesagt
    Wiedereröffnung der Volksschule

Ab dem 11. Mai soll der Präsenzunterricht an den Volksschulen in der ganzen Schweiz wieder stattfinden. Dies hat der Bundesrat letzte Woche in einer Medienorientierung bekannt gegeben. Um den Berner Schülerinnen und Schülern und den Lehrkräften nach dem «Lockdown» einen sicheren Schulstart zu ermöglichen, hat die Bildungsdirektorin eine Arbeitsgruppe mit Vertreterinnen und Vertretern der Gemeinden, Gewerkschaften, Schulleitungen und der Bildungspolitik eingesetzt. Sie soll die Schutzmassnahmen in Absprache mit dem Kantonsarztamt an den Schulen klären und die offenen Fragen beantworten. Die Hygienemassnahmen bleiben auch bei der Wiederaufnahme des Schulbetriebs weiter gültig und wichtig. Über alle weiteren Einzelheiten wird die Bildungs- und Kulturdirektion möglichst rasch informieren.

    Gemeinde Langnau
Gestützt auf die Entscheide des Bundesrates vom 16. April 2020 hat das Gemeindeführungsorgan die in der Gemeinde Langnau verfügten Massnahmen überprüft und sieht eine schrittweise Lo-ckerung dieser Massnahmen vor. Dabei bleiben die durch den Bund kommunizierten Massnahmen zum Abstandhalten und zur Hygiene nach wie vor gültig und wichtig.
Erste Etappe ab 24. April 2020
Auf das kommende Wochenende hin werden der Äntelipark, der Spielplatz Mösli Bärau und der Viehmarktplatz wieder der Öffent-lichkeit zugänglich gemacht. Die entsprechenden Signalisatio-nen und die angeordneten Verhaltensregeln – wie Versamm-lungsverbot, Abstandsregelung etc. – sind aber zu beachten.
Zweite Etappe ab 11. Mai 2020
Vorbehältlich des definitiven Entscheides des Bundesrates vom 29. April 2020 werden die obligatorischen Schulen am 11. Mai 2020 wieder öffnen. Gleichzeitig werden somit auch die heute geschlossenen Schul- und Sportanlagen wieder geöffnet. Ebenfalls soll ab diesem Zeitpunkt der Wochenmarkt auf dem Viehmarktplatz wieder stattfinden.
Dritte Etappe ab 08. Juni 2020
Vorbehältlich des definitiven Entscheides des Bundesrates vom 27. Mai 2020 werden ab 08. Juni 2020 die Regionalbibliothek und das Regionalmuseum Chüechlihus wieder öffnen. Auf den glei-chen Zeitpunkt hin werden auch die Schalter der Gemeindever-waltung und somit auch die Ludothek wieder zugänglich sein.
Aus heutiger Sicht geht das Gemeindeführungsorgan davon aus, dass auch das Hallen- und Freibad auf diesen Zeitpunkt hin sei-nen Betrieb wiederaufnehmen kann. Allerdings konnten von den übergeordneten Behörden bisher noch keine konkreten diesbe-züglichen Aussagen gemacht werden.
Das Gemeindeführungsorgan und der Gemeinderat beobachten die Situation laufend und werden die erforderlichen Massnah-men sowie deren Lockerungen den aktuellen Gegebenheiten an-passen.
Das Gemeindeführungsorgan dankt der Bevölkerung für ihr Verständnis.
    Gemeinde Thunstetten

Verschiebung der Durchführung der Gemeindeversammlung
Aufgrund der ausserordentlichen Lage in Zusammenhang mit dem Coronavirus und in Beachtung der Beschlüsse des Bundesrates vom Donnerstag, 16. April 2020, zur Exit-Strategie bezüglich der weit gehenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens, beschloss das Büro des Gemeinderates, welchem durch den Gemeinderat die Kompetenz für den diesbezüglichen Entscheid erteilt wurde, auf-grund des nach wie vor geltenden Versammlungsverbotes von mehr als 5 Personen im öffentlichen Raum, die für Mittwoch, 3. Juni 2020, vorgesehene Gemeindeversammlung zu verschieben. Der Gemeinderat wird gestützt auf die weiteren Entwicklungen und Massnahmenbeschlüsse des Bundesrates zu gegebener Zeit ein Ersatzdatum festlegen, welches rechtzeitig mittels Publikation bekannt gegeben wird.

    Freilichttheater Signau: Bärewirts Töchterli 2020 verschoben ins Jahr 2021
    Langenthaler Fasnachtsmarkt 2020 abgesagt; nächste Ausgabe 23.10.21
    Die diesjährige Meisterschaft im Hornussen ist abgesagt
    Die Photo Münsingen findet in diesem Jahr nicht statt
Die Fotoausstellung "Photo Münsingen" vom 21. bis 24. Mai wird aufgrund der Coronavirus-Pandemie abgesagt. Da die Veranstaltung Fotoaustellungen, Fotoworkshops, Vorträgen und Audiovisuellen Produktionen bereits vollständig durchgeplant ist, soll sie um ein Jahr verschoben werden. Das Ziel der Organisatoren ist es, die Photo Münsingen über die Auffahrtstage 2021 durchzuführen.
 
    Region Oberaargau verschiebt Verbandsparlamentsversammlung
Aufgrund der Coronaviruslage verschiebt die Region Oberaargau die Verbandsparlamentssitzung vom 15. Mai auf den Freitag, 26. Juni 2020. Die Erneuerung der Leistungsverträge per nächstem Jahr sei zwar durch den Kanton Bern gewährleistet, der Regierungsrat möchte die Verordnung aber trotz Verzögerung noch in diesem Jahr verabschieden, heisst es in einer Mitteilung.
    Lotzwil: Absage der Gemeindeversammlung vom 25. Mai 2020

Aufgrund der ausserordentlichen Lage im Zusammenhang mit dem Coronavirus und auf Empfehlung der Geschäftsleitung der Regierungsstatthalterinnen und Regierungsstatthalter, des Amtes für Gemeinden und Raumordnung und des Verbands Bernischer Gemeinden hat der Gemeinderat Lotzwil an seiner Sitzung vom 14. April 2020 beschlossen, die Gemeindeversammlung vom 25. Mai 2020 abzusagen.

Da bei den vorgesehenen Traktanden keine Dringlichkeit besteht, werden diese auf die nächste ordentliche Gemeindeversammlung vom 23. November 2020 verschoben. Die Jahresrechnung kann ab sofort auf Anfrage bei der Finanzverwaltung bezogen werden.

Der Gemeinderat Lotzwil bittet um Verständnis für die getroffenen Massnahmen.

    Der Bundesrat hat heute an einer ordentlichen Sitzung entschieden die Massnahmen in mehreren Schritten zu lockern.

Ab 27. April:

  • Spitäler können wieder sämtliche, auch nicht-dringliche Eingriffe vornehmen.
  • Ambulante medizinische Praxen sowie Coiffeur-, Massage- und Kosmetikstudios dürfen ihren Betrieb wieder aufnehmen.
  • Baumärkte, Gartencenter, Blumenläden und Gärtnereien dürfen wieder öffnen.

Ab 11. Mai (2. Etappe):

Wenn es die Entwicklung der Lage zulässt, sollen die obligatorischen Schulen und Läden wieder öffnen.

Ab 8. Juni (3. Etappe):

  • Mittel-, Berufs- und Hochschulen dürfen wieder Präsenzveranstaltungen abhalten.
  • Museen, Zoos und Bibliotheken sollen wieder öffnen.
  • Das Versammlungsverbot soll gelockert werden.

Das Versammlungsverbot von mehr als fünf Personen bleibt weiterhin bestehen. Dabei bleibe es aufgrund der weiterhin grossen Bedeutung des Social Distancing.

    BlueBalls Festival 2020 abgesagt - die Mitteilung des Luzerner Festivals: 
Liebe Künstler, Freunde, Staff, Supporter, Kunden, Sponsoren, Medien und Partner. Wir bedauern sehr, dass es nicht mehr in unserer Macht steht, das Blue Balls Festival 20, July 17-25, stattfinden zu lassen. Der Verein Luzerner Blues Session muss aufgrund der COVID-19-SITUATION und des weltweiten Ausnahmezustandes das Festival basierend auf höherer Gewalt absagen. Wir möchten uns bei euch herzlich bedanken, dass ihr es bis heute möglich gemacht habt. Tickets werden zurückerstattet. Danke für das Verständnis. Alle weiteren Informationen siehe blueballs.ch. Stay save!
    Auch das Theater Gurten muss für den Sommer 2020 absagen – leider. Es ist uns nicht (mehr) möglich, die Uraufführung des Stücks «ALTER! Experiment Generationenhaus…» von Livia Anne Richard in diesem Jahr auf die Bühne zu bringen. Bereits fehlen uns über 30 Proben und zudem gibt es im Ensemble, nomen est omen, einige Darstellende, die zur Risikogruppe gehören.

Die gute Nachricht:
Der nächste Sommer kommt bestimmt und der Gurten wird mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit auch noch da stehen, wo er jetzt steht: Wir werden das Stück «ALTER!» also im Sommer 2021 für euch spielen, das Premierendatum steht auch schon, ab dem 23. Juni 2021 geht es los.

    Gartenausstellung öga findet erst in zwei Jahren statt
Aufgrund der Coronasituation haben die Organisatoren der Öschberger Gartenausstellung beschlossen, die für Ende Juni geplante Messe abzusagen und auf Ende Juni 2022 zu verschieben.
    Lockere Corona-Massnahmen = Probleme beim Fahrdienst des SRK
    Grosswangen: Gemeindeversammlung verschoben

Aufgrund der Situation rund um das Coronavirus wird die Gemeindeversammlung vom 27. Mai 2020 auf den 27. August 2020 verschoben. Weitere Informationen folgen.

    Das Oberaargauische Schwingfest 2020 in Ursenbach ist abgesagt und findet 2021 am selben Ort statt. St. Ursenbach, welches der Durchführungsort 2021 gewesen wäre, schiebt "sein" Fest auf 2022
    Die Osterbilanz der Polizei Bern und Luzern 
    Die Schweiz sammelt trotz Corona Bewegungsminuten - mit der schweiz.bewegt App
    Der trompetenspielende Pfarrer Harald Doepner im neo1-Wochengespräch zu Beerdigungen, Taufen und Ostern im besonderen Rahmen. 
    Lehrabschlussprüfungen geklärt - Maturprüfungen noch offen

Lehrabschlussprüfungen können in diesem Jahr trotz der Coronapandemie stattfinden. Bei praktischen Prüfungen müssen die Empfehlungen des Bundes eingehalten werden. Auf schulische Prüfungen wird verzichtet. Darauf haben sich die Akteure in der Berufsbildung geeinigt.
    BEA 2020 goes online!

Wegen des bundesrätlichen Verbotes von Grossveranstaltungen musste die BEA für dieses Jahr abgesagt werden. Deshalb reagiert die BERNEXPO GROUPE mit dieser innovativen Alternative: Die Besuchenden können die Angebote der Ausstellenden online entdecken und dank künstlicher Intelligenz auf überraschende Weise erleben.
    Trotz Coronavirus - viele Menschen in den Wäldern unterwegs: Kanton Luzern warnt 

Aufgrund der hohen Zahl von Wald-Besucherinnen und -Besucher trotz Verhaltensanweisungen warnt der Kanton Luzern vor der Brandgefahr durch zum Bräteln entfachte Feuer und bittet um einen rücksichtsvollen Umgang mit der Natur 

    Langenthal: Das Stadttheater bietet Live-Stream

Die Veranstaltungen im Stadttheater Langenthal mussten – entsprechend den Vorgaben des Bundesrates – abgesagt werden, die Türen des Theaters bleiben vorerst geschlossen. Aber trotzdem entsteht Kultur und wird den Theatergästen direkt ins Wohnzimmer geliefert.
    Die ETH Zürich und der Kanton Bern haben ihre Kräfte gebündelt und wollen ihre Covidtracker als gemeinsames Vorhaben weiterentwickeln

Alle Informationen hier 

    Die Stadt Thun dankt der Bevölkerung für das Einhalten der Vorgaben des Bundes – auch über Ostern

Corona-Pandemie: Die Stadt Thun verzichtet auf eine Sperrung von öffentlichen Plätzen über Ostern. Sie appelliert aber an die Bevölkerung, sich weiterhin an die Vorgaben des Bundes zu halten und wenn möglich zuhause zu bleiben.

«Ich danke der Thuner Bevölkerung, dass Sie sich auch über die Ostertage an die Vorgaben des Bundes zur Eindämmung der Coronapandemie hält und wir dadurch eventuell bald wieder einen Schritt zurück in die Normalität gehen können», sagt Stadtpräsident Raphael Lanz. Die Stadt bittet alle, Abstand zu wahren und Ausflüge an beliebte Orte sowie Menschenansammlungen zu meiden. Aufgrund der positiven Erfahrung vom letzten Wochenende hat die Taskforce Pandemie heute entschieden, auf eine Absperrung von Pärken und öffentlichen Plätzen weiterhin zu verzichten. «Wir appellieren an die Eigenverantwortung der Menschen», so der Stadtpräsident. Die Stadt und die Kantonspolizei beobachten die Situation über die Ostertage, um bei Nichteinhalten der Vorgaben entsprechende Massnahmen treffen zu können.

    Unterschiedliche Fallzahlen kantonsweit

Seit gut zehn Tagen erfasst der Kanton Bern die Fallzahlen von Covid-19 systematisch nach Verwaltungskreisen. Innerhalb dieses Zeitraums sind die Fälle im Verwaltungskreis Berner Jura am stärksten angestiegen. Der zuvor auf dem Bern/Expo-Gelände stationierte Testbus kommt neu im Berner Jura zum Einsatz.
    Luzerner Regierung ist zufrieden mit dem Verhalten der Bevölkerung
    Lehrstellensuche in Corona-Zeiten: Unterstützung durch das BIZ Luzern
    Beratungsstelle für Unfallverhütung warnt vor Heimtraining
    Kanton Bern setzt Covid-19-Verordnung Kultur um

Der Regierungsrat hat an seiner heutigen Sitzung die Vollzugsverordnung zur Covid-19-Verordnung Kultur genehmigt, die der Bundesrat am 20. März 2020 erlassen hat. Gleichzeitig stimmte er auch dem entsprechenden Leistungsvertrag zwischen Bund und Kanton Bern zu. Damit kann das Amt für Kultur des Kantons Bern die eingereichten Gesuche um Unterstützungsbeiträge ab sofort bearbeiten und darüber entscheiden.
    Die Corona-Krise stellt viele Menschen vor besondere Herausforderungen. Droht der Druck in Familien oder Paarbeziehungen zu gross zu werden, stehen im Kanton Bern vielfältige Beratungs- und Hilfsangebote von kantonalen und privaten Fachstellen bereit.

Je länger die Corona-Krise dauert, desto mehr wird eine Zunahme häuslicher Gewalt und der Gefährdung von Kindern befürchtet. Der Aufruf zu Hause zu bleiben und geschlossene Schulen setzen viele Familien unter Druck. Wirtschaftliche Unsicherheit, enge Wohnverhältnisse, erhöhter Konsum von Alkohol und anderer Substanzen sowie besondere Bedürfnisse von Kindern sind weitere Stressfaktoren.

Die Institutionen und Beratungsstellen der Berner Kantonsverwaltung sind darauf vorbereitet und bieten ihre Dienstleistungen auch unter den aktuell erschwerten Rahmenbedingungen an. Viele staatliche und private Beratungs- und Hilfsangebote sowie die Kirchen sind für die besondere Situation sensibilisiert und können ebenfalls Unterstützung bieten. Die beigelegte Liste verschafft einen Überblick über die wichtigsten Angebote. Viele davon sind auch über Ostern und während der Ferien zugänglich.

Liste der Beratungsstellen und Hilfsangebote

    Spitalkapazitäten in Luzern sind derzeit ausreichend – Verhalten der Bevölkerung an den Ostertagen wird entscheidend sein

Der Regierungsrat hat die aktuelle Lage und den Stand der kantonalen Massnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie dargelegt. Die Spitalkapazitäten sind derzeit genügend hoch. Damit die Bettenzahl auch mittelfristig ausreicht, ist über Ostern die Disziplin der Bevölkerung beim Einhalten der Hygiene- und Abstandsregeln nötig. Die etappierte Rückkehr zum Normalzustand muss sorgfältig vorbereitet werden, damit sie nach Abflachen der Infektionskurve geplant und geordnet vollzogen werden kann.
    Keine unnötigen Fahrten an Ostern 

Das Kantonale Führungsorgan ruft die Berner Bevölkerung dazu auf, über Ostern auf Ausfahrten mit dem Auto oder dem Motorrad zu verzichten und beliebte Ausflugsziele zu meiden. Ziel ist, dass die Regeln des Bundes im Zusammenhang mit dem Coronavirus auch während der Feiertage optimal eingehalten werden. Bei einer grösseren Verkehrsdichte behält sich der Kanton vor, einzelne touristische Strassenabschnitte kurzfristig zu sperren.
    Die ETH Zürich und der Kanton Bern entwickeln gemeinsam den COVID-19 Symptom-Tracker
    Luzern sammelt Corona
    Viele Aufgaben für das KFO
    Meldung aus der Gemeindeverwaltung von Signau - Corona-Virus: Überbrückung von finanziellen Notlagen
Bund und Kantone haben Massnahmenpakete zur Linderung der wirt-schaftlichen Folgen der Coronakrise geschnürt. Informationen zu diesen Hilfsangeboten finden Sie auf den Internetseiten des Bundes und des Kantons Bern.
Viele Menschen sind durch die verordnete Arbeitslosigkeit in Folge der Corona-Krise in eine vorübergehende Notlage geraten. Wer über kein Einkommen mehr verfügt und auch keine Aussicht hat auf Unterstützung von Bund und Kanton, sollte sich beim Sozialdienst Oberes Emmental in Langnau melden.
Die Glückskette www.glueckskette.ch/sammlungen/coronavirus/ sam-melt für Soforthilfe Gelder (PC 10-15000-6). Für die Umsetzung der Soforthilfe steht sie mit mehreren Organisationen in Kontakt, insbesondere mit den Partnern Caritas Schweiz und dem Schweizerischen Roten Kreuz sowie den Regionalvereinen des Schweizerischen Arbeiterhilfs-werks SAH und den kantonalen und interkantonalen Stellen der Pro Senectute. Wer Hilfe benötigt, kann sich auf den Websites dieser Orga-nisationen informieren.
Sollten Bewohnerinnen und Bewohner der Gemeinde Signau trotz dieser zahlreichen Möglichkeiten unverschuldet in einer finanziellen Notlage ge-raten, können sie auch beim Gemeinderat Signau ein schriftliches Unter-stützungsgesuch einreichen. Die Behörde wird prüfen, ob mit Mitteln aus einem Gemeindefonds geholfen werden kann.
    Die aktuelle Situation aufgrund des Coronavirus ist für einige Familien eine Herausforderung. Weil die Schulen geschlossen sind, müssen die Eltern mit ihren Kindern einen neuen und anspruchsvollen Alltag bewältigen. Es gibt Familien, die einen sehr guten und kreativen Umgang mit dieser Situation gefunden haben. Aber dies gilt nicht für alle Familien. Normal ist auch, dass man Mühe hat mit dieser ungewohnten und neuen Situation. So kann es vermehrt zu Spannungen und Konflikten kommen. Die Erziehungsberatung des Kantons Bern ist für Eltern, Kinder, Jugendliche in solchen herausfordernden Situationen da und unterstützt Ratsuchende mittels einer kostenlosen und vertraulichen Beratung per Telefon oder per E-Mail. Die Adressen der Erziehungsberatungsstellen und Hinweise, worauf man in dieser anspruchsvollen Situation achten kann, finden sich hier:  www.erz.be.ch/erziehungsberatung
    Fräulein Da Capo - Irene Brügger aus Willisau:
Von Zeitmangel in der Coronaviruszeit, dem Spagat zwischen Familie und Bühne, der Liebe zu Willisau und wieso Männer nicht die besseren - sondern nur öfter - Komiker sind.
    Psychiatriezentrum Münsingen PZM auf Pandemie vorbereitet 
    SCL Tigers leiden unter dem frühzeitigen Saisonabbruch 
    Thunerseespiele verschieben IO SENZA TE auf den Sommer 2021 - bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit
    Mittelländisches Schwingfest in Riggisberg wird vom Mai 2020 auf Mai 2021 verschoben. Das Fest findet nun am Wochenende vom 7. bis 9. Mai 2021 statt.
Der Festplatz bleibt am vorgesehenen Standort beim Schulhaus Aebnit. Informationen betreffend Tickets, Helferwesen, Sponsoren... werden nach der Ostern auf der Homepage aufgeschaltet. 
    Keine Tour de Suisse 2020
    Auch die Dargebotene Hand - 143 spürt die Auswirkungen des Corona-Virus. Sie verzeichneten über 7% mehr Anrufe, sagt Rita Suppiger, Stellenleiterin der Dargebotenen Hand 143 Bern.
    Neues Corona-Testzentrum auf Bern Expo-Areal in Betrieb
    Covid-19 Pandemie: Engere ärtzliche Zusammenarbeit im Oberaargau
    Obdachlose Menschen in Thun können neu in einem Pfadfinderheim unterkommen. Diese Lösung wurde nötig, weil im Passantenheim der Heilsarmee und in der Notschlafstelle die Zahl der Plätze wegen des Coronavirus reduziert werden mussten.

Nur mit einer Reduktion der Plätze können die beiden Institutionen die Abstandsregeln gewährleisten. Die Abteilung Soziales hat deshalb die Situation zusammen mit den beiden Betreibern der Einrichtungen analysiert und nach Lösungen gesucht.

Eine Sofortmassnahme wurde laut Mitteilung der Stadt vom Donnerstag bereits realisiert: Die Pfadi Region Thun stellt ihr Pfadfinderheim Aare in Steffisburg ab sofort für die Unterbringung von Obdachlosen zur Verfügung. Damit kann die ursprüngliche Anzahl von knapp 30 Plätzen in der Region weiter angeboten werden.

Betrieben wird das Pfadiheim von der Heilsarmee.

    #HELPGASTRO - Hilf deinem Lieblingslokal!

Die Corona-Pandemie trifft die Gastronomen und Hoteliers besonders hart. Schon Mitte März ordnete der Bundesrat die Schliessung der Betriebe an und stellte damit Beizerinnen und Beizer vor eine schier unlösbare Aufgabe. Eine Allianz aus Partnern der Schweizer Gastronomie und Hotellerie lanciert daher die Kampagne #HELPGASTRO, um die Branche in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen. Damit die Schweiz auch in Zukunft gute Getränke und feines Essen im Lieblingslokal geniessen kann.

Die erste Branche, die von den COVID-19-Massnahmen des Bundes betroffen war, war die Gastronomie- und Hotelbranche. Bereits Mitte März hiess es: Türen schliessen! Seither kämpfen viele Betriebe um ihre Existenz. Ob das gewohnte Feierabendbier im Lieblingslokal um die Ecke auch nach Aufhebung der Einschränkungen noch möglich sein wird, ist ungewiss.

Eine Initiative von gewichtigen Branchenpartnern soll nun den Gastronomen und Hoteliers helfen, diese Krisenzeit zu überstehen. Das Konzept setzt auf Solidarität: Auf der Online-Plattform helpgastro.ch können bestehende und zukünftige Gäste Gutscheine ihres Lieblingslokals erwerben, um sie dann nach der Krise einzulösen. Zum einen erhalten die teilnehmenden Lokale sofortige Unterstützung, zum anderen werden so Gästebesuche der Zukunft generiert.

Marcel Kreber, Direktor des Schweizer Brauerei-Verbandes, ist überzeugt, dass die Initiative sinnvoll ist: "Wir wissen, dass wir damit die Krise nicht wegzaubern können. Aber wir können damit zumindest mit einer gewissen Unterstützung helfen, und den Gastronomiebetrieben bei der Deckung der laufenden Kosten unter die Arme greifen."

Gastronomie- und Hotelbetriebe können sich seit 1. April 2020 auf helpgastro.ch registrieren. Die Gutscheine können ebenfalls seit jenem Tag auf dieser Website erworben werden. Die Kosten der Initiative werden von den Projektpartnern getragen. Sämtliche Gutschein-Einnahmen kommen den betroffenen Betrieben zugute.

Alle #HELPGASTRO Partner sind auf www.helpgastro.ch ersichtlich.

    Der fehlende Präsenzunterricht wegen des Coronavirus soll sich nicht negativ auf den weiteren Bildungsweg der Kinder und Jugendlichen im Kanton Bern auswirken. Deshalb hat die Bildungs- und Kulturdirektion die Beurteilung auf allen Schulstufen angepasst. Bewertet wird vor allem die Zeit vor dem Beginn des Fernunterrichts und im Zweifelsfall wird zugunsten der Schülerinnen und Schüler entschieden. Die Modalitäten der Maturitäts- und Lehrabschlussprüfungen werden auf eidgenössischer Ebene geregelt. In diesem Bereich sind die Entscheide noch nicht gefällt. Mehr Informationen gibt es hier.
    Um die Weisungen des Bundes bezüglich Hygiene und Abstandsregeln wirksam umsetzen zu können, hat der Regierungsrat von Luzern die Ladenöffnungszeiten vor den Ostertagen leicht erweitert: Am Hohen Donnerstag dürfen Einkaufsläden für Lebensmittel und Artikel des Grundbedarfs bis 18.30 Uhr und am Ostersamstag bis 17.00 Uhr geöffnet bleiben. Die Erweiterung der Öffnungszeiten erfolgt in Absprache mit dem Detaillistenverband, den Sozialpartnern sowie den Grossverteilern.
 
Die Tage vor Ostern sind erfahrungsgemäss für Grossverteiler und Detaillisten sehr umsatzstark und dementsprechend mit hohen Kundenfrequenzen verbunden. Um die Massnahmen des Bundes zur Eindämmung der Corona-Pandemie möglichst wirksam umsetzen zu können, soll die Schliessungszeit ausnahmsweise am Donnerstag vor Ostern (Hoher Donnerstag) um eineinhalb Stunden (wie an einem normalen Werktag) auf 18.30 Uhr und am Ostersamstag um eine Stunde auf 17.00 Uhr nach hinten verschoben werden. Die temporäre Samstagsöffnungszeit entspricht jener Regelung, wie sie aufgrund der Gesetzesänderung ab 1. Mai 2020 generell gelten wird.
 
Der Regierungsrat erhofft sich von dieser einmaligen Ausnahmeregelung, dass
- die Weisungen des Bundes damit konsequent umgesetzt werden können,
- die Kundenfrequenzen an diesen beiden Tagen besser verteilt und
- für das Verkaufspersonal ein besserer Schutz garantiert werden kann.
 
Regierungsrat kommt Grossverteilern und Detaillisten entgegen
Das Gesuch um Ausweitung der Einkaufszeiten unter strikter Einhaltung der Corona-Schutzmassnahmen wurde von der Genossenschaft Migros Luzern eingereicht, wobei Coop, Denner, Aldi, Manor und der Detaillistenverband des Kantons Luzern den Antrag unterstützen. Der Regierungsrat hat das Anliegen geprüft und den Luzerner Gewerkschaftsbund (LGB) als Sozialpartner zur Stellungnahme eingeladen. «Um das Personal zu schützen, bräuchte es kürzere, statt längere Öffnungszeiten», sagt Giuseppe Reo, Regionalleiter der Unia Zentralschweiz. Der LGB unterstützt aber die einmalige Ausnahmeregelung. «Kundinnen und Kunden sollen allerdings nicht erst kurz vor Ladenschluss einkaufen gehen», mahnt Reo.
 
Für den Regierungsrat stehen die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln sowie die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln und anderen Artikeln des Grundbedarfs an oberster Stelle. Er erachtet diese vorübergehende Anpassung der Schliessungszeiten in der aktuellen Situation als zweckmässig und auch notwendig.
 
Aufgrund der Offenheit aller am Prozess Beteiligten für eine pragmatische, einmalige Lösung hat der Regierungsrat die Ausnahmeregelung beschlossen und wird sie am kommenden Samstag im Kantonsblatt publizieren. Entsprechend zufrieden zeigte sich denn auch die Genossenschaft Migros Luzern – Guido Rast, Leiter des Bereichs Super-/Verbrauchermarkt, hält fest: «Wir schätzen diese Massnahme als wichtigen Beitrag zur Sicherstellung des Gesundheitsschutzes. Dank den verlängerten Öffnungszeiten am Donnerstag und am Ostersamstag verteilen sich die Frequenzen besser auf die beiden Tage.» Der Detailhandel, so Rast, unterstütze die Präventionsmassnahmen des BAG mit zahlreichen Massnahmen und dosiere die Kundenzahl in den Läden. Guido Rast wie auch Rolf Bossart, Geschäftsführer des Detaillistenverbandes des Kantons Luzern, haben eine klare Botschaft: «Wir appellieren an die Kunden, ihre Ostereinkäufe rechtzeitig zu tätigen und auch Randzeiten – nicht aber erst kurz vor Ladenschluss – zu nutzen.»
    Massnahmen Coronavirus in Entlebuch
    Gemeinde Grosswangen

Alteisensammlung vom 4. April 2020; Abgesagt

Die Alteisensammlung und Sammlung elektronischer Geräte vom Samstag, 4. April 2020 ist aufgrund des Coronavirus abgesagt. Die nächste Sammlung findet am Samstag, 7. November 2020 von 9.00 bis 11.00 Uhr beim Parkplatz Meili-Schulhaus statt. Die Gemeindeverwaltung bittet die Bevölkerung um Verständnis.

    Bike to Work in den Herbst verschoben.
    Das Four Elements Jugendlager im Oberaargau ist abgesagt. Sie beginnen jedoch bereits mit der Planung für Four Elements 2021.
    Die Freilichtspiele auf der Moosegg in diesem Jahr in einer anderen Form
    Aufgrund der ausserordentlichen Lage im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat die Stadt Luzern das Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement ersucht, die Vernehmlassung zur Überprüfung der Spange Nord zu verlängern. Aufgrund der unabsehbaren Situation und da keine zeitliche Dringlichkeit besteht, können sich deshalb die verschiedenen Interessensgruppen und Behörden bis zum 30. September 2020 zum Ergebnis der Projektüberprüfung Spange Nord, zur Reussportbrücke und dem Basisausbau äussern.
 
Ebenfalls verschoben wurde die öffentliche Auflage des Bundesprojektes Bypass durch das Bundesamt für Strassen ASTRA.
Unabhängig davon arbeitet der Kanton Luzern weiter an einem umfassenden Mobilitätskonzept. Für das Projekt «Zukunft Mobilität im Kanton Luzern» wurde die erste Phase der Mobilitäts-Strategie gestartet. Informationen zum Projekt finden Sie unter https://mobilitaet. lu. ch/
    Die 42. Solothurner Literaturtage finden aufgrund der Corona Pandemie nicht in gewohnter Form statt. Stattdessen wird das aktuelle Literaturschaffen in einem Onlineliteraturfestival präsentiert, das Diskussionen und einen interaktiven Austausch ermöglichen soll.

Dani Landolf übernimmt ab August 2020 die Leitung der Solothurner Literaturtage und wird das Team der Solothurner Literaturtage ab sofort auch schon auf Mandatsbasis im Aufbau des Onlineliteraturfestivals unterstützen.

    Willisau: Ärzte-Triage-Zentrum in der BBZ Halle
    Die Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn bieten ab sofort die neue Web-Plattform «Mobile Boten» an. Kirchgemeinden im Gebiet der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn können ihre Kontaktdaten und Unterstützungsangebote auf der Plattform veröffentlichen. Hilfesuchende finden so durch ihre Kirchgemeinde schnell eine unkomplizierte Einkaufshilfe in ihrem Dorf oder ihrem Quartier.
Die Plattform soll helfen, dass die Risikogruppe durch die Kirchgemeinden vorerst so unterstützt werden, damit sie sich nicht im öffentlichen Raum aufhalten muss. Jugendliche und/oder junge Erwachsene bieten – in Zusammenarbeit mit einer Pfarrperson, einer Katechetin oder einem Sozialdiakon – an, sich um die Einkäufe für Mitmenschen, die der Risikogruppe angehören, zu kümmern.
Ca. 80 Prozent aller Kirchgemeinden im Gebiet der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn haben sich seit dem 16. März, dem Beginn der Aktion, schon eingetragen, um Hilfe beim Einkauf anzubieten.
Der kostenlose Dienst wird rege genutzt. Vor allem in ländlichen Gebieten wird diese Einkaushilfe bei der älteren Generation sehr geschätzt. Für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist das Angebot eine sinnstiftende Beschäftigung, die viel Befriedigung und spannende Kontakte ermöglicht.
    Nicht nur auf Schweizer Autobahnen, sondern auch auf Berner Kantonsstrassen bremst das Coronavirus den Verkehr. Eine Auswertung der Daten von fünf Messstellen im Kanton Bern zeigt, dass der Verkehr Ende März im Vergleich zu Ende Februar über eine ganze Woche gesehen um 40 Prozent abgenommen hat.

Wie das bernische Tiefbauamt am Dienstag nach einer Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA mitteilte, verringerte sich der Verkehr am Wochenende vom 21./22. März sogar um bis zu 66 Prozent. Am vergangenen Wochenende vom 28./29. März wurden an den fünf Messstellen Werte zwischen -49 und -59 Prozent ermittelt.

Der Trend habe sich wieder umgekehrt, was für die Samstage schon wieder einen «normalen» Einkaufs- beziehungsweise Freizeitverkehr vermuten lasse: Das schreibt der Vorsteher des bernischen Tiefbauamts, Stefan Studer, in einem Kommentar zu den Zahlen.

Die Daten der fünf Messstellen zeigen weiter, dass es auf den Berner Kantonsstrassen wie bisher Morgen- und Abendspitzen gibt. Doch die Strassen werden über den ganzen Tag hinweg gesehen gleichmässiger benutzt. Das ist für Studer ein Indiz dafür, dass flexibler gependelt wird.

Messstellen in verschiedenen Regionen

Daten von Messstellen auf der Halenbrücke zwischen Bern und Herrenschwanden, Oppligen, Hindelbank, Langnau und Lauperswil wurden verwendet, also aus verschiedenen Regionen des Kantons. Als Basis dienten die Zahlen der Kalenderwoche 9 (24.2. bis 1.3.). Im Vergleich zur Verkehrsmenge dieser Woche sank der Verkehr in der Kalenderwoche 13 (23.3. bis 29.3.) um 40 Prozent.

Schon in der Kalenderwoche 10 hatten die Messstellen 5 Prozent weniger Fahrzeuge als in der Woche zuvor gemessen, dann 8 Prozent weniger und in der Kalenderwoche 12 gleich 32 Prozent weniger. Zu Beginn dieser Kalenderwoche 12, nämlich am 16. März, rief die Landesregierung die ausserordentliche Lage aus und Bundesrat Alain Berset forderte die Bevölkerung auf, zu Hause zu bleiben.

Am 26. März gab das Bundesamt für Strassen (Astra) bekannt, auf den Autobahnen seien rund ein Drittel weniger Fahrzeuge unterwegs als normalerweise. Besonders stark abgenommen habe der Verkehr an Samstagen und Sonntagen.

    Bundesrat Alain Berset, Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern, und Daniel Koch, Leiter der Abteilung Übertragbare Krankheiten im Bundesamt für Gesundheit, haben sich heute in Luzern über die Tätigkeit des Kantonalen Führungsstabes und das Corona-Testzentrum auf der Luzerner Allmend informiert.
 
Im Anschluss an die Visite trat der Besuch aus Bern zusammen mit einer Delegation des Luzerner Regierungsrates kurz vor die Medien. Bundesrat Alain Berset sagte, der Austausch mit dem Kanton Luzern sei ihm ein Anliegen gewesen: Für ihn bedeute die "ausserordentliche Lage" nicht mehr Zentralismus, sondern ein rasches und koordiniertes Handeln von Bund und Kantonen. Berset nannte als oberstes Ziel aller Bemühungen den Schutz gefährdeter Personen und kündigte an, der Ausnahmezustand werde noch einige Zeit anhalten. Er stellte fest: "Die Schweiz funktioniert langsamer als sonst, aber sie funktioniert weiter" - nicht zuletzt wegen ihrer Innovationskraft.
    HEIMWEH Konzert in Sumiswald verschoben in den November  

Das Konzert mit dem Männerchor HEIMWEH im Forum Sumiswald wurde wegen des Coronavirus bereits einmal verschoben. Die ausserordentliche Lage wird wahrscheinlich länger dauern und es ist unsicher, ob grössere Veranstaltungen im Mai bereits wieder stattfinden können. Deshalb wurde das HEIMWEH Konzert im Forum Sumiswald auf Freitag, 13. November 2020, 19.30 Uhr, verschoben. Die Tickets vom 1. März und 17. Mai behalten ihre Gültigkeit.

    KMU kommen vereinfacht zu Krediten - Banken in der Region ziehen erste Bilanz 
    Auch Beerdigungen finden nur noch unter speziellen Bedingungen statt
    Lanz-Anliker AG in Rohrbach produziert statt Fahrzeugtextilien Schutzmasken 
    Auch Gemeinden sind gefordert - sagen aber merci.
    Regionale Angebote im Aaretal

Derzeit dürfen in der Schweiz lediglich jene Geschäfte geöffnet bleiben, die der Grundversorgung dienen - beispielsweise Lebensmittelläden. Alle anderen Geschäfte sind zu. Das ist eine schwierige Situation für Blumenläden, Delikatessengeschäfte, Buchläden, Kulturbetriebe und so weiter. Noch geöffnete Geschäfte und Handwerksbetriebe haben teilweise massive Umsatz- und Auftragseinbrüche.
Etliche dieser Geschäfte bieten jedoch immer noch Dienstleistungen an: Man kann beispielsweise online oder telefonisch bei ihnen bestellen. Mit der Internet-Plattform
kmu-aaretal.help möchten wir diese Angebote bündeln und bekannter machen und damit das lokale Gewerbe in dieser schwierigen Zeit unterstützen. Wir möchten die Bevölkerung animieren das lokale Gewerbe zu unterstützen statt jetzt bei Amazon oder Zalando zu bestellen. Jedes lokale Unternehmen kann gratis ein Inserat schalten. Darin wird geschildert, was das Geschäft in der jetzigen Krisenzeit anbietet und wie es erreichbar ist. Natürlich werden auch Inserate für Hilfsangebote von Einzelnen oder Gruppen wie bspw. Hauslieferdienste etc. angenommen.
Die Plattform wurde von der jungen Designagentur Oho-Design GmbH aus Liestal in kürzester Zeit auf die Beine gestellt. Mehr Informationen gibt es hier.
    Kanton Bern bietet Plätze für Patienten aus dem nahen Ausland
    Männer.ch: Stress vorbeugen zum Wohl der Liebsten 
    Herzogenbuchsee hilft dem Gewerbe mit einer neuen Plattform 
    Mobiles Testcenter ist bereit 

Am Montagnachmittag (30.3.2020) startet auf dem Gelände der BEA in Bern der Betrieb mit einem Bus zur Abnahme von COVID-19-Tests. Ärztinnen und Ärzte im Kanton Bern, die nicht selber testen können oder die eine alternative Testinfrastruktur benötigen, können ihre Patientinnen und Patienten, welche die Kriterien gemäss BAG erfüllen, an den mobilen Testbus überweisen. Personen, die aus eigenem Antrieb einen Test machen wollen, können nicht getestet werden. Eine ärztliche Überweisung ist zwingend. Weitere Informationen gibt es hier.

    Viele Freiwillige bieten derzeit ihre Dienste an, um die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung trotz der Covid19-Pandemie zu gewährleisten. Auf einem neuen Meldeportal werden diese Einsätze koordiniert und verfügbar gemacht: Auf www.be.ch/corona / Rubrik «Meldeportal Einsätze» können sich Fachleute aus verschiedenen Bereichen für Einsätze registrieren. Die Gesundheitsinstitutionen können sich über die Plattform mit den Interessierten in Verbindung setzen.

Die Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion des Kantons Bern (GSI) rechnet in den kommenden Monaten mit einem zusätzlichen Bedarf an Gesundheitspersonal, um trotz Covid19-Pandemie die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung zu gewährleisten. Viele Freiwillige bieten ihre Dienste in verschiedenen Bereichen an. Um diese Angebote zu koordinieren und verfügbar zu machen, hat die GSI mit der ODA Gesundheit Bern ein Meldeportal für Einsätze im Rahmen der Covid19-Pandemie aufgebaut. Das Meldeportal ist auf www.be.ch/corona zu finden.

Auf dieser Plattform können sich Fachleute aus verschiedenen Bereichen registrieren. Derzeit können Fachleute folgender Berufsgruppen per Online-Inserat ihre Dienste anbieten:

  • Spezialisiertes Gesundheitsfachpersonal
  • Gesundheitsfachpersonal

Gesundheitsinstitutionen, die Personal suchen, können sich über die Plattform mit den Interessierten in Verbindung setzen und die Art und Dauer des Einsatzes vereinbaren.

Beim spezialisierten Gesundheitsfachpersonal vermittelt eine kantonale Fachstelle zwischen den interessierten Personen, die einen Einsatz leisten möchten, und den Institutionen. Damit soll sichergestellt werden, dass das spezialisierte Fachpersonal dort eingesetzt wird, wo es effektiv benötigt wird.

Das Meldeportal für Einsätze während der Coronakrise ist seit Freitagnachmittag auf Deutsch aufgeschaltet. Die französische Version wird derzeit vorbereitet und so rasch als möglich verfügbar gemacht. Gesundheitsinstitutionen wie Spitäler, Heime, Kliniken und Spitexorganisationen sowie Ärzte wurden per Mail informiert. Bis am Sonntagabend haben sich 80 Betriebe gemeldet, die personelle Unterstützung benötigen. 42 Personen haben sich für einen Einsatz gemeldet, weitere werden dringend benötigt. Wir danken allen Personen, die einen Beitrag in dieser Situation leisten wollen. 

    UNIA fordert technischen Stopp auf Baustellen 
    Christoph Erb, Direktor des Gewerbeverbands Berner KMU im neo1-Wochengespräch: Erb analysiert die momentane Situation für den Verband, gibt Empfehlungen an die KMU ab und lobt die Arbeit des Bundes
    Massnahmenpaket für Luzern: Das ist der Plan

Auch die Arbeitslage ist wegen der Coronavirus-Pandemie beeinträchtigt. Der Luzerner Regierungsrat erläuterte deshalb ein umfassendes Massnahmenpaket zur Unterstützung von Arbeitnehmern und Arbeitgebern. Damit soll die Arbeit in Betrieben und auf Baustellen weitergehen können. An einer Medienkonferenz präsentierte er heute die Gesamtsicht.
    Freiwillge Schülerbetruung während den Frühlingsferien: Zu den Details

Die Bildungs- und Kulturdirektion ruft die Schulleitungen und Lehrpersonen im Kanton Bern auf, ihre Betreuungsangebote für die Kinder auch während der Ferienzeit weiterzuführen. Hintergrund der Idee ist, dass im Gesundheits- und Pflegebereich, bei der Polizei oder in Branchen der Grundversorgung Mütter und Väter auf Anordnung ihre Ferien absagen müssen. Die Kinderbetreuung soll in dieser Zeit durch Lehrpersonen, welche freie Kapazitäten haben, unterstützt werden.
    Neue Fluggesellschaft FlyBair verschiebt ihren Start: Das sagt der Geschäftsführer Jose Gonzalez dazu

Wegen der Corona-Epidemie startet der Betrieb der neuen Berner Fluggesellschaft FlyBair zwei Monate später als geplant. Das Unternehmen reagiert somit auf die ausserordentliche Situation und die damit zusammenhängenden Einreisebeschränkungen vieler Länder. Der Plan ist, ab Juli acht Destinationen ab Bern und die Strecke Sion-Mallorca anzubieten.
    Geschlossene Schulen: So gehen Lehrkräfte in der Region damit um
    Gemeinde Zäziwil 

Das Coronavirus hält die Welt weiterhin in Atem und bestimmt auch in der Schweiz unseren Alltag. Die Bevölkerung von Zäziwil wurde mittels Flugblatt über die wichtigsten Sofortmass-nahmen informiert. Aktuelle Informationen finden Sie jeweils auf unserer Webseite und zur allgemeinen Lage unter www.bag-coronavirus.ch.
Befolgen Sie die Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG). Insbesondere gilt:
– Halten Sie Abstand zu anderen Menschen; meiden Sie Gruppen
– Vermeiden Sie weitmöglichst den ÖV zu benutzen und nutzen Sie für den Arbeitsweg, wo immer möglich, den Langsamverkehr (zu Fuss, Fahrrad, E-Bike)
– Waschen und Pflegen Sie regelmässig Ihre Hände
– Bleiben Sie bei Krankheitssymptomen (Atembeschwerden, Husten und Fieber) zu Hause.
Mit der Einhaltung dieser Hygiene- und Verhaltensregeln schützen Sie Ihre Mitmenschen und sich selbst. Seien Sie solidarisch und helfen Sie einander – vielen Dank!
Gemeindeverwaltung
Die Gesundheit unserer Mitarbeitenden und die Sicherstellung der wichtigsten Dienstleis-tungen ist uns ein Anliegen. Gemäss den Empfehlungen des BAG gilt deshalb die Weisung, soweit möglich, die Arbeit im „Homeoffice“ zu erfüllen. Sie erreichen uns weiterhin per Post,
E-Mail und telefonisch zu folgenden reduzierten Zeiten:
Montag bis Freitag, 08.00 – 11.30 Uhr.
In Ausnahmefällen kann ein Termin vereinbart werden. Ausserdem ist die Einsicht in Aufla-geakten (bspw. bei Baugesuchen) während der Einsprache- und Auflagefrist weiterhin ge-währleistet; die Akten können in einem separaten Raum eingesehen werden. Melden Sie sich dafür beim Fachbereich Hochbau / Tiefbau.
Tageskarte Gemeinde
Der Bundesrat hat die „ausserordentliche Lage“ erklärt und ab 17. März 2020 bis vorerst 19. April 2020 verschärfte Massnahmen verordnet, um die unkontrollierte Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern.
Aufgrund der ausserordentlichen Lage ist die Rückgabe der Tageskarten in oben genanntem Zeitraum bei der Gemeinde Zäziwil ausnahmsweise möglich. Die Rückerstattung erfolgt mit-tels Gutschein für den Bezug der Tageskarte(n) an einem anderen Datum. Betroffene Perso-nen können sich bei der Gemeindeverwaltung melden.

    Keine städtischen Abstimmungen am 17. Mai

Der Gemeinderat hat entschieden, am 17. Mai 2020 keine städtische Volksabstimmung durchzuführen. Er folgt damit dem Bundesrat, der aufgrund der Corona-Krise den eidgenössischen Urnengang abgesagt hat. Wann über die beiden für den Termin vorgesehenen städtischen Abstimmungsvorlagen «Baukredit Wohnüberbauung Reichenbachstrasse» sowie «Offenlegung der Finanzierung von politischen Parteien und Kampagnen» abgestimmt werden soll, wird zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt.
    Das Historische Museum und das Natur-Museum Luzern sind zwar bis zum 19. April geschlossen, doch wir bieten mit den beiden neuen Online-Formaten «s’Historische Museum Luzern för dihei» und «s’Natur-Museum Luzern för dihei» via Homepage und Social Media viele spannende Ideen für drinnen und draussen an. Damit vergeht die Zeit im Flug und der Spassfaktor ist garantiert.

s’Natur-Museum Luzern för dihei
Ganz viel Natur finden Sie in normalen Zeiten bei uns im Natur-Museum. Auch wenn ein Besuch momentan nicht möglich ist, müssen Sie nicht auf uns verzichten. Wir versorgen Sie mit vielen Tipps und Anregungen, wie Sie Ihre Umgebung erkunden können: Sei es vor den Haustüren, Balkonen oder in den Ritzen zwischen Pflastersteinen.

Jeweils mittwochs stellen wir Bastelanleitungen, Entdecker-Aktivitäten und Rätsel für Naturdetektiv*innen online. Eine Woche haben die Leser*innen Zeit, ihre Natur-Aktivitäten festzuhalten und uns per Email zukommen zu lassen. Zeichen, fotografieren, basteln und filmen. Alles ist erlaubt, den Ideen sind keine Grenzen gesetzt.

Wir stellen es uns folgendermassen vor: Die Besucher*innen gehen am Mittwochnachmittag statt ins Museum auf unsere Homepage. Zusammen mit den Kindern lesen sie die neuste Anregung und dann ab nach draussen. Alles was Sie dazu brauchen, finden Sie zu Hause oder in der Natur. Es wird gezählt, gezeichnet und beobachtet. Und abends werden die Ergebnisse per Email ins Museum geschickt.

Sobald das Museum seine Pforten wieder öffnet, werden wir eine Ausstellung mit den erhaltenen Einsendungen gestalten. Wir sind gespannt, was alles zu uns ins Postfach flattert. Und ein paar ausgewählte Beiträge publizieren wir bereits in den kommenden Wochen auf unserer Homepage und auf Social Media.

    Häusliche Gewalt: Städtische Fachstelle stellt Beratung sicher
Die vom Bund verordneten Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus führen zu neuen Herausforderungen in unserem Alltag. Es kann unter anderem zu einer Zunahme von Fällen häuslicher Gewalt kommen. Bisher verzeichnet die Fachstelle Häusliche Gewalt Anfragen im Normalbereich. Das Beratungsangebot wird durch die Fachstelle auch in der aktuell ausserordentlichen Lage weiterhin sichergestellt und kann auch eine erhöhte Nachfrage abdecken.
Aufgrund der Coronavirus-Pandemie sind die Bernerinnen und Berner wie die Schweizer Gesamtbevölkerung und die Menschen in den umliegenden Ländern von der Regierung dazu angehalten, möglichst zu Hause zu bleiben. Zu Hause zu arbeiten und auf beschränkten Platzverhältnissen sowohl das berufliche wie auch private Leben zu organisieren stellt nicht nur organisatorisch, sondern auch psychisch und sozial eine neue Herausforderung dar.

Die deutlich eingeschränkten sozialen Kontakte und engeren Raumverhältnisse über mehrere Wochen können sich gewaltverstärkend auswirken. Die gestützt auf die Verordnung des Bundesrats empfohlenen Massnahmen – obwohl unbestritten notwendig, um die Pandemie einzudämmen – können dazu führen, dass das Konfliktpotenzial zwischen Paaren und in Familien steigt, insbesondere wenn die Ausweichmöglichkeiten, wie zurzeit, begrenzt sind.

In der aktuell herrschenden ausserordentlichen Lage kommen verschiedene Risikofaktoren stärker zum Tragen, die zu einer Zunahme von häuslicher Gewalt führen können. Dazu gehören wirtschaftliche Unsicherheit, knappe Finanzen, enge Platzverhältnisse oder auch die ganztägige Betreuung der Kinder zu Hause aufgrund der geschlossenen Schulen. Die Fachstelle Häusliche Gewalt kann in dieser Situation mit Strategien und Präventionsmöglichkeiten zur Seite stehen und beraten. Klare Vereinbarungen und Rückzugsmöglichkeiten helfen in diesem veränderten Alltag.

Städtische Fachstelle ist vorbereitet
Die Fachstelle Häusliche Gewalt der Stadt Bern hat sich entsprechend organisiert, so dass sie trotz der veränderten Gegebenheiten ihre Dienstleistungen auch im Falle ei-ner Zunahme von Fällen bereitstellen kann und Betroffene professionell begleitet wer-den können. Die Fachstelle arbeitet zudem wie gewohnt eng mit ihren Partnerstellen auf städtischer und kantonaler Ebene zusammen, um ein möglichst engmaschiges so-ziales Netz zu spannen, und Betroffene bestmöglich zu beraten und zu schützen.
Für von häuslicher Gewalt Betroffene ist auch in diesen erschwerten Zeiten gesorgt.
Sie haben nach wie vor Orte, an die sie sich wenden können und sollen.
    Gemeinde Wolhusen

Infolge des Coronavirus hat die Gemeinde einen Krisenstab Coronavirus eingesetzt. Mitglied des Stabes sind Peter Schumacher (Leitung), Chef Bevölkerungsschutz, Willi Bucher (Ansprechperson), Gemeindeammann, David Schmid, Gemeindeschreiber, und Pius Birrer, Sicherheitsbeauftragter. Der Stab tagt regelmässig, beobachtet die Entwicklung aktiv und entscheidet fortlaufend über geeignete Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung und der Mitarbeitenden. Der Bevölkerung wird empfohlen, sich über die Webseite der Gemeinde laufend zu informieren und sich bei Fragen an die Gemeinde zu wenden.

Eine Massnahme betrifft die Anpassung der Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung. Diese ist seit dem 20. März geschlossen. Die Mitarbeitenden sind während den üblichen Bürozeiten per Telefon und E-Mail erreichbar. Das Dienstleistungsangebot wird dadurch grundsätzlich nicht eingeschränkt. Unabdingbare persönliche Termine können auf Voranmeldung vereinbart werden. Alle übrigen internen und externen Besprechungen, insbesondere Besprechungen mit mehr als fünf Teilnehmenden, finden nicht statt. Bei Fragen geben die Zentralen Dienste, Telefon (Telefon 041 492 66 66, E-Mail gemeinde@wolhusen.ch) gerne Auskunft.

Die öffentlichen Plätze, insbesondere die Spielplätze, sind momentan noch geöffnet. Die Bevölkerung wird gebeten, Ansammlungen von mehr als fünf Personen zu vermeiden und die geltenden Hygiene- und Verhaltensempfehlungen strikte einzuhalten. Dazu gehört insbesondere ein Abstand von zwei Metern. Sollten vermehrt Verstösse festgestellt werden, wird eine Schliessung in Betracht gezogen.

Aufgrund der Coronavirus-Krise und der daraus entstehenden wirtschaftlichen und personellen Belastungen für die Kundinnen und Kunden hat die Gemeinde entschieden, keine Mahnungen zu verschicken oder Betreibungen einzuleiten. Diese Massnahmen gelten bis mindestens zum 31. Mai 2020. Ausgenommen von dieser Regelung sind die Steuern, da für diese übergeordnetes Recht gilt. Die Gemeinde ist bestrebt, die eingehenden Rechnungen vor Ablauf der Zahlungsfristen zu begleichen, um so allfällige Liquiditätsengpässe bei den Unternehmen zu minimieren.

    Die Sicherheitsdirektion des Kantons Bern zu der Betreuung von Asylsuchenden

Die Corona-Pandemie und die vom Bund angeordneten Massnahmen zu deren Eindämmung wirken sich auf die Betreuung und Unterbringung von Asylsuchenden im Kanton Bern aus. Der Migrationsdienst hat in Zusammenarbeit mit den Asylsozialhilfestellen und den Gemeinden rasch umsetzbare Schritte zum Schutz der betroffenen Personen in Angriff genommen.

Im Zuge der Corona-Pandemie hat der Bund die Abstandsregeln sowie die Isolations- und Quarantänemassnahmen weiter verschärft. Um das Risiko von Ansteckungen mit COVID-19 zu verringern, wurden in den aktuell fast vollausgelasteten Asylunterkünften des Kantons Bern Massnahmen umgesetzt. In den kommenden Wochen werden die Bestandszahlen aufgrund der Zuweisungen des Bundes und der geltenden Reisebeschränkungen nicht abnehmen. Aus diesem Grund nimmt der Kanton Bern zusätzliche Standorte in Betrieb, um die Belegung der Asylstrukturen zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner und des Betreuungspersonals auszudünnen. Die Standorte werden so rasch wie möglich kommuniziert. 

Massnahmen des kantonalen Migrationsdienstes

In den vergangenen Wochen haben der Migrationsdienst und die für die Betreuung von Asylsuchenden zuständigen Asylsozialhilfestellen einen umfangreichen Massnahmenkatalog definiert: So wurden detaillierte Informationsunterlagen erarbeitet, Corona-Verdachtsfälle rasch isoliert, technische Schutzvorkehrungen realisiert sowie erhöhte Hygienestandards umgesetzt. Um besonders verletzliche Asylsuchende – Betagte sowie Personen mit Vorerkrankungen – zu schützen, werden diese in gesonderten Strukturen untergebracht.

Bereits am 18. März 2020 konnte dazu, mit Unterstützung der Standortgemeinde Gampelen, die Unterkunft Eschenhof in Betrieb genommen werden. Dadurch ist es einerseits möglich, verletzliche Personen angemessen unterzubringen, andererseits können die bestehenden Asylstrukturen entlastet werden. Die Unterkunft Eschenhof, die per 1. April 2020 als Rückkehrzentrum hätte genutzt werden sollen, ist bereit und wird wie geplant durch die ORS Service AG betrieben.

Um auf die durch das Coronavirus bedingte Lageverschärfung zu reagieren, aktiviert der Kanton Bern weitere Unterkünfte aus der strategischen Reserve. Der Kanton steht in einem engen Austausch mit den Standortgemeinden, den betroffenen Behörden und den Asylsozialhilfestellen.

Transfer von Nothilfebeziehenden vorübergehend unterbrochen

In der aktuellen Situation sind die Gesundheit und der Schutz der dem Kanton Bern zugewiesenen Personen des Asylbereichs und des Betreuungspersonals absolut zentral. Aus diesem Grund müssen die Massnahmen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie vorrangig umgesetzt werden. Aus diesem Grund wird der Transfer von Personen mit rechtskräftigen Wegweisungsentscheiden in die Rückkehrzentren vorerst ausgesetzt. Die Eröffnung dieser Zentren verzögert sich. Die Sicherheitsdirektion und die Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion halten indes an einer fristgerechten Umsetzung der Neustrukturierung des Asyl- und Flüchtlingsbereichs per 1. Juli 2020 fest.

Ausserordentliche Situationen wie die aktuelle Corona-Pandemie fordern den Einsatz aller Beteiligten. Wir danken den Asylsozialhilfestellen und deren Mitarbeitenden, die tagtäglich mit den Personen im Asylbereich zusammenarbeiten, aber auch den betroffenen Standortgemeinden, den Regierungsstatthalterinnen und -statthaltern, allen anderen Betroffenen und nicht zuletzt den Mitarbeitenden für ihr grosses Engagement und ihren täglichen Einsatz unter erschwerten Bedingungen.

Die operativ herausfordernde Lage im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie wird die zur Verfügung stehenden Ressourcen des Amtes für Bevölkerungsdienste bis auf weiteres sehr stark beanspruchen. Die Sicherheitsdirektion bittet daher um Verständnis, dass sie nicht auf jede Frage der Medien, Interessensgruppen oder anderweitig Interessierten einzeln eingehen kann.

    Schaffung von neuen Spitalstrukturen und Bettenausbau in Luzerner Spitälern

Wegen der steigenden Zahl von Corona-Infizierten erhöht der Kanton Luzern die Zahl der Spitalbetten und Beatmungsplätze erheblich. Am Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) in Nottwil wird ein Medical Center für den Notfall errichtet. Zusätzlich werden am SPZ bereits vorhandene Akut-Bettenkapazitäten umgenutzt. Die RehaClinic Sonnmatt wird ebenfalls als Akutspital genutzt und stellt rund 80 Betten zur Verfügung. Auch das Luzerner Kantonsspital und die Hirslanden Klinik St. Anna stocken ihre Bettenzahlen an allen Standorten auf.

 
Der Kantonale Führungsstab hat – gestützt auf die Vorgaben des Regierungsrates – den Auftrag erteilt, am Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) in Nottwil ein Medical Center zu errichten. In einer ersten Etappe sollen innerhalb von zwei Wochen rund 200 Betten zur Verfügung gestellt werden. Die Kapazität im Endausbau und Vollbetrieb kann bei Bedarf noch weiter gesteigert werden. Das Medical Center wird in der Turnhalle, der Aula und – soweit nötig – in weiteren Räumen des SPZ eingerichtet. Es wird losgelöst vom SPZ-Tagesbetrieb durch Militär und Zivilschutz betrieben.
 
Das SPZ stellt zudem seinen neuen akutmedizinischen Nordtrakt mit bis zu 100 Betten inklusive Intensivstation und rund 30 Beatmungsplätzen komplett für die Behandlung von COVID-19 Patienten zur Verfügung. Die Versorgung der querschnittsgelähmten Patienten wird uneingeschränkt in den anderen Gebäudeteilen sichergestellt sein.
 
Gleichzeitig werden in der RehaClinic Sonnmatt in Luzern 80 Betten zur Verfügung gestellt. Die Klinik wurde bereits vorübergehend als Akutspital in die Spitalliste aufgenommen.
 
«Die Schaffung dieser neuen stationären Strukturen ist wichtig für die bestehenden Luzerner Spitäler, also das LUKS und die Hirslanden Klinik St. Anna, damit sie entlastet werden können. Wir rüsten uns damit für den sich abzeichnenden Patientenansturm», sagt Gesundheits- und Sozialdirektor Guido Graf.
 
Situation am Luzerner Kantonsspital
Aufgrund der aktuellen Entwicklung rechnet das Luzerner Kantonsspital (LUKS) damit, dass die Zahl der Fälle, welche hospitalisiert werden müssen, in den nächsten Tagen und Wochen stark ansteigen wird. Um auf diese Situation bestmöglich vorbereitet zu sein, ist das LUKS seit dem 17. März im Notfallbetrieb und führt nur noch dringliche Eingriffe und Notfalloperationen durch. Mit den dadurch frei werdenden personellen und infrastrukturellen Ressourcen wurden und werden an allen drei LUKS-Standorten die Plätze für Corona-Patienten unter Hochdruck ausgebaut:
 
• Der komplette 10. Stock des Spitalzentrums in Luzern wird als Isolierungsstation betrieben, der 6. Stock ist für den gleichen Zweck einsatzbereit. Auch in Sursee (7. Stock) und Wolhusen (3. und 5. Stock) wurden Isolierungsstationen eingerichtet. Insgesamt stehen damit derzeit über 120 Betten für Corona-Patienten bereit. Der Ausbau weiterer Stockwerke mit rund 200 zusätzlichen Betten ist in Planung und kann schnell realisiert werden.
• In Luzern ist die alte Intensivstation der Chirurgie auf dem 4. Stock wieder betriebsbereit und im 2. OG des Zentrums für Intensivmedizin sind weitere Plätze für Intensivpatienten in Vorbereitung. Damit und mit dem Ausbau der Kapazitäten in Sursee und Wolhusen kann die Zahl der Intensivbetten am LUKS in kurzer Zeit auf rund 65 erhöht und damit mehr als verdoppelt werden.
• An allen LUKS-Standorten wurden sogenannte Fast-Tracks eingerichtet, in welchen bei Verdachtsfällen täglich zwischen 150 und 200 ambulante Abstriche vorgenommen werden.
 
Um das zu erwartende Patientenaufkommen bestmöglich bewältigen zu können, laufen am Standort Luzern derzeit bauliche und organisatorische Vorbereitungsarbeiten, um die Corona-Patientenströme möglichst vom restlichen Betrieb zu separieren, die Triage noch effizienter zu gestalten und so möglichst rasch medizinische Massnahmen einzuleiten.
 
Auslagerung der Geburtshilfe von Wolhusen nach Luzern
Teil dieses Ausbaus der Kapazitäten ist eine vorübergehende Auslagerung der stationären Geburtshilfe vom Standort Wolhusen in die Frauenklinik Luzern (FKL) ab dem 1. April 2020. Dadurch werden in Wolhusen personelle Ressourcen insbesondere in der Anästhesie frei, welche für den weiteren Ausbau und Betrieb der Intensivbetten für schwersterkrankte Corona-Patienten benötigt werden.
 
Von der vorübergehenden Auslagerung betroffen ist das geburtshilfliche stationäre Angebot (vorgeburtliche Hospitalisationen, Geburt und Wochenbett). Ambulante Schwangerschaftsuntersuchungen bleiben vor Ort in Wolhusen. Für die Umsetzung dieser Massnahme werden in Luzern zusätzliche Gebärzimmer bereitgestellt und das Team in Luzern wird durch Hebammen vom Standort Wolhusen unterstützt. Der übrige Personalbedarf wird durch die FKL mit dem heutigen Personalbestand sichergestellt. Dies ist insofern wichtig, damit die ärztlichen und pflegerischen Personalressourcen für den Kapazitätsausbau in Wolhusen verbleiben. Für Notfälle wird den Veränderungen durch eine entsprechende Koordination von Rettungseinheiten und Transportdiensten Rechnung getragen. Betroffene Patientinnen und Zuweiser der Region werden direkt durch das LUKS informiert. Um bestmöglich auf die aktuelle Situation und Weiterentwicklung zu reagieren, prüft der Sonderstab Pandemie zudem weitere Massnahmen an allen Standorten.
 
Situation an der Hirslanden Klinik St. Anna
Die Hirslanden Klinik St. Anna ist Teil der kantonalen Pandemieplanung und beteiligt sich mit allen personellen, materiellen und infrastrukturellen Ressourcen an der Krisenbewältigung im Kanton Luzern. Im St. Anna wurden zu diesem Zweck zwei Spezialstationen für die Isolation von COVID-19-Patienten vorbereitet und ein Fast Track eingerichtet, der eine grösstmögliche räumliche Trennung der Patientenströme erlaubt. Die Kapazität für die Behandlung von COVID-19-Patienten liegt in der Klinik St. Anna bei mehr als 100 Betten. Bei Bedarf werden die Kapazitäten der Klinik Meggen, die ebenfalls zum Hirslanden-Netzwerk am Platz Luzern gehört, beigezogen. Die verfügbaren Intensivpflegeplätze wurden im St. Anna auf aktuell 24 Plätze mehr als verdoppelt. Eingriffe werden nach medizinischer Dringlichkeit priorisiert, die Geburtenstation und das Notfallzentrum sind – mit situationsgerecht erweiterten Schutzmassnahmen – wie gewohnt in Betrieb.
 
«Die neu vier Akut-Spitäler, also das LUKS, die Klinik St. Anna, das SPZ und die Sonnmatt arbeiten in einem partnerschaftlichen Prozess am Aufbau der notwendigen Zusatzangebote. Diese sehr gute Zusammenarbeit in schwierigen Zeiten freut mich sehr», sagt Gesundheits- und Sozialdirektor Guido Graf.
 
Luzerner Psychiatrie: Alle Angebote der Grund- und Notfallversorgung sind weiterhin offen
Alle ambulanten und stationären psychiatrischen Angebote in der Grund- und Notfallversorgung in den Kantonen Luzern, Obwalden und Nidwalden bleiben grundsätzlich zugänglich. «Die grosse Verunsicherung und Ungewissheit belastet nicht nur psychisch Gesunde, sondern insbesondere auch Menschen mit psychischen Erkrankungen. Es ist umso wichtiger, dass Hilfe bekommt, wer Hilfe benötigt», sagt Gesundheits- und Sozialdirektor Guido Graf. Die bisherigen Erreichbarkeiten sind auch in der aktuellen Situation sowohl für die Patientinnen und Patienten als auch die Zuweisenden sichergestellt (w w w. lups. ch). Die Luzerner Psychiatrie bietet wie bisher für andere Hilfesuchende eine telefonische Beratung an (Telefonnummer 0900 85 65 65; Beratungstelefon im 24-Stundenbetrieb; kostenpflichtig ab 10. Minute; 3.23 CHF/Min.).
 
Übernahme von Nicht-COVID-19-Patienten
Der Kanton Luzern ist im Rahmen der Möglichkeiten bereit, Patienten aus anderen Kantonen zu übernehmen und medizinisch zu versorgen. Es sind dies zurzeit Patientinnen und Patienten, welche nicht an COVID-19 erkrankt sind und die transportfähig sind. Als nicht sinnvoll erwies sich die Verlegung von COVID-19-Patienten, da diese beatmet werden müssen. «Es ist insbesondere für den Kanton Tessin aktuell eine sehr schwierige Situation. Indem wir hier Patienten der Intensivmedizin an den Luzerner Spitälern LUKS und Hirslanden Klinik St. Anna medizinisch versorgen können, leisten wir einen Beitrag zur Entlastung des Tessiner Gesundheitssystems», so Gesundheits- und Sozialdirektor Guido Graf.
    Gemeindeabstimmung in Utzenstorf verschoben
Gemeindeabstimmung verschoben: Da der Bundesrat die eidgenössische Volksabstimmung vom 17. Mai 2020 abgesagt hat, muss der Gemeinderat auch die geplante Gemeinde-Urnenabstimmung «Bewilligung eines Verpflichtungskredits von 2‘705‘120 Franken für den Neubau eines Feuerwehrgebäudes» verschieben. Neu ist vorgesehen, diese Gemeindeabstimmung im Herbst (voraussichtlich am 27. September 2020) durchzuführen.
    Das Blaue Kreuz Bern-Solothurn-Freiburg unterstützt Lehrpersonen
Seit über einer Woche sind auch im Kanton Bern sämtliche Schulen geschlossen. Der Unterricht findet von zu Hause aus statt. Im Schnellverfahren müssen Lehrpersonen ihre Unterrichtsmaterialen laufend anpassen. Das Blaue Kreuz Bern–Solothurn–Freiburg will in dieser neuen Situation unterstützen und bietet neu angepasste Lehrmittel zu Gesundheitsthemen für Oberstufenschulen an.

Mit aktuell sechs Unterrichtseinheiten, können Oberstufenlehrpersonen ihre Schülerinnen und Schüler zu Alkohol, Tabak, E-Zigarette und Cannabis sensibilisieren. Die Module sind kompatibel mit dem Lehrplan 21. Alle Materialien sind so aufbereitet, dass sie für den Unterricht zu Hause eingesetzt werden können. Nebst Wissenserweiterung wird die Selbstreflektion und Lebenskompetenz gefördert.

Nicht alle Unterrichtseinheiten sind rein digital. “Wir gehen davon aus, dass sehr viele Jugendliche ihre freie Zeit nun am Bildschirm verbringen. Daher sind viele Aufgaben so aufbereitet, dass diese auch in physischer Form gemacht werden können.“ begründet Markus Wildermuth vom Blauen Kreuz.

Zur Vertiefung der Unterrichtseinheiten sind ausgewählte Kurzfilme auf dem YouTube-Kanal vom Blauen Kreuz Bern–Solothurn–Freiburg verlinkt. Seit 2016 verzeichnete der Kanal über 4.6 Millionen Aufrufe. Die Unterrichtsmaterialien stehen kostenlos zur Verfügung.

    Die Zentralschweizer Polizeikorps weisen darauf hin, dass Kriminelle das Coronavirus und die damit verbundene grosse Verunsicherung zu Betrugszwecken ausnutzen. Dabei werden verschiedene neue Methoden angewendet.

Zurzeit verschicken Kriminelle E-Mails und verwenden als Absender das Bundesamt für Gesundheit (BAG). Öffnet man die Anhänge oder Links der E-Mails, mit angeblich aktuellen Zahlen und neusten Informationen zum Coronavirus, wird der Computer mit einer Schadsoftware infiziert.

Am Telefon geben sich Betrüger etwa als Arztpersonal oder Angestellte einer Behördenstelle aus. Im Gespräch versuchen sie das Opfer dazu zu bringen, Bargeld für die Corona-Behandlung eines Verwandten bereitzustellen und dem später vorbeikommenden Gesundheitspersonal auszuhändigen oder an einem definierten Ort zu deponieren. Andere betrügerische Anrufer interessieren sich für mögliche Kontakte mit Infizierten und stellen beiläufig auch Fragen zu Bank- und Zahlungsdaten.

In Fake-Shops werden medizinische Produkte wie Desinfektionsmittel, Schutzmasken, Fiebermesser oder Corona-Schnelltests angeboten, welche in Apotheken und lokalen Geschäften zurzeit nicht mehr erhältlich sind. Trotz Bezahlung wird die Ware nie geliefert.

Die Polizei empfiehlt bei Kontaktaufnahmen oder Angeboten im Internet und bei Telefonanrufen rund um die Corona-Thematik besonders kritisch zu sein. So können Sie sich schützen:
- Ignorieren und löschen Sie verdächtige E-Mails mit angeblichen Inhalten rund um das Corona-Virus. Öffnen Sie keine Anhänge und klicken Sie auch nicht auf Links.
- Seien Sie misstrauisch am Telefon und gehen Sie nie auf Geldforderungen ein. Nehmen Sie nach einem verdächtigen Anruf Rücksprache mit der Familie oder Vertrauenspersonen.
- Tätigen Sie vor Online-Bestellungen Recherchen zum Anbieter. Sind bei einem Online-Shop zum Beispiel keine AGB's oder kein Impressum aufgeführt oder fehlen Angaben zu Zahlungsbedingungen, deutet dies auf unseriöse oder betrügerische Angebote hin. Suchen Sie im Internet auch gezielt nach Erfahrungen zum entsprechenden Online-Shop. Oftmals sind bei unseriösen Anbietern bereits Warnungen publiziert.
- Melden Sie sich bei Fragen oder verdächtigen Feststellungen bei Ihrem kantonalen Polizeikorps.
    Das Coronavirus setzt auch die Region in Alarmbereitschaft. So hat das Kantonale Führungsorgan alle Regionalen Führungsorgane (RFO) im Kanton aktiviert und Aufträge erteilt. Der Kernstab des RFO Langenthal hat sich zu einer ersten Lagebesprechung getroffen.

Die Aktivierung der Regionalen Führungsorgane dient laut den kantonalen Behörden in erster Linie dazu, Informationen der angeschlossenen Gemeinden zu beschaffen. Betroffen von der Aktivierung ist auch das Regionale Führungsorgan (RFO) Langenthal. Aus diesem Grunde hat sich ein Teil des Kernstabes zu einer ersten Lagebesprechung getroffen. Anwesend waren Rolf Baer (Chef RFO Langenthal), Luis Gomez (Stabschef RFO Langenthal und Amtsvorsteher öffentliche Sicherheit bei der Stadt Langenthal), Christian Lehmann (Fachbereichsleiter Schutz + Rettung im RFO Langenthal und Kommandant Zivilschutz Region Langenthal) und Walter Berger vom SRO in Langenthal (Fachbereichsleiter Gesundheit im RFO Langenthal).

Beschaffung von Informationen
Laut Rolf Baer seien an diesem Rapport die Lage – auch jene im SRO-Spital in Langenthal – die bevorstehenden Aufträge und deren Umsetzung besprochen und festgelegt worden. Alle 17 dem RFO angeschlossenen Gemeinden melden jeweils täglich bis 08.00 Uhr der Langenthaler Geschäftsstelle Zivilschutz ihre Lage betreffend Coronavirus. Die Geschäftsstelle Zivilschutz fasst die Resultate zusammen und macht bei einer Veränderung oder Verschärfung der Lage Meldung an das Kantonale Führungsorgan und stellt Anträge. Periodisch trifft sich der Teilstab zu weiteren Rapporten.

Zudem hat der Zivilschutz vorsorglich notwendige Unterkünfte (oberirdisch) für Zivilschutzangehörige in Langenthal reserviert. "Die Krise könnte länger dauern, also geht es in erster Linie darum, die Führungsfähigkeit zu erhalten und nur notwendige personelle Ressourcen einzusetzen", betonte Rolf Baer. Weil es vorerst lediglich um die Informationsbeschaffung geht, nehmen bis auf weiteres nur die oben genannten RFO-Stabsangehörigen an den kommenden Rapporten teil. Das Hinzuziehen weiterer Stabsmitglieder ist bei der aktuellen Lage nicht vorgesehen, könnte bei einer drastischen Verschärfung der Lage aber notwendig werden.

    Frauenforum auf der Bäregg
Aufgrund des Coronavirus wird das Bäregg-Frauen-Forum zum Thema Stress im Alltag abgesagt. Das Forum wäre am 25. März geplant gewesen.
    Turnverein Bowil sagt Geländelauf ab
Aufgrund der aktuellen Coronavirussituation muss der TV Bowil den 43. Geländelauf, geplant für den 16. Mai, absagen.
   

Oberburg sagt Gemeindeversammlung im Juni ab
Aufgrund der aktuellen Lage hat der Gemeinderat beschlossen, die geplante Gemeindeversammlung vom 8. Juni 2020 abzusagen und im Herbst 2020 nachzuholen. Ob es eine ausserordentliche Versammlung gibt oder ob die Beschlussfassung an der ordentlichen Versammlung vom 16. November 2020 erfolgt, ist noch offen.
Ebenfalls wurde durch die Verantwortlichen der Schwellenkorporation entschieden, die Mitgliederversammlung vom 11. Mai 2020 abzusagen und im Herbst 2020 nachzuholen.

    Dass es Ende April kein grosses Eröffnungsfest für das umgebaute Schloss Burgdorf gibt, ist schon bekannt. Nun meldet die Stiftung Schloss Burgdorf zudem, dass sie das Schloss wegen der aktuellen Coronaviruskrise erst später als geplant an die neuen Nutzer übergibt. Gemäss aktuellen Angaben findet die Übergabe nun erst Ende Mai statt. Mehr Informationen gibt es hier.
    In Luzern können ab Mittwoch bei der Kantonsschule Alpenquai Corona-Tests vom Auto aus gemacht werden. Der Kanton will mit diesem Drive-In die Testkapazitäten erhöhen. Massentests für alle ohne ärztliche Vorabklärung soll es dort aber nicht geben.

Wie die Staatskanzlei am Montag mitteilte, werden zu dem Drive-In-Test nur Personen zugelassen, die von einem Arzt überwiesen werden. Sie können mit dem Auto vorfahren, und eine Spitex-Mitarbeiterin wird durch das geöffnete Fenster einen Rachenabstrich machen. Die möglicherweise mit dem Coronavirus infizierte Person muss das Fahrzeug nicht verlassen.

Dieses Vorgehen ermögliche einen optimalen Einsatz von Personal und Material, teilte die Staatskanzlei mit. Eine Gesundheitsfachperson könne bis zu zehn Tests pro Stunde abnehmen, statt bislang nur einem Test. Die Staatskanzlei schreibt von der "ersten grösseren stationären Testmöglichkeit ausserhalb der Spitäler".

Gleichzeitig wird das Ansteckungsrisiko für das medizinische Personal reduziert, dies weil die möglicherweise infizierte Person im Auto bleibt und die Tests ausserhalb eines Spitals durchgeführt werden.

In einem nahegelegenen Labor werden die Abstriche ausgewertet. Damit könne die Zeit bis zum Vorliegen eines Testresultats um bis zu einem Tag verkürzt werden, heisst es in der Mitteilung.

    Gemeinde Signau: Corona-Virus Solidarität / Hilfe
Aufruf: Die Situation um das Corona-Virus schränkt uns in allen Lebens-lagen ein. Wir bitten Sie alle inständig, die Anordnung und Weisungen des Bundesrates strikte zu befolgen. Die Lage ist ernst. Wir zählen auf Sie. Der Gemeinderat ist verpflichtet, die Massnahmen und Verbote des Bundesrates auf Gemeindegebiet durchzusetzen.
Anfragen für Unterstützung: Personen, die in diesen schwierigen Zei-ten Unterstützung brauchen, sollen die Hilfe auch unkompliziert anfor-dern können. z.B. Einkäufe tätigen lassen, Mahlzeitendienste, Nachbar-schaftshilfe, untereinander telefonieren etc.
- bitte nehmen Sie möglichst sofort mit der Gemeindeverwaltung Signau telefonisch oder per E-Mail Kontakt auf und melden Sie Ihre Bedürfnisse
Angebote für Hilfeleistungen: Es gibt in Signau Personen, die gerne frei-willig helfen möchten. Es geht dabei um Nachbarschaftshilfe, Hausliefer-dienste, telefonische Kontaktaufnahmen etc.
- bitte melden Sie sich umgehend bei der Gemeindeverwaltung Signau telefonisch oder per E-Mail und teilen Sie dort Ihre Hilfsangebote mit
Die Gemeindeverwaltung nimmt die Anfragen und Angebote entgegen und versucht diese zu koordinieren. Es ist vorgesehen, in dieser Woche die Bevölkerung mit einem Flugblatt auf Hilfsangebote und Dienstleistun-gen hinzuweisen. Daher danken wir für Ihre raschen Meldungen.
Telefon: 034 497 11 25
E-Mail: info@signau.ch
    TCS stellt Fahrzeugprüfungen im Kanton Bern ein

In den Sektionen Bern sowie Biel/Bienne-Seeland werden ab sofort keine Fahrzeugkontrollen und Tests sowie Fahrtrainings und Kurse mehr durchgeführt. Dies im Rahmen der vom Bundesrat verordneten Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus.

In den Technischen Zentren werden amtliche Kontrollen (MFK) und freiwillige Fahrzeugtests (z.B. Occasions-Test) durchgeführt. Diese werden in der aktuellen Situation als nicht dringend notwendig erachtet, zumal das kantonale Strassenverkehrsamt sämtliche Fristen für die MFK verlängert hat.

Deshalb schliesst die TCS Sektion Bern ihre Einrichtungen in Ittigen und Thun-Allmendingen und die Sektion Biel/Bienne Seeland das technische Center in Bözingen vorerst bis zum 19.4.2020. Betroffen sind auch die Tätigkeiten auf den Prüfbahnen in Langenthal und Langnau sowie die Fahrtrainings in Lignières.

Die TCS Sektion Bern hat zudem bereits sämtliche Mitgliederversammlungen verschoben und alle Kurse bis Ende April abgesagt. Auch die Sektion Biel/Bienne-Seeland wird die Mitgliederversammlung verschieben sowie sämtliche Kurse bis auf Weiteres absagen.

Aktuelle Informationen zu den geltenden Massnahmen sind auf den Webseiten der beiden Sektionen publiziert.

In dringenden Fällen können sich die betroffenen Personen direkt ans Strassenverkehrsamt wenden.

    Turnunterricht für Schulkinder - Projekt "rosa&ruedi"
Die aussergewöhnliche Zeit ist für alle von uns eine Herausforderung. Insbesondere für viele Kinder, welche nun zu Hause unterrichtet werden.
Als sportbegeisterte Lehrerin und hauptberuflicher Trainer ist es uns wichtig, dass sich die Kinder, auch gerade in dieser schwierigen Zeit, viel bewegen und zwischen den Schulbüchern eine Bewegungspause einlegen.
Deshalb haben wir das Projekt "rosa&ruedi" lanciert.
Während der Präsenzunterricht an den Schulen ausfällt, können die Kinder jeden Tag mit Rosa und Ruedi turnen! Täglich um 09.30 Uhr, zur Zeit der grossen Pause, präsentieren Rosa und Ruedi neue, spannende und herausfordernde Bewegungsideen, welche alle Kinder zu Hause nachmachen können. In der Wochenchallenge gibt es zudem täglich anspruchsvolle Aufgaben zu meistern.

Unser Ziel ist es, dass bald möglichst viele Kinder mitturnen.

Pascal Wüthrich & Nadja Fankhauser
Homepage: rosaundruedi.ch
Instagram: rosaundruedi
Facebook: rosa & ruedi
    Kanton Bern: Aussensitzplätze im Umfeld von Take-Aways ab sofort verboten
Sowohl geschlossene Gastgewerbebetriebe als auch solche mit Take-Away oder Lieferservice müssen sämtliche Sitzgelegenheiten auf öffentlichem oder privatem Grund entfernen oder absperren.

Das Kantonale Führungsorgan hat am Freitag im Auftrag der Regierungsstatthalterinnen und Regierungsstatthalter über die Regelung betreffend Take-Aways informiert. Diese Regelung wurde über das Wochenende weiter präzisiert.

Gemäss Art. 6 Abs. 3 Bst. b COVID-19 Verordnung 2 des BundesratsLink öffnet in einem neuen Fenster. sind Imbiss-Betriebe (Take-Aways) von der vorerst bis am 19. April 2020 verfügten Schliessung ausgenommen, soweit sie Lebensmittel und Gegenstände für den täglichen Bedarf anbieten. Unter den Begriff des Imbiss-Betriebs fallen auch Hauslieferdienste und Angebote, welche das Abholen von Mahlzeiten nach vorgängiger Bestellung umfassen. Imbiss-Betriebe dürfen keine Sitzplätze anbieten bzw. haben ihre Sitzgelegenheiten (auch Aussensitzplätze) für das Publikum zu sperren (Erläuterungen zur VerordnungLink öffnet in einem neuen Fenster., S. 8f).

Der Betrieb eines Take-Aways ist im Kanton Bern bewilligungsfrei möglich, sofern kein Alkohol verkauft wird. Der Alkoholverkauf über die Gasse im Rahmen von Take-Aways bleibt Gastgewerbebetrieben mit entsprechender Bewilligung vorbehalten. Für alle Take-Aways gelten die üblichen Ladenöffnungszeiten (Montag-Freitag bis 20.00 Uhr, Samstag bis 17.00 Uhr). Nicht von dieser Einschränkung betroffen sind Hauslieferungen.

Um Menschenansammlungen zu vermeiden, weisen die Regierungsstatthalterinnen und Regierungsstatthalter sowohl geschlossene Gastgewerbebetriebe als auch solche mit Take-Away oder Lieferservice an, sämtliches Sitz-Mobiliar auf öffentlichem oder privatem Grund zu entfernen oder abzusperren.

    Der Kanton Bern hat zwei weitere Todesfälle aufgrund einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu beklagen. Die Zahl der Corona-Toten stieg damit auf insgesamt fünf Personen an.

Gesamthaft zählte der Kanton Bern am Montagmorgen 470 «Corona»-Fälle, wie die Behörden auf ihrer Internetseite bekannt gaben.

    Wolhusen:
Aufgrund der ausserordentlichen Lage betreffend dem Coronavirus wurde die Gruppe "Wolhuse hebt zäme!" gegründet. Die Gruppe versucht, Wolhuserinnen und Wolhuser, welche auf Unterstützung angewiesen sind, mit anderen, die gerne Hilfe anbieten möchten, zu vernetzen. Die Dienstleistungen erfolgen unentgeltlich.

Sei es für Einkäufe, für Transporte oder für einen Spaziergang mit dem Hund: Wer Hilfe benötigt oder anbieten möchte, kann auf der Facebook-Seite "Wolhuse hebt zäme!" einen Post machen. Für diejenigen, die kein Facebook-Konto besitzen, wurde eine Telefon-Hotline (041 490 04 73) eingerichtet.

Hinter der Initiative stehen die Betreiber der Plattform "WerWasWolhusen". Sie werden durch die Gemeinde unterstützt.

    Kantonaler Führungsstab: Freiwillige Helfer können sich online melden
Sie wollen den Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus im Kanton Luzern aktiv unterstützen? Dann können Sie online ein Formular ausfüllen. Der Kantonale Führungsstab prüft die Angaben und teilt freiwillige Helferinnen und Helfer jenen Organisationen und Institutionen zu, die am dringendsten Hilfe benötigen. 
 
Freiwillige Arbeit erwünscht: Insbesondere medizinisches Fachpersonal kann im Gesundheitsbereich an verschiedenen Stellen wertvolle Dienste leisten. Freiwillige Helferinnen und Helfer können sich online eintragen. Mögliche Arbeiten umfassen unter anderem medizinische Facharbeiten, Betreuungsaufgaben, Fahrdienste und Verpflegungsdienste.
 
Personen, die Teilzeit in Alters- und Pflegeheimen, Spitälern, Apotheken, Drogerien oder Arztpraxen arbeiten, werden in nächster Zeit voraussichtlich vom eigenen Betrieb benötigt. Freiwilligenarbeit darf nur leisten, wer durch den Arbeitgeber freigestellt wird. Personen, die nicht freigestellt sind, sollen das online Formular nicht ausfüllen.
 
Der Kantonale Führungsstab ist für die Koordination aller freiwilligen Helferinnen und Helfer zuständig. Er prüft die Angebote und teilt – unter Berücksichtigung der Vor- und Fachkenntnisse – die Personen jenen Organisationen und Institutionen zu, die jetzt eine entsprechende Unterstützung brauchen. Über den Einsatz entscheiden die zuständigen Behörden und Institutionen.
 
Die freiwilligen Helfer und Helferinnen sind bei ihrem Arbeitgeber über die obligatorische Unfallversicherung versichert oder verfügen über eine Unfalldeckung in ihrer obligatorischen Krankenpflege-Versicherung (Krankenkasse). Krankheitsereignisse sind in der obligatorischen Krankenpflege-Versicherung gedeckt. Haftpflichtschäden sind über die kantonale Haftpflichtversicherung gedeckt. Weitere Bestimmungen zu den Anstellungsbedingungen werden direkt mit den Institutionen vereinbart, sollte ein Arbeitseinsatz zustande kommen.
    Die Emmentaler Bike Challenge wird abgesagt
Der Wettkampf wäre für Mitte August geplant gewesen. Weil aber unklar ist, wie lange die Einschränkungen wegen des Coronavirus noch dauern und eine sorgfältige Planung unter den aktuellen Umständen kaum möglich sei, hat das OK beschlossen, die Bike Challenge abzusagen. Der nächste Anlass findet daher am 14. August 2021 statt, melden die Organisatoren
    ProLangnau.ch - Eine Webseite vernetzt lokale Geschäfter, die geöffnet sind oder Lieferdienste anbieten 
    Die Sammelstellen in der Stadt Bern bleiben offen, und die Entsorgungshöfe werden nach kurzem Unterbruch wieder geöffnet. Das hat die Stadt Bern am Samstag bekanntgegeben.

Sie stützt sich dabei auf eine Empfehlung des Bundesamts für Umwelt (Bafu): Sowohl betreute als auch nicht betreute Sammelstellen sollten weiterhin betrieben werden, da sie zur Grundversorgung zählten. Die Stadt Biel hatte am Freitag mitgeteilt, sie setze die Wertstoffsammlungen für Papier, Glas und Metall ab dem 25. März aus. Die Massnahme sei nötig, um die Sammlung von Hauskehricht und Grüngut langfristig sicherzustellen. Die Stadt Bern hält nicht nur die Sammelstellen offen, sie kommt auch auf ihren Entscheid in Sachen Entsorgungshöfe zurück. Diese hatte sie unter der Woche geschlossen. Am Montag nehmen die Entsorgungshöfe Schermen und Fellerstrasse ihren Betrieb in angepasster Form wieder auf. So werden die Kunden nur dosiert eingelassen und müssen das Entsorgungsgut selber ausladen. So könne die nötige Distanz zwischen Personen eingehalten werden, schreibt die Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün. Sie ruft die Bevölkerung auf, die Sammelstellen und Entsorgungshöfe nur dann aufzusuchen, wenn es wirklich notwendig sei. Risikogruppen oder Personen mit Krankheitssymptomen müssen den Entsorgungshöfen fernbleiben. (sda)

    Offener Brief von Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga: 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

Unser Leben hat sich über Nacht verändert. Schulen, Kinos und Läden sind geschlossen, Veranstaltungen verboten. Ältere und kranke Menschen bleiben zu Hause. Viele Berufstätige arbeiten von daheim aus. Im Büro oder auf der Strasse kommen wir uns nicht näher als zwei Meter. Ansammlungen von mehr als fünf Personen sind draussen verboten.

Diese Regeln sind wichtig. Denn sie retten Leben. Darum müssen wir sie unbedingt einhalten. Nur so können wir Ansteckungen vermeiden und die Verbreitung des Coronavirus verlangsamen. Und das ist jetzt entscheidend.

Wenn sich das Virus zu schnell verbreitet, sind die Intensivstationen in unseren Spitälern überlastet. Die Folgen können verheerend sein.

Die Opferzahlen in der Schweiz steigen. Das tut weh. Bund, Kantone und Gemeinden arbeiten Tag und Nacht an Lösungen. Es ist aber wie so häufig in unserem Land: Es braucht die Bevölkerung.

Wir, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, haben es in der Hand. Im Namen des Bundesrats rufe ich Sie deshalb auf: Bleiben Sie daheim, wenn Sie älter als 65 oder krank sind. Bleiben Sie auf Distanz zu anderen Menschen. So helfen Sie sich. Und so helfen Sie den anderen.

Die Behörden lassen die Bevölkerung nicht allein. Wir kümmern uns um Betriebe und Arbeitsplätze. Der Bundesrat hilft Unternehmen, Angestellten und Freischaffenden, die um ihre Existenz kämpfen. Er sorgt dafür, dass Löhne bezahlt werden können und Firmen Kredite erhalten. Mehr als 40 Milliarden Franken stehen ab sofort zur Verfügung, rasch und unbürokratisch.

Nicht alle Menschen können zu Hause bleiben. Wir brauchen das Gesundheitspersonal, die Pöstler, die Verkäuferinnen, die Lastwagenfahrer, Bus-Chauffeure, unsere Bäuerinnen und Bauern, die Armeeangehörigen: Sie schauen, dass die Versorgung auch weiterhin funktioniert. Ihnen gebührt ein riesengrosses Dankeschön!

Genau das hat die Schweiz immer ausgezeichnet. Wenn es darauf ankommt, sind wir mehr als 26 Kantone und 8,5 Millionen Menschen. Wir sind ein Land. Und wir sind füreinander da.

Simonetta Sommaruga
Bundespräsidentin

    Weitere Massnahmen des Bundesrates
    Informationen zur Umsetzung der Massnahmen des Bundesrats

Die Regierungsstatthalterämter führen wegen der ausserordentlichen Lage vorderhand keine gerichtlich angeordneten Ausweisungen von Mieterinnen und Mietern durch. Sie präzisieren zudem die Regelung für Take-Aways.  Das Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt (SVSA) schränkt ab sofort die Fahrzeug- und Schiffsprüfungen ein. Für die Gemeinden liegen Antworten auf häufig gestellte Fragen vor.

    Rüderswil: Absage Abstimmung ZPP 1 „Tannschachen“ vom 17. Mai 2020

Aufgrund der Corona-Krise hat der Bundesrat den Abstimmungstermin vom 17. Mai 2020 abgesagt. Somit wird auch die Abstimmung betreffend ZPP 1 „Tannschachen“ verschoben.

Im Zusammenhang mit dem Bundesratsentscheid hat der Gemeinderat Rüderswil entschieden, die Abstimmung über die Änderung Baureglement und Zonenplan ZPP 1 „Tannschachen“ in Zollbrück auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Sobald der neue Abstimmungstermin bekannt ist, wird der Gemeinderat darüber informieren.

    Burgdorf: Der Bundesrat hat heute Nachmittag Ansammlungen von mehr als fünf Personen ab sofort verboten.

Die Stadt hat deshalb die Gebrüder Schnell Terrasse bereits geschlossen und die Hauptsammelstelle in der Lyssachstrasse bleibt ab Montag bis auf weiteres geschlossen. Die Schweiz befindet sich in einer ausserordentlichen Lage. Die Zahl der Fälle nimmt rasch zu. Die gesamte Bevölkerung ist betroffen und dringend aufgerufen, Verantwortung zu übernehmen. Um die Zahl der schweren Erkrankungen zu begrenzen und die Überlastung unseres Gesundheitssystems zu vermeiden, braucht es gemeinsames Handeln. Die Stadt setzt das Ansammlungsverbot des Bundesrates mit der Schliessung der Gebrüder Schnell Terrasse sowie der Hauptsammelstelle an der Lyssachstrasse um. An diesen beiden Orten ist es auf andere Weise nicht möglich, grössere Ansammlungen zu verhindern. Die Bevölkerung wird um Verständnis sowie um Unterstützung der Massnahmen gebeten.
    Grand-Prix von Bern
Sieben Wochen vor der geplanten Austragung des 39. Grand-Prix von Bern (9. Mai 2020) sieht sich das OK gezwungen, den Volkslauf in diesem Jahr wegen dem Coronavirus abzusagen. Der nächste Grand-Prix findet somit am 22. Mai 2021 statt. Die Absage stellt den Verein Grand-Prix von Bern vor ernsthafte wirtschaftliche Probleme. «Dank dem Entgegenkommen unserer Sponsoren und hoffentlich auch der Läuferinnen und Läufern dürften wir es wohl schaffen. Wir danken schon jetzt allen, die dazu beitragen, dass der Grand-Prix von Bern nicht verschwinden muss und in einem Jahr erneut stattfinden kann», sagt OK-Präsident Matthias Aebischer.
    Entlebuch:
Hilfsangebote
Um den Alltag für gefährdete bzw. auf Hilfe angewiesene Menschen in der Gemeinde Entlebuch zu erleichtern, wurden bzw. werden laufend zahlreiche Angebote aufgebaut. Wer Hilfe benötigt oder auf der anderen Seite beispielsweise Einkäufe für jemanden übernehmen kann, wendet sich an Joe Herzog, Sozialvorsteher (Tel. 041 482 02 50 / gemeindekanzlei@entlebuch.ch). Dieser koordiniert und vermittelt die entsprechenden Dienstleistungsangebote und Unterstützungsanfragen.

Wirtschaftsförderung unterstützt Unternehmen
Die Wirtschaftsförderung hat ihr Informationsangebot ausgebaut. Die Luzerner Unternehmungen werden in dieser schwierigen Zeit bestmöglich unterstützt. Auf der Website der Wirtschaftsförderung sowie über deren Social-Media-Plattformen stehen die wichtigsten Informationen bereit.
    Kanton Luzern sagt kantonale Abstimmung vom 17. Mai ab

Der Regierungsrat verschiebt die Abstimmung über die Volksinitiative «Fair von Anfang an, dank transparenter Vormiete!».

Die Gemeinderatswahlen vom 29. März 2020 finden nach heutigem Wissensstand statt. In den nächsten Tagen wird eine Notverordnung zur Regelung der politischen Rechte während der COVID-19-Situation auf Stufe Gemeinden verabschiedet.

Weiter hat der Regierungsrat das Gespräch mit den in Luzern tätigen Geschäftsbanken aufgenommen, zusammen mit der Wirtschaftsförderung Anlaufstellen für die Wirtschaft geschaffen, beim Bund zugunsten einer schweizweit koordinierten Unterstützung der Wirtschaft interveniert und zusätzliche Massnahmen zur Bekämpfung der Epidemie in Angriff genommen.

    Die Gemeinde Ruswil informiert im „Anzeiger vom Rottal“ die Bevölkerung

Das Coronavirus betrifft uns alle. Der Gemeinderat hat im Kampf gegen die weitere Ausbreitung des Krankheitserregers Vorkehrungen in Ergänzung der Massnahmen des Bundes und des Kantons getroffen. Aktuell gilt Folgendes:

  • Öffentliche und private Veranstaltungen (gilt explizit auch für Privatpartys) sind schweizweit vorläufig bis am 19. April verboten.
  • Alle Läden, Märkte, Restaurants, Bars sowie Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe werden schweizweit bis 19. April geschlossen. Ebenso werden Betriebe geschlossen, in denen Abstand halten nicht eingehalten werden kann, wie Coiffeursalons oder Kosmetikstudios. Offen bleiben aber beispielsweise Lebensmittelläden, Takeaways, Betriebskantinen, Drogerien. Auch die Post, Tankstellen, Banken, Hotels, die öffentliche Verwaltung und soziale Einrichtungen können offen bleiben, die Hygienemassnahmen des Bundes müssen auf jeden Fall eingehalten werden. Eine aktuelle Liste über Betriebe und Läden, die geschlossen werden müssen, ist auf der Webseite des Bundesamtes für Gesundheit zu finden: wwww.bag.admin.ch. Bei Fragen zur Handhabung der Bestimmung wenden sich die Unternehmen bitte an die kantonalen Stellen (Hotline: 041 939 20 70).
  • Bis nach den Osterferien findet kein Schul- und Musikschulunterricht statt.
  • Die Gemeindebibliothek bleibt bis auf Weiteres geschlossen.
  • Der Jugendraum Bojler ist bis auf Weiteres geschlossen.
  • Der Spielgruppen-Betrieb wurde für das laufende Spielgruppenjahr eingestellt.
  • Die gemeindeeigenen öffentlichen Infrastrukturen sind für kulturelle und sportliche Vereinsaktivitäten (inkl. Trainings, Proben) per sofort bis mindestens am 19. April 2020 geschlossen.
  • Carpe Diem wird abgesagt.
  • Die Gemeindeverwaltung steht der Bevölkerung zu den ordentlichen Öffnungszeiten zur Verfügung. Wenn immer möglich, wird die Bevölkerung derzeit aufgefordert, die Verwaltung nur per Telefon oder auf elektronischem Weg zu kontaktieren.
  • Die Bevölkerung wird dringend gebeten sich zwecks Schonung des Gesundheitssystems und zum Schutze der Risikogruppen an die Hygieneempfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit zu halten und momentan auch auf privater Basis Ansammlungen von Personen (z.B. auf Spielplätzen) zu vermeiden. Der Gemeinderat appelliert an die Solidarität über alle Altersgruppen hinweg.

Die Massnahmen wiederspiegeln die aktuelle Situation (Stand 17. März), die sich täglich ändern kann. Gemeinde und Schule haben einen Krisenstab installiert, welcher sich regelmässig über die aktuelle Situation austauscht und Massnahmen in seinem Zuständigkeitsbereich erarbeitet. Aktuelle Informationen sind auf der Webseite der Gemeinde (mit entsprechenden Links auf die Bestimmungen des Bundes und des Kantons) und der jeweiligen Institutionen (Schule, Musikschule, Spielgruppen, etc.) auffindbar.

    Thun: Coronavirus: Vorgaben des Bundes dringend einhalten!

Seit Montag um Mitternacht gilt die ausserordentliche Lage in der Schweiz. Der Gemeinderat der Stadt Thun appelliert an die Bevölkerung, sich zwingend an die verhängten Massnahmen des Bundes zu halten. Für Personen, die auf fremde Hilfe angewiesen sind, hat die Stadt Thun eine Koordinationsstelle mit Hotline und eine Facebook-Gruppe eingerichtet.

«Liebe Thunerinnen und Thuner, die Situation ist ernst. Bitte halten Sie sich unbedingt an die vom Bund verhängten Massnahmen. Wahren Sie den nötigen Abstand und bleiben Sie wenn immer möglich daheim. Wir sind jetzt alle gefragt. Ich appelliere an Ihre Solidarität. Nur gemeinsam schaffen wir es, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen und damit unser Gesundheitssystem aufrecht zu erhalten», betont Stadtpräsident Raphael Lanz.

Dienstleistungen für Bevölkerung

Die Stadt Thun wird weiterhin und angepasst an die ausserordentliche Lage ihre öffentlichen Dienstleistungen gegenüber der Bevölkerung erfüllen. Insbesondere hält sie die Vorgaben zum Schutz der Mitarbeitenden konsequent ein. Die Schalter der Einwohnerdienste, des Migrationsdiensts, des Polizeiinspektorats, von Steuern- und Inkasso und der Sozialdienste sowie die AHV-Zweigstelle sind nur noch auf telefonische Voranmeldung geöffnet. Aktuelle Informationen erhalten Sie unter www.thun.ch sowie www.thun.ch/corona

Unterstützung für Risikogruppen und das Gewerbe

Die Stadt Thun setzt sich ein für jene, die aufgrund ihres Alters oder einer Vorerkrankung zu den besonders verletzlichen Personen gehören. Bereits am Freitag hat die Stadt die Facebook-Gruppe «Solidarität in Thun – wir unterstützen einander in der Corona-Krise» eingerichtet, um Unterstützungswillige und Hilfesuchende zusammen zu bringen. Zusätzlich bietet die Stadt ab dem 19. März eine Koordinations- und Auskunftsstelle für hilfesuchende Personen an. Insbesondere für ältere Leute und andere Personen, die aufgrund von Vorerkrankungen besonderen Schutz benötigen und auf Unterstützung angewiesen sind (z.B. beim Einkaufen, bei der Besorgung von Medikamenten etc.). Hilfesuchende können sich täglich von Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr unter der Telefonnummer 033 225 84 21 an die Stadtverwaltung wenden.

Verzeichnis von Geschäften, welche Hauslieferdienst anbieten

Besonders herausfordernd und schwierig ist die Situation auch für die Wirtschaft und das Gewerbe. Die Solidarität der Bevölkerung soll auch in Bezug auf die lokale Wirtschaft spielen. In Zusammenarbeit mit der Innenstadtgenossenschaft Thun (IGT) hat die Stadt Thun auf der Webseite des Wirtschaftsraums Thun ein Verzeichnis von Detailhandelsgeschäften und Restaurants mit Hauslieferdienst zusammengestellt. Auf www.wirtschaftsraum.ch/coronavirus können interessierte Unternehmen, welche einen Hauslieferdienst anbieten, ab sofort selbstständig einen kostenlosen Eintrag erfassen.

Abstimmung vom 17. Mai verschoben

Der Bund hat heute die Abstimmung vom 17. Mai verschoben. Die beiden städtischen Vorlagen (Quartierschulinitiative und Erweiterung Verwaltungsraum) sind entsprechend ebenfalls verschoben.

Die Task Force der Stadt Thun tagt weiterhin täglich, ist im Austausch mit weiteren Behörden und trifft allfällige weitere Massnahmen zum Schutz und zur Unterstützung der Bevölkerung.
    Oberdiessbach
Aufgrund der vom Bundesrat am 16. März 2020 verfügten Massnahmen zur Eindämmung der Corona-Infektion, haben die Verantwortlichen der Raiffeisenbank Kiesental, der Brass Band Oberdiessbach und des Gewerbevereines Oberdiessbach und Umgebung gemeinsam beschlossen, die Durchführung der Events im Mai abzusagen.
Betroffen sind die Generalversammlung der Raiffeisenbank Kiesental vom 7. Mai 2020, der Amtsmusiktag der Brass Band Oberdiessbach vom 08./09. Mai 2020 und die Gewerbeausstellung des Gewerbevereines Oberdiessbach und Umgebung vom 15.- 17. Mai 2020.
    Willisau: Massnahmen aufgrund Corona-Virus

Um die Ausbreitung des Coronavirus in der Schweiz einzudämmen und um die Bevölkerung und die Gesundheitsversorgung zu schützen, haben der Bundesrat und der Regierungsrat des Kantons Luzern verschiedene Massnahmen beschlossen. Der Stadtrat ist für die Umsetzung dieser Massnahmen für die Stadt Willisau zuständig und verantwortlich. Er hat daher am letzten Freitag die vollständige Schliessung aller Schulanlagen, des Hallenbads, aller Sportanlagen, des Ringer- und Schwingerzentrums und aller Aussen-Sportanlagen vorderhand bis 19. April 2020 (gemäss Beschluss Bundesrat) beschlossen. Dies gilt auch für jeglichen Vereinsbetrieb. Mitte April wird der Stadtrat die aktuelle Situation erneut überprüfen und über eine Verlängerung dieser Beschlüsse befinden unter Berücksichtigung der dann geltenden Vorschriften und Massnahmen des Bundes- und Regierungsrates. Wir danken der Bevölkerung für das Verständnis.

Freiwillige Helferinnen und Helfer gesucht

In den Heimen Zopfmatt, Breiten und Waldruh leistet das gesamte Personal sehr gute, wichtige und geschätzte Arbeit. Auch dieses Personal ist anfällig auf Erkrankungen und den Corona-Virus. Daher kann der Fall eintreffen, dass einzelne Heime zu wenig Fachpersonal, Pflegepersonal oder Hilfspersonal haben könnten um den Heimbetrieb weiterhin gewährleisten zu können. Wir suchen Freiwillige zwischen 20 und 60 Jahren, welche bereit wären, in einer solchen Krisensituation in die Lücken zu springen und mitzuhelfen, die Heimbetriebe zu gewährleisten.  In diesem Falle können Sie sich beim Dienstleistungs- und Verwaltungszentrum, Zehntenplatz 1, Tel. 041 972 63 63 oder stadtkanzlei(at)willisau.ch melden. Bei Bedarf würden Sie dann kontaktiert und mit den für Sie vorgesehenen Aufgaben vertraut gemacht. Spezielle Situationen bedürfen besonderer Massnahmen. Wir danken für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung.

Dienstleistungs- und Verwaltungszentrum bleibt offen / Dienstleistungen beim Regionalen Zivilstandsamt eingeschränkt

Gemäss Bundesbeschluss bleiben die öffentlichen Verwaltungen offen. Wir bitten die Bevölkerung jedoch, nur im Notfall an den Schaltern zu erscheinen. Vieles kann per Telefon geklärt werden. Bestellungen können ebenfalls per Telefon oder Mail erfolgen. Zudem steht der Online-Schalter auf der Webseite zur Verfügung. Beim Regionalen Zivilstandsamt bleiben die Schalter geschlossen. Die Bestellung von Ausweisen usw. kann per Telefon oder Mail erfolgen. Persönliche Vorsprachen werden nur nach vorgängiger telefonischer Terminvereinbarung ermöglicht. Alle Telefonnummern und Mailadressen finden Sie auf unserer Webseite www.willisau.ch.

Monatsmarkt von Donnerstag, 26. März 2020 abgesagt

Aufgrund der besonderen Lage der Schweiz mit dem Corona-Virus ist der Monatsmarkt von Donnerstag, 26. März 2020 abgesagt. Über die Durchführung des nächsten Monatsmarktes vom 30. April 2020 wird der Stadtrat später entscheiden.

Urnenabstimmung Vereinigung Gettnau-Willisau

Am Sonntag, 29. März 2020, findet die Urnenabstimmung über die Vereinigung von Gettnau und Willisau statt. Das Abstimmungsmaterial wurde allen Stimmberechtigten rechtzeitig zugestellt. Die briefliche Stimmabgabe ist ab Erhalt des Abstimmungs-materials möglich. Das Urnenbüro im Dienstleistungs- und Verwaltungszentrum Zehntenplatz 1, Erdgeschoss, ist am Sonntag, 29. März 2020, vom 10.45 bis 11.15 Uhr geöffnet. Um 11.15 Uhr wird der Briefkasten vor dem Eingang ins DLZ zum letzten Mal geleert. Der Stadtrat freut sich, wenn möglichst viele Stimmberechtigte von ihrem Stimmrecht Gebrauch machen.

    Das Alterszentrum Haslibrunnen in Langenthal und weitere Institutionen sammeln Kinderzeichnungen, um isolierten Bewohnenden eine Freude zu bereiten. Gefragt sind auch Rätsel aus dem Oberaargau und Emmental, um bestenfalls ein Rätselheft zusammenstellen zu dürfen. 
    Massnahmen Einwohnergemeinde Herzogenbuchsee

Der Gemeinderat hat vor dem Hintergrund der Ausbreitung des Coronavirus und der vom Bundesrat am vergangenen Montag verhängten "ausserordentlichen Lage" entschieden, den Kernstab des gemeindeeigenen Führungsorgans mit sofortiger Wirkung zu aktivieren. Daneben hat er zu weiteren Bereichen Massnahmen getroffen und Entscheide gefällt.

Der Gemeinderat verfolgt als oberstes Führungsorgan die weitere Entwicklung fortlaufend. Er ist gewillt, die Behörden von Bund und Kanton bei der Bewältigung dieser Krise im Rahmen seiner Möglichkeiten bestmöglich zu unterstützen. Er hat deshalb beschlossen, das Kernteam des für ausserordentliche Lagen zur Verfügung stehende gemeindeeigenen Führungsorgans sofort zu aktiveren. Seine Aufgaben umfassen neben der Koordination von Aufgaben und Massnahmen im Zusammenhang mit der ausserordentlichen Lage auch die Vorbereitung von Entscheiden der Gemeindebehörden.

Daneben übt der Gemeinderat auch die Aufsicht über die Verwaltung und ihre Tätigkeiten aus. Er ist bestrebt, zusammen mit der Verwaltungsleitung die zwingend notwendigen Dienstleistungen weiterhin zu erbringen. Solange wie möglich soll zudem auch das übrige Dienstleistungsangebot weitergeführt werden.

Aufruf zur Solidarität

Der Gemeinderat appelliert an die Bevölkerung, die von Bund und Kanton angeordneten Massnahmen konsequent zu befolgen. Er zählt zudem auf die in Herzogenbuchsee gelebte Solidarität unter allen Altersgruppen und dankt all jenen Personen, die sich in irgendeiner Weise für das Wohl der Gemeinschaft freiwillig einsetzen.

Absage aller durch die Gemeinde organisierten Veranstaltungen

Vorläufig und mit Wirkung bis am 19. April 2020 finden keine von der Gemeinde organisierten Veranstaltungen mehr statt. Davon betroffen ist die ausserordentliche Gemeindeversammlung vom 25. März 2020 sowie die traditionell am Mittwoch vor Ostern stattfindende "Buchsi-Eiertütschete". Neben der Schule sind auch alle Angebote des freiwilligen Sports vorläufig bis 19. April 2020 ausgesetzt.

Behördentätigkeit fortführen

Der Gemeinderat führt seine Tätigkeit als oberstes Führungsorgan der Gemeinde unverändert fort. Die Funktionsfähigkeit kann mit den zur Verfügung stehenden technischen und organisatorischen Massnahmen weiterhin gewährleistet werden. Ebenfalls fortgeführt werden soll – unter Wahrung der von den Bundes- und Kantonsbehörden angeordneten Massnahmen – die Tätigkeit der ständigen Kommissionen der Gemeinde für Beschlüsse, die keinen zeitlichen Aufschub erdulden.

Schliessung der öffentlichen Anlagen

Die Schul- und Sportanlagen sowie die öffentlichen Räume der Gemeinde bleiben vorläufig bis am 19. April 2020 für die Benützung durch die Öffentlichkeit geschlossen.

Im Moment nicht von diesen Massnahmen betroffen sind der Gemeindepark und die Aussenräume zu den Schulanlagen sowie die öffentlichen Spielplätze. Der Gemeinderat ersucht die Bevölkerung jedoch zur strikten Einhaltung der Verhaltens- und Hygieneregeln des BAG – unter anderem zur Wahrung der notwendigen Distanz und Vermeidung grösserer Menschenansammlungen. Zudem bittet er den geltenden Benützungsvorschriften Beachtung zu schenken (Einhaltung Betriebszeiten).

Einschränkungen der Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung

Die Gemeindeverwaltung ist bemüht, ihr Dienstleistungsangebot so gut wie möglich weiterhin gewährleisten zu können. Die persönlichen Kontakte mit Kundinnen und Kunden werden jedoch per sofort auf das absolute Minimum reduziert. Davon betroffen sind die Öffnungszeiten der Schalter der Gemeindeverwaltung. Der Zentralschalter im Gemeindehaus bleibt wie folgt für dringende Besuche reduziert geöffnet: Montag 14.00 – 18.00h und Freitag 09.00 – 12.00h. Die Schalter der Sozialabteilung bleiben bis auf weiteres geschlossen. Telefonisch ist die Verwaltung zu den üblichen Öffnungszeiten weiterhin erreichbar.

Vorsorgliche personalrechtliche Massnahmen

Im Bereich des Personalrechts der Gemeinde hat der Gemeinderat ergänzende Beschlüsse u.a. in Bezug auf die Anwesenheitspflicht am Arbeitsplatz und zu Home-Office, zur Lohnfortzahlung im Krankheitsfall oder bei Quarantäne oder bei vorübergehender Schliessung einzelner Betriebszweige gefasst.

Hilfeleistungen für die Bevölkerung

Der Gemeinderat hat sich zudem mit der sich abzeichnenden Problematik der verstärkten Hilfsbedürftigkeit von älteren Personen und Eltern, die auf Betreuungsangebote von Kindern angewiesen sind, befasst. Er setzt dabei primär auf die Solidarität der Bevölkerung. Er hat zudem erfreut zu Kenntnis genommen, dass neben den bereits zur Verfügung stehenden Angeboten, die reformierte Kirchgemeinde eine Koordinationsstelle zur Vermittlung gegründet hat.

Der Gemeinderat will die Zusammenarbeit mit der ref. Kirchgemeinde intensivieren und dankt den Verantwortlichen für die rasche Einführung dieses dringend erforderlichen zusätzlichen Angebots. Seitens Gemeinde ist die Leiterin der Sozialabteilung, Frau Andrea Lüthi, für die Koordination der Zusammenarbeit zuständig. Sie nimmt Anregungen und Angebote zu Hilfeleistungen gerne entgegen (Telefon
062 956 51 32 | andrea.luethi@herzogenbuchsee.ch).

Das Betreuungsangebot für Eltern mit schulpflichtigen Kindern wird über die Schule Herzogenbuchsee bzw. den Oberstufenverband Herzogenbuchsee organisiert. Informationen erteilen die Schulleitungen; respektive können den Schulwebseiten entnommen werden.

Information der Bevölkerung

Die Information der Bevölkerung erfolgt weiterhin über die üblichen Kanäle. Tagesaktuelle Informationen werden über die Webseite der Gemeinde www.herzogenbuchsee.ch bzw. der Schule Herzogenbuchsee www.schule.herzogenbuchsee.ch verbreitet. Daneben wird auch auf den Gemeindeseiten in der Buchsi Zytig sowie in der regionalen Tages- und Wochenpresse informiert.

    Nun ist klar, wo das Zentrum eingerichtet wird, in dem der Kanton Bern ab kommender Woche im Raum Bern Corona-Schnelltests ermöglichen will: Auf dem Gelände der Berner Frühlingsmesse BEA. Das hat der Kanton Bern am Mittwoch bekanntgegeben.

Die exakten Standorte für die zwei weiteren geplanten Testzentren im Kanton Bern sind hingegen noch nicht bestimmt. Das sagte Gundekar Giebel, Sprecher der bernischen Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion, auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Die Abklärungen liefen. Diese zwei anderen Zentren sollen im Raum Thun und Biel entstehen.

Am Montag hatte die Berner Regierung bekanntgegeben, dass sie solche Zentren plant. Testen lassen sollen sich Menschen mit Verdacht auf das Coronavirus. Innerhalb eines Tages wissen sie, ob eine Isolation von 14 Tagen oder eine Quarantäne notwendig ist.

So könnte die Anzahl von Personen in Quarantäne reduziert werden, erklärte am Montag Gesundheitsdirektor Pierre Alain Schnegg. Dadurch würde die Lage etwas erleichtert und das Gesundheitssystem geschont.Schon am Montag sprach die Kantonsregierung von Standorten an der Peripherie der drei Städte. Diese Standorte sollten sowohl zu Fuss als auch mit dem Auto gut erreichbar sein.Gundekar Giebel sagt weiter, der Kanton Bern werde alles daran setzen, das Berner Zentrum Anfang nächster Woche in Betrieb nehmen zu können.

    Der Gemeinderat von Oberburg ruft mit einem Brief an die Bevölkerung zur Einhaltung der Präventionsmassnahmen und zur Solidarität auf

Der Gemeinderat Oberburg ist sehr betroffen und besorgt über die rasante Verbreitung des Coronavirus während den letzten Tagen in der Schweiz und weltweit.

Er unterstützt deshalb vorbehaltlos die Beschlüsse und Anweisungen des Bundes und des Kantons Bern in dieser Sache. Der Gemeinderat bittet Privatpersonen und Unternehmungen diese im Interesse der Prävention und einer möglichst raschen Rückkehr zur Normalität konsequent einzuhalten.

Besonders gefährdete Personen sollen zu Hause bleiben und Menschenansammlungen vermeiden!
Besonders gefährdet sind Personen die älter sind als 65 Jahre und Perso-nen, die insbesondere eine der folgenden Erkrankungen haben:
- Bluthochdruck, Diabetes
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Chronische Atemwegserkrankungen
- Erkrankungen und Therapien, die das Immunsystem schwächen
- Krebs

Für uns alle gilt zudem:

  • 2 Meter Abstand halten (Sozial Distancing)
  • Mehrmals täglich gründlich Hände waschen
  • In Taschentuch oder Armbeuge husten
  • Bei Fieber oder Husten zwingend zu Hause bleiben
  • Verzicht auf Händeschütteln und andere direkte Kontakte
  • Nur telefonische Anmeldung in Arztpraxis oder Notfallstation
Der Bundesrat verbietet alle öffentlichen und privaten Veranstaltungen. Dazu gehören auch Sportveranstaltungen und Vereinsaktivitäten. Alle öf-fentlich zugänglichen Einrichtungen wurden entsprechend geschlossen.

Der vom Gemeinderat eingesetzte Krisenstab analysiert die Situation laufend und trifft notwendige Entscheide. Bereits am Freitagabend wurde un-ter anderem entschieden, die ganze Schulanlage inkl. Spielplätze zu sperren.

Auch der Schalter der Gemeindeverwaltung ist nicht mehr offen. Per Telefon und Mail ist die Gemeindeverwaltung jedoch zu ausgedehnten Zeiten für Sie erreichbar! Die Verwaltung ist für Sie da und unterstützt Sie so gut als möglich weiter in dieser schwierigen Situation!

Der Gemeinderat ist sich bewusst, dass die aktuellen Einschnitte in die persönliche Freiheit, die wirtschaftliche Handlungsfähigkeit und in das öffentliche Leben massiv sind.
Weder wissen wir heute, wie lange wir mit Einschränkungen leben müssen, noch welche Folgen für Gesellschaft und Wirtschaft sie mittel- und langfristig haben werden. Keiner von uns hat jemals eine derart starke und abrupte Verlangsamung des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Le-bens mitgemacht.
Zu diesen Unsicherheiten kommen die Sorgen um die eigene Gesundheit und diejenige von Verwandten und Bekannten hinzu. Wir sind alle auf den verschiedensten Ebenen extrem gefordert. In einer solchen Situation hel-fen uns nur Zusammenstehen und eine gemeinsame Haltung einzunehmen.

In dieser schwierigen Zeit rufen wir die Oberburger Bevölkerung deshalb zur Solidarität auf!
Der Gemeinderat freut sich sehr über die zahlreichen privaten Hilfsinitiativen, welche bereits gestartet wurden und die einen ganz praktischen Nutzen haben, aber auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. Wir sind stolz, eine solche engagierte und hilfsbereite Bevölkerung zu haben.
Der Gemeinderat bedankt sich bei allen, welche in irgend einer Form zur Bewältigung dieser grossen Krise beitragen. Nur zusammen können wir dies schaffen!
Laufende Informationen zur aktuellen Lage und zu Hilfsangeboten in Oberburg finden sie unter www.oberburg.ch
    Alterswohnheim Bodenmatt Entlebuch, Besuchsverbot

Das Alterswohnheim Bodenmatt ist aufgrund der aktuellen Viren-Situation geschlossen. Das Besuchsverbot gilt bis auf weiteres für alle Angehörigen, Besucher und Gäste. Bei wichtigen Anliegen kann die Pflegedienstleiterin Ruth Wyss (Tel. 041 482 63 61 / 041 482 63 63 oder r.wyss@awh-entlebuch.ch) kontaktiert werden. 
    Münsterplattform wird geschlossen

Der Gemeinderat der Stadt Bern unterstützt die vom Bundesrat im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus getroffenen Massnahmen. Das hat Auswirkungen auf den öffentlichen Raum: Die Märkte in der Stadt Bern dürfen nicht mehr durchgeführt werden, die Münsterplattform wird geschlossen. Die anderen Parkanlagen und auch Spielplätze bleiben vorerst offen. Um dies möglichst lange aufrecht erhalten zu können, ruft der Gemeinderat die Bevölkerung dazu auf, sich nicht in grösseren Gruppen zu treffen und Abstand zu anderen Personen halten.

Der Gemeinderat hat heute entschieden, mit Ausnahme der Münsterplattform die städtischen Park- und Grünanlagen vorläufig offen zu lassen. Er zählt dabei auf die Solidarität aller Bernerinnen und Berner und ruft dazu auf, die Verhaltensregeln strikt einzuhalten: Es sollen sich keine grösseren Gruppen im öffentlichen Raum treffen und verweilen. Alle sollen einen Mindestabstand von 2 Metern zu anderen Personen einhalten. Nur so wird es möglich sein, dass Spielplätze und Park- und Grünanlagen der Bevölkerung auch weiterhin zur Verfügung stehen können.

Die Münsterplattform wird ab Mittwoch geschlossen. Zu diesem Schritt hat sich der Gemeinderat entschieden, weil auf der Münsterplattform oft grosse Gruppen auf engem Raum aufeinandertreffen. Die städtischen Hallenbäder und Sportanlagen sowie die städtischen Freibäder bleiben geschlossen.

Sensibilisierung und mehr Kontrollen

Um die Bevölkerung zu sensibilisieren, macht die Stadt im öffentlichen Raum und insbesondere in Parks- und Grünanlagen auf die Verhaltensregeln aufmerksam. Es ist für den Gemeinderat oberstes Ziel, mit der Einhaltung der Verhaltensregeln die Bevölkerung zu schützen. Die Kantonspolizei Bern hat zudem gemeinsam mit weiteren städtischen Vollzugsorganen den Auftrag, über die Einhaltung der vom Bund getroffenen Massnahmen im öffentlichen Raum zu wachen.

Keine Märkte mehr

Nicht mehr stattfinden dürfen laut Verordnung des Bundesrates die Berner Märkte. Ab morgen Mittwoch geschlossen sind auch die beiden städtischen Entsorgungshöfe Schermen und Fellerstrasse – auch das Öko-Infomobil verkehrt nicht mehr. An der übrigen städtischen Abfallentsorgung ändert sich nichts.

Die Stadtverwaltung konzentriert sich auf die Aufrechterhaltung ihrer unverzichtbaren Aufgaben bzw. ihre vitalen Funktionen. Bei Einschränkungen oder Einstellung von Dienstleistungen wie beispielsweise geänderten Öffnungszeiten von Schalterdiensten wird dies auf der Webseite der jeweiligen Dienste kommuniziert.

    MOONLINER Betrieb wird eingestellt
Im Zusammenhang mit den Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus wird der MOONLINER Betrieb in allen Regionen bis auf weiteres eingestellt. Ab Donnerstag, 19. März 2020 verkehren keine Nachtbusse mehr. Dies gilt vorläufig bis und mit dem Wochenende vom 19. April 2020. Sobald absehbar ist, wann der Betrieb wieder aufgenommen werden kann, wird eine neue Information verschickt.Die MOONLINER Fahrten werden in den nächsten Tagen aus dem Online-Fahrplan gestrichen.
    Der Kanton Luzern setzt die Bundesmassnahmen zum Schutz der Bevölkerung konsequent um. Die Rettung von Menschenleben hat aktuell Vorrang vor gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Interessen. Gleichzeitig befasst sich der Regierungsrat mit verschiedenen Möglichkeiten, die mittel- und langfristigen Kollateralschäden der Coronakrise im Kanton Luzern zu begrenzen.
 
Der Bundesrat hat gestern angesichts der Ausbreitung des Coronavirus in der Schweiz die «ausserordentliche Lage» gemäss Epidemiengesetz ausgerufen.
 
Besuchsverbot in Spitälern und Heimen
Der Luzerner Regierungsrat hat ergänzend die folgende Verschärfung beschlossen: Es ist ab sofort verboten, Personen in Spitälern, Alters- und Pflegeheimen und in sozialen Einrichtungen zu besuchen. Die Leitung der Einrichtung kann in sachlich begründeten Fällen generell oder im Einzelfall Ausnahmen vom Besuchsverbot bewilligen (z. B. Eltern von Kindern, Partner von Gebärenden, palliativen Patientinnen und Patienten). Dabei dürfen höchstens zwei Besucherinnen oder Besucher gleichzeitig jemanden besuchen.
 
Luzerner Kantonalbank stellt 50 Millionen Franken bereit
Im Sinne einer unbürokratischen Soforthilfe stellt die Luzerner Kantonalbank in Absprache mit dem Regierungsrat 50 Millionen Franken bereit, die für kurzfristige Kredite zugunsten von Kleinunternehmen zur Verfügung stehen sollen. Der Regierungsrat ist im Gespräch mit weiteren Banken, um das Kreditvolumen auszuweiten.
 
Stellungnahmen des Regierungsrates
Der Luzerner Regierungsrat hat am Dienstagnachmittag die aktuelle Lage und die Massnahmen im Kanton Luzern an einer Medienkonferenz dargelegt. Er dankte ausdrücklich den zahlreichen Kräften der Zivilgesellschaft, die teils seit Wochen Aussergewöhnliches leisten, um die Lage zu bewältigen. Die Luzerner Behörden arbeiten mit Hochdruck daran, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, das Funktionieren vitaler öffentlicher Leistungen sicherzustellen, wirtschaftliche Folgeschäden einzudämmen, das Bildungswesen auf die neue Lage einzustellen sowie Vorkehrungen zu treffen, um die weiter steigende Zahl von Infizierten angemessen behandeln zu können.
 
Neu: zentrale Hotline im Kanton Luzern
Zur Klärung von Fragen zu den geltenden Massnahmen wird neu eine zentrale kantonale Telefon-Hotline betrieben. Bitte beachten Sie: Es werden keinerlei medizinische Fragestellungen via Hotline beantwortet. Telefon 041 939 20 70 (Betriebszeiten: täglich 8-12 Uhr und 13.30-17 Uhr). Die Nummer ist ab 17. März 2020 um 15 Uhr aktiv.
 
    Information vom FC Thun Berner Oberland

Der FC Thun Berner Oberland stellt per sofort alle seine Aktivitäten intern und extern ein. Konkret heisst das, dass…

  • …der Trainings- und Spielbetrieb vorbehaltlos eingestellt wird
  • …die Geschäftsstelle und das Stadion geschlossen werden
  • …der administrative Bereich auf das absolute Minimum reduziert wird
  • …wir umgehend ein Gesuch für Kurzarbeit einreichen
Wir treffen diese Massnahmen, um einerseits den Präventivvorgaben des Bundesrats Folge zu leisten und diese solidarisch zu unterstützen. Anderseits aber auch, um vorbehaltlose Priorität auf die Sicherstellung der Liquidität zu setzen, damit die Fortführung des Betriebs des FC Thun Berner Oberland höchstmögliche Wahrscheinlichkeit erhält.  
 
Sobald wir Planungssicherheit seitens der Behörden und der Swiss Football League erhalten und wissen, wann der Fussballbetrieb wieder ordentlich fortgeführt wird, werden wir zeitgerecht sicherstellen, in allen Belangen bereit zu sein.
 
    Sumiswald und Wasen rufen "SumisWase" ins leben
Aufgrund der ausserordentlichen Situation haben die Kirchgemeinden Sumiswald und Wasen sowie das Evangelische Gemeinschaftswerk die Plattform «SumisWase hilft» ins Leben gerufen.

Menschen, welche froh wären, wenn Einkäufe für sie erledigt werden oder welche dringend eine Betreuung für die Kinder benötigen, können sich unter www.hilf-jetzt.ch (anschliessend Postleitzahl eingeben) melden.
Ebenfalls können sich Sumiswaldnerinnen und Wäseler melden, welche Hilfe anbieten können.

Wer nicht die technischen Möglichkeiten besitzt, kann sich jeder Zeit bei den Pfarrämtern oder auf der Gemeinde melden.

Ebenfalls stehen die Pfarrpersonen auch telefonisch für seelsorgerliche Anliegen zur Verfügung.

Jasmin Steffen: 034 431 29 51
Mirja Zimmermann: 034 431 15 57
Matthias Zehnder: 034 437 15 69
Hansjoachim Böhler: 034 431 12 53

    Schlosspiele Thun "Der letzte de Rougemont" verschoben
Aufgrund der aktuellen Situation mit dem Covid-19-Virus hat die Projektleitung heute entschieden,
die Aufführung des Freilichttheaters «Der letzte de Rougemont» für 2020 abzusagen (vorgesehene
Spielzeit war 29. Mai bis 9. Juli 2020).
Wichtig: Wir planen die Wiederaufnahme des Projekts «Der letzte de Rougemont» im Frühsommer
2021. Weitere Informationen werden folgen.
Unsere zweite Jubiläumsproduktion 2020 «Nemesis» wird wie geplant stattfinden. Die weiteren
Arbeiten, Filmaufnahmen und Theaterproben werden unter Berücksichtigung der Anordnungen des
Bundesrates und des BAGs fortgesetzt.
    Stadt Burgdorf verschiebt Projekt Urban Gardening um ein Jahr

Der Frühling zeigt sich schon und die Gartenzeit rückt näher. Doch in diesen Tagen denken wohl die
wenigsten ans Gärtnern. Die Corona-Pandemie überschattet die schönen Seiten des Frühlings für
viele.
Aufgrund der aktuellen Situation hält es die Stadt Burgdorf für nicht angebracht, mit urbanen Gärten
Treffpunkte in den Quartieren zu schaffen, welche dann wegen Social Distancing doch nicht als solche
genutzt werden können. Deshalb wird der Start des Projekts Urban Gardening um ein Jahr
verschoben.
Wir werden im Herbst wieder auf Quartiervereine und Interessierte zugehen, damit dann hoffentlich
an Ostern 2021 viele kleine Gärten unsere Stadt beleben.
    Massnahmen der Gemeinden Zäziwil und Oberhünigen
Schliessungen / Verfügbarkeit – Gemeindeverwaltung, Schulanlagen, Bibliothek
  • Die Gemeindeverwaltung in Zäziwil ist ab sofort für den Publikumsverkehr geschlossen. Während den „normalen“ Öffnungszeiten können Sie uns per Telefon, E-Mail und Briefpost erreichen. In Ausnahmefällen kann ein Termin vereinbart werden.
  • Das Schulhaus ist ab sofort geschlossen und steht den Benützenden nicht mehr zur Verfü-gung.
  • Die Bibliothek in Zäziwil ist ebenfalls ab sofort geschlossen, sämtliche Anlässe (z.B. Buchstart vom 18. März 2020) sind bis auf Weiteres abgesagt. In dieser Zeit werden auch keine Mahnungen verschickt.
    Bücher können trotzdem noch ausgeliehen werden! Bei Interesse können Sie Ihre Wünsche per Tel./SMS/Whatsapp an die Nr. 076 457 58 22 senden. Das Bibliotheks-Team stellt Ihre Bestellung bereit und liefert diese aus.

Diese Massnahmen dienen zum Schutz der Bevölkerung und des Personals. Sie gelten vorerst bis am 19. April 2020.

Papier- und Kartonsammlung vom 18. März 2020 – abgesagt
Die Papier- und Kartonsammlung in Zäziwil und Oberhünigen vom 18. März 2020 findet aufgrund des eingestellten Schulbetriebs nicht statt.
Die nächste Sammlung wird am 19. August 2020 durchgeführt.

Schulschliessung und Betreuungsangebote
Ab Montag, 16. März 2020, bis zu den Frühlingsferien findet kein Unterricht statt. Die Schule Re-gion Zäziwil stellt während der Schulschliessung den Fernunterricht so gut wie möglich sicher. Die Eltern und Erziehungsberechtigten erhalten die organisatorischen Massnahmen zum Fernun-terricht direkt von der Schulleitung oder den Lehrkräften.
Die Betreuung der Kinder soll primär durch die Eltern und Erziehungsberechtigen erfolgen und organisiert werden. Kinder sollen nicht durch Grosseltern betreut werden müssen. Eine Anste-ckung kann für Personen ab 65 und für Menschen mit chronischen oder schweren Krankheiten gefährlich sein.
In Notsituationen können sich Eltern, welchen es nicht möglich ist, die Betreuung ihres Kindes / ihrer Kinder sicher zu stellen, bei der Schulleitung melden. Die Schulleitung organisiert zusam-men mit den Lehrkräften nach Bedarf ein Betreuungsangebot. Wir bitten Eltern, sich laufend via Homepage www.zaeziwil.ch, über die Massnahmen im Bil-dungsbereich zu informieren.

Vorsorge / Nachbarschaftshilfe / Solidaritätsaktion
Der Coronavirus hat zum Stillstand des öffentlichen Lebens geführt und stellt uns alle – privat und als Gemeinschaft – in den kommenden Wochen vor neue Herausforderungen. Es fällt uns allenfalls schwer, Gewohnheiten zu ändern und das öffentliche Leben runterzufahren. Aber letzt-lich bleibt uns nichts anderes übrig, um eine unkontrollierte Ausbreitung des Virus zu verhindern; die Gesundheitsversorgung hat oberste Priorität. Wir bitten Sie daher, die Massnahmen und Empfehlungen von Bund, Kanton und der Gemeinde einzuhalten und zu berücksichtigen.
Solidarität und gegenseitige Hilfe (in der Nachbarschaft) sind die besten Mittel, um die durch das Coronavirus verursachte Krise gemeinsam durchzustehen. Unterstützen Sie einander beim Ein-kaufen, bei der Kinderbetreuung oder wo auch immer.

Bürgerinnen und Bürger, die aufgrund der aktuellen Einschränkungen im Alltag auf Hilfe ange-wiesen sind, können sich bei der Gemeindeverwaltung melden. Ebenfalls nehmen wir gerne An-gebote von freiwilligen Helferinnen und Helfern entgegen. Die Verwaltung koordiniert die Bedürf-nisse und Angebote im Sinne einer Solidaritätsaktion.

    Regionalbibliothek Langenthal bis auf weiteres geschlossen
Nach dem Bibliotheksbetrieb am letzten Samstag musste festgestellt werden, dass es nicht möglich ist, die Empfehlungen des BAG einzuhalten. Vor allem das "social distancing" ist im Bibliotheksalltag nicht umsetzbar. Da öffentliche Bibliotheken ein Publikum aus allen Generationen ansprechen, schätzt der Gemeinderat das potentielle Ansteckungs- und Übertragungsrisiko in der Regionalbibliothek Langenthal sowohl für das Publi-kum wie auch für die Bibliotheksmitarbeiterinnen als zu gross ein. Aus diesen Gründen wurde beschlossen, dass die Regionalbibliothek Langenthal bis auf weiteres geschlossen wird.
Die Nutzer und Nutzerinnen der Bibliothek werden gebeten, bereits entliehene Medien zuhause zu behalten. Es sind keine Rückgaben möglich während der Schliessung, auch nicht mittels dem Medienrückgabekasten, der ebenfalls geschlossen bleibt.
Während der Dauer der ausserordentlichen Schliessung werden keine Mahnungen versandt, so dass sämtliche Medien über das Rückgabedatum hinweg behalten werden können.
Die Nutzung der Onleihe (online Ausleihe) von e-Medien mittels der Plattform www.dibiBE.ch oder www.ebibliomedia.ch ist weiterhin möglich für alle Nutzenden, die bereits über das entsprechende Abonnement verfügen.
Sämtliche Anlässe der Regionalbibliothek wie Buchstart, Lesekreise, Start der Saatgutbibliothek, Osterwettbe-werb, Lesungen etc. sind abgesagt. Allfällige Verschiebedaten sind auf der Website der Bibliothek Langenthal www.bibliothek-langenthal.ch in der Rubrik Veranstaltungen einsehbar.
Zu gegebener Zeit wird das Wiedereröffnungsdatum der Regionalbibliothek Langenthal kommuniziert.
    Absage der Kulturnacht Langenthal vom Freitag, 24. April 2020

Aufgrund der neusten Entwicklungen in Sachen Coronavirus beschlossen die Organisatoren der Kulturnacht Langenthal, die Kulturnacht Langenthal vom Freitag, 24. April 2020 abzusagen. Die Kulturnacht ist eine gemeinsame Veranstaltung der Stadt Langenthal und den fünf Langenthaler Kulturinstitutionen Stadttheater, Regionalbibliothek, Kunsthaus, Museum und Kulturzentrum Chrämerhuus. Die Kulturnacht findet seit 2005 jedes Jahr statt, mit verschiedensten kulturellen Veranstaltungen, die sich an die gesamte Bevölkerung der Stadt Langenthal und der Region Oberaargau richten. Ein Verschiebedatum für die Kulturnacht im Jahr 2020 wird nicht gesucht. Die nächste Kulturnacht Langenthal wird erst im Folgejahr am Freitag, 30. April 2021 stattfinden.
    Kanton Bern richtet Testzentrum ein
    Ärztezentrum Oberdiessbach:
Auf Grund der momentanen Situation des Coronavirus bleibt die Praxistüre bis auf weiteres geschlossen. Für telefonische Anfragen sowie die Medikamentenabgabe durch das Fenster gelten neu beschränkte Zeiten und genaue Anweisungen.  

Für Corona-Verdachtsfälle steht ein extra Behandlungsraum in einem Container bereit. Die Belegschaft bekräftigt in ihrer Mitteilung aber erneut, dass immer zuerst telefonisch ein Arzt oder eine Ärztin konsultiert werden muss.
    Frühlingsrennen Hindelbank definitiv abgesagt

Was vorauszusehen war ist nun mit den neuen Entscheiden des Bundesrates eingetroffen. Die zwei letzten Frühlingsrennen vom 21. + 28. März sind definitiv abgesagt. 

Nicht nur wegen dem behördlichen Stopp sondern auch zum Schutz der Rennfahrer und Helfer müssen wir die zwei Läufe annulieren. In den 42 Jahren dieser Rennserie musste ab und zu ein Rennen abgesagt werden weil die Strassenverhältnisse wettkampfmässiges Radfahren nicht zugelassen haben. Nun kommt es zu einer Première, weil gleich zwei Rennen infolge höherer Gewalt nicht durchgeführt werden können und es keine Preisverteilung für die Gesamtwertung geben wird. 

    EBuxi stellt Betrieb vorübergehend ein

EBuxi fährt in die Garage: Aufgrund der heutigen Entscheide des Bundesrats sistiert das Ortsbustaxi von Herzogenbuchsee und Niederönz seinen Betrieb ab 17. März. Zurzeit ist es nicht in der Lage, mit seinen beiden Elektro Minivans die behördlichen Anforderungen bezüglich Abstandhalten zu erfüllen. Das freiwillige Fahrpersonal besteht zudem zu einem erheblichen Teil aus Personen von über 65 Jahren, die als erhöht gefährdet gelten. Bei der Einstellung des Personentransports will es EBuxi aber nicht bewenden lassen: In Zusammenarbeit mit weiteren Freiwilligenorganisationen strebt es den Aufbau eines Heimlieferdienstes an, der älteren Menschen den Einkauf von Lebensmitteln und anderen Gütern des täglichen Bedarfs abnimmt.
    Aufgrund der aktuellen Entwicklungen rund um das Corona-Virus findet die morgige Sitzung des Gemeindeparlaments Münsingen nicht statt. Ein allfälliger Ersatztermin wird frühzeitig kommuniziert.
    Der Krisenstab der Gemeinde Belp hat nachfolgende Beschlüsse betreffend Betrieb der Gemeindeverwaltung und Dienstleistungen gegenüber Bürgerinnen und Bürger gefasst. Das Motiv hinter den Beschlüssen ist, die Gesundheit von uns und unseren Angehörigen zu schützen sowie unseren Teil der Verantwortung wahrzunehmen, das Gesundheitssystem vor Überlastung zu schützen. Sämtliche Beschlüsse gelten bis vorerst 30. April 2020. Vorbehalten sind verschärfte Massnahmen durch Bund und Kanton.

Zugang zur Verwaltung
Der Zugang zur Gemeindeverwaltung wird ab Dienstag, 17. März 2020 eingeschränkt. Es sollen nur unaufschiebbare Kontakte stattfinden und dies zu eingeschränkten Zeiten.

Konkret: Die Türen zur Gemeindeverwaltung bleiben während 24 h geschlossen. Beim Gebäude Gartenstrasse Eingang Süd gewährt eine zweiköpfige Eingangskontrolle jenen Personen Einlass, welche unaufschiebbare Angelegenheiten physisch abwickeln müssen oder durch Mitarbeitende vereinbarte Termine wahrnehmen. Bürgerinnen und Bürger werden nur mit desinfizierten Händen in die Verwaltung eingelassen.

Termine mit den Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung können telefonisch oder per E-Mail vereinbart werden (Telefon 031 818 22 22 oder info(at)belp.ch, und zwar für folgende

Neue Schalteröffnungszeiten
Vormittags: 9 – 11 Uhr
Nachmittags: 14 – 16 Uhr

Eingeschränkte Dienstleistungen
  • Der Verkauf von Tageskarten wird ausgesetzt.
  • Parkkarten werden nur nach Vorbestellung und zu einem vereinbarten Termin ausgestellt.
  • Gebührenmarken werden nur noch per Post und gegen Rechnung abgegeben.

Gemeinde eigene Sportanlagen (inklusive Lehrschwimmbecken)
Sämtliche Sportanlagen der Gemeinde Belp sind ab 16. März für jegliche Benützung bis zum 30. April 2020 geschlossen.

Öffentlicher Raum inklusive Aussenanlagen
Diese Anlagen können benützt werden, jedoch unter Berücksichtigung der Auflagen des Bun-desamts für Gesundheit. Die Gemeinde ruft die Eltern auf, ihre Verantwortung wahrzunehmen. Sollten sich zuviele Personen gemeinsam auf engem Raum aufhalten, wäre die Gemeinde gezwungen, Massnahmen zu treffen.
    Aufgrund des Coronavirus wurden für die Gemeinde Entlebuch folgende Massnahmen getroffen:

Schalter Gemeindeverwaltung geschlossen / Termin auf Voranmeldung
Der Schalterdienst der Gemeindeverwaltung wird bis auf Weiteres eingestellt. Ihre Anliegen nehmen wir gerne via Onlineschalter auf unserer Gemeinde-Website, telefonisch oder per Mail entgegen. Ist ein persönlicher Kontakt unabdingbar, melden Sie sich vorher bitte an und vereinbaren einen Termin mit uns (Tel. 041 482 02 50 / gemeindekanzlei@entlebuch.ch). Der Betrieb der Gemeindeverwaltung und des Werkhofs bleiben somit weiterhin gewährleistet.

Absage von Anlässen
Aufgrund der aktuellen Ereignisse im Zusammenhang mit dem Coronavirus werden das Schulhausfest Ebnet vom 22. März, der Lancierungsworkshop Crossiety vom 1. April 2020 und die Unternehmertagung vom 2. April abgesagt.

Sport-/ Freizeitanlagen ab sofort geschlossen
Die Sportanlagen (alle Turnhallen, Sportanlage Farbschachen), der Mehrzweckraum Pfrundmatt und die Aula Bodenmatt bleiben per sofort und bis auf Weiteres geschlossen.

Schulbetrieb eingestellt
Der Schulunterricht wird bis am 10. April 2020 eingestellt. Die Schule Entlebuch informiert auf ihrer Website laufend über die von der Schulleitung getroffenen Massnahmen.

Ludothek geschlossen
Ebenfalls geschlossen bleibt bis Ende der Osterferien (26. April) die Ludothek.

    Der Bundesrat gibt weitere Massnahmen an der Medienkonferenz bekannt

Der Bundesrat erklärt den Notstand für die Schweiz. Ab Mitternacht müssen alle Geschäfte und Lokale geschlossen werden. Nur Lebensmittelläden und Gesundheitseinrichtungen bleiben offen.

Angesichts der beschleunigten Ausbreitung des Coronavirus verschärft der Bundesrat die Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung weiter, wie er am Montag mitteilte. Ab Mitternacht sind öffentliche und private Veranstaltungen verboten.

Alle Läden, Märkte, Restaurants, Bars sowie Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe wie Museen, Bibliotheken, Kinos, Konzert- und Theaterhäuser, Sportzentren, Schwimmbäder und Skigebiete werden geschlossen. Ebenso werden Betriebe geschlossen, in denen das Abstand halten nicht eingehalten werden kann, wie Coiffeursalons oder Kosmetikstudios.

Die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln, Medikamenten und Waren des täglichen Gebrauchs sei sichergestellt, es seien genügend Vorräte angelegt, schreibt der Bundesrat. Lebensmittelläden, Take-aways, Betriebskantinen, Lieferdienste für Mahlzeiten und Apotheken blieben geöffnet, ebenso Tankstellen, Bahnhöfe, Banken, Poststellen, Hotels, die öffentliche Verwaltung und soziale Einrichtungen.

Teilweise Mobilisierung

Der Bundesrat geht davon aus, dass der Bedarf der zivilen Behörden nach Unterstützung durch die Armee in den nächsten Tagen und Wochen markant steigen wird. Um den Gesuchen der Kantone zu entsprechen, erhöht der Bundesrat die Obergrenze für den Assistenzdienst von 800 auf 8000 Armeeangehörige. Dafür sollen gewisse Truppen vorübergehend mobilisiert werden können.

Der Bundesrat hat zudem entschieden, auch die Grenzen zu Deutschland, Österreich und Frankreich zu kontrollieren und dort Einreiseverbote mit Ausnahmen einzuführen. Bereits am Freitag hatte er Schengen-Grenzkontrollen für Reisende aus Italien eingeführt. Die Einreise aus den vier grossen Nachbarländern ist nur noch Schweizer Bürgerinnen und Bürgern, Personen mit einem Aufenthaltstitel in der Schweiz sowie Personen, die aus beruflichen Gründen in die Schweiz reisen müssen, erlaubt. Auch der Transit- und der Warenverkehr sind weiter erlaubt.

Ausserordentliche Lage

Rechtsgrundlage der Massnahmen ist eine weitere "Verordnung zur Bekämpfung des Coronavirus". Der Bundesrat stützt sich dabei auf das Epidemiengesetz. Bisher galt die "besondere Lage". In einer solchen hat der Bundesrat ebenfalls weit reichende Kompetenzen, muss sich aber mit den Kantonen abstimmen.

Nun hat er die "ausserordentliche Lage" ausgerufen. In dieser kann Bundesrat in Eigenregie für das ganze Land oder für einzelne Landesteile alle notwendigen Massnahmen anordnen. Diese Notverordnungskompetenz hat der Bundesrat in Notlagen gestützt auf die Verfassung, was im Epidemiengesetz lediglich bekräftigt wird.

Weitere Verschärfung

Bereits am Freitag hatte der Bundesrat drastische Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus beschlossen. Seit Montag müssen alle Schulen geschlossen bleiben. Für die Wirtschaft stehen 10 Milliarden Franken zur Verfügung. Die Massnahmen sind in seltener Einstimmigkeit von Parteien, Gewerkschaften und Berufsverbänden begrüsst worden.

Zudem entschieden die Büros von National- und Ständerat am Sonntag, die Frühlingssession abzubrechen. Am Montag hätte die dritte und letzte Woche der Frühjahrssession beginnen sollen. Die Schlussabstimmungen über die fertig beratenen Geschäfte finden nicht statt. (sda)

    Auch das Mitfahrsystem Taxito aus dem Napfgebiet reagiert
Aufgrund der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus stellt der Verkehrsverbund Luzern (VVL) das Mitfahrsystem Taxito ein. Taxito, welches im Napfgebiet das öV-Grundangebot ergänzt, wird per heute Abend, 16. März 2020 um 22.00 Uhr vorübergehend abgeschaltet.
Aufgrund der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus stellt der Verkehrsverbund Luzern (VVL) das Mitfahrsystem Taxito ein. «Um einen Beitrag gegen die Verbreitung des Corona-Virus zu leisten, werden wir das Angebot vorübergehend ausser Betrieb nehmen», sagt Romeo Degiacomi, Mediensprecher des Verkehrsverbunds Luzern. Nach einer erneuten Lagebeurteilung mit der Berner Betreiberin «Taxito AG» hat der VVL heute diese Sofortmassnahme beschlossen.
Ab heute Montagabend, 16. März 2020 um 22.00 Uhr wird das Angebot bis auf weiteres eingestellt. «Wir bedauern, diesen Schritt vornehmen zu müssen. Zum gesundheitlichen Schutz der Taxito-Fahrenden und Nutzenden ist er jedoch angezeigt und unumgänglich». Bis wann Taxito im Luthertal und im Napfgebiet ruht, ist noch unklar. Taxito ergänzt das öV-Angebot in den Gemeinden Grossdietwil, Luthern, Zell und der Stadt Willisau.
    Einschränkung der Öffnungszeiten der Stadtverwaltung Langenthal
Auf Basis einer vorgenommenen Überprüfung beschloss die Verwaltungsleitung aufgrund der aktuellen Lage im Zusammenhang mit dem Coronavirus, SARS-CoV-2, die Beschränkung der Öffnungszeiten im Verwaltungsgebäude der Stadt Langenthal.

Mit Präsidialbeschluss des vergangenen Wochenendes ermächtigte der Gemeinderat die Verwaltungsleitung mit Blick auf die aktuelle Gefährdungslage und Entwicklung im Zusammenhang mit dem Coronavirus, SARS-CoV-2, soweit notwendig das Dienstleistungsangebot der Stadtverwaltung einzuschränken.
Gestützt darauf werden die allgemeinen Öffnungszeiten des Verwaltungsgebäudes an der Jurastrasse 22 mit Wirkung per Dienstag, 17. März 2020 bis auf weiteres auf folgende Zeiten eingeschränkt:
  • Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag: 08.00 Uhr – 11.00 Uhr
  • Mittwoch: 14.00 Uhr – 17.00 Uhr
Die Erreichbarkeit per Telefon, E-Mail oder Kontaktformular ist weiterhin im bisherigen Umfang sichergestellt. Die Einwohnerinnen und Einwohner sind gebeten, für ihre Anliegen soweit möglich diese Kommunikationswege zu nutzen bzw. auf diesem Weg vorgängig einen Termin zu vereinbaren.
    Spital Emmental sucht Krisenhilfskräfte
    Neue Massnahmen im Luzerner Kantonsspital (LUKS)
Aufgrund der aktuellen Lageentwicklung wechselt das Luzerner Kantonsspital (LUKS) ab Dienstag, 17. März vom Regel- in den Notfallbetrieb: Um mehr personelle und infrastrukturelle Ressourcen für Corona-Fälle zur Verfügung zu haben, werden alle nicht dringlichen Eingriffe bis auf Weiteres gestoppt, Operationssäle reduziert und Intensivplätze sukzessive erhöht.
Der Krisenstab (Dispositiv besondere Lagen) des LUKS geht davon aus, dass die am Coronavirus erkrankten Fälle, welche hospitalisiert werden müssen, in den nächsten Wochen weiter stark ansteigen werden. Die möglichst gute Bewältigung dieser Pandemie verlangt von den Spitälern einen sehr gezielten Umgang mit den personellen sowie infrastrukturellen Ressourcen über eine lange Zeit.

Ressourcen im Ärzte- und Pflegebereich schaffen
Damit die Kapazitäten für Pandemiefälle umgenutzt werden können, hat der im Rahmen des Krisenstabs eingesetzte Sonderstab Pandemie beschlossen, dass das LUKS an allen Standorten ab Dienstag, 17. März 2020, auf noch unbestimmte Zeit vom Regel- in den Notfallbetrieb wechselt. Diese Massnahme ist unter anderem verbunden mit einer Reduktion von Operationssälen und Ambulatorien sowie einer sukzessiven Erhöhung der Intensivplätze. Um die nötige Ressourcengewinnung im Ärzte- und Pflegebereich zu erreichen, werden grundsätzlich keine nicht dringlichen Eingriffe durchgeführt. Ausnahmen sind somit Notfälle und dringliche Operationen, welche nach medizinischen Kriterien individuell zu bestimmen sind. Die medizinische Notfallversorgung der Bevölkerung ist damit weiterhin sichergestellt. Die betroffenen Patientinnen und Patienten werden einzeln informiert und je nach Kapazität aufgeboten.
   

Der Love Ride 28 fällt aus
Der Love Ride Switzerland, Europas grösste Benefizveranstaltung zur Unterstützung von
Menschen mit einer Muskelkrankheit oder Behinderung, kann in diesem Jahr nicht durchgeführt
werden. Die Absage des 28. Love Ride vom Sonntag, 3. Mai 2020, erfolgt aufgrund der
Massnahmen des Bundes, welche die Ausbreitung des Coronavirus in der Schweiz eindämmen
sollen.
Schutz der Betroffenen
Zwar wies der Bundesrat auf die Möglichkeit hin, dass die in der aktuell gültigen Verordnung 2
über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (COVID‐19) festgehaltenen Massnahmen
jederzeit verändert werden können. Chairman Bruno Leutwyler: «Aber auch wenn das Verbot von
Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen am 3. Mai 2020 wieder aufgehoben sein sollte,
betrachtet es das Love Ride Committee am vorgesehenen Datum noch als zu früh, den Grossanlass
mit bis zu 15‘000 Besuchern durchzuführen. Es hat für uns höchste Priorität, Personen mit einem
erhöhten Risiko, schwer zu erkranken, zu schützen. Dazu zählen am Love Ride vor allem Menschen
mit einer Behinderung, die im Mittelpunkt unseres Events stehen.»

    Aufgrund des Coronavirus haben der Gemeinderat und die Schulkommission Rüderswil verschiedene Massnahmen getroffen.

Die aktuelle Situation rund um den Coronavirus hat auch Auswirkungen auf die Gemeinde Rüderswil. Es wurden folgende Beschlüsse getroffen:

  • Der Schulbetrieb wird ab sofort eingestellt. Die Eltern bzw. Schüler/innen werden persönlich über das weitere Vorgehen betreffend Unterrichtsstoff und über die Betreuungsmöglichkeiten informiert.
  • Die Gemeindeverwaltung ist grundsätzlich nur noch per Telefon, E-Mail und Briefpost erreichbar. In Ausnahmefällen kann ein Termin vereinbart werden.
  • Sämtliche Lokale der Gemeinde und der Sekundarschule Zollbrück (Schulhäuser, Turnhallen, Hart- und Rasenplätze, etc.) sind ab sofort geschlossen. Die bereits bewilligten Raumbenützungsgesuche werden rückgängig gemacht.

Die Massnahmen gelten vorerst bis 19. April 2020. Der Gemeinderat beobachtet die Situation laufend und passt wenn erforderlich die Massnahmen auf die aktuellen Gegebenheiten an.

    Auch der Gemeinderat von Signau beschliesst diverse Massnahmen:
  • Schulschliessung
    Präsenzveranstaltungen in Schulen, Hochschulen und übrigen Ausbildungsstätten sind ab sofort verboten. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Schulen Signau.
  • Schliessung Schul- und Gemeindebibliothek Signau
    Die Bibliothek wird bis 4. April 2020 geschlossen.
  • Schliessung Turnhallen Signau und Schüpbach und weitere Räume für Vereine etc.
    Alle Schulanlagen der Gemeinde Signau sind für alle* ausserschulischen Anlässe, Treffen, Training, Übungen, Versammlungen etc. ab sofort und bis auf Widerruf geschlossen.
    *Turnhalle Signau darf für Blutspenden am 28.03.2020 benützt werden.
  • Schliessung der Gemeindeverwaltung ab 16.03.2020, 12.00 Uhr für den Publikumsverkehr
    Die Gemeindeverwaltung Signau ist ab sofort nur noch per Telefon, E-Mail und Briefpost er-reichbar. In Ausnahmefällen kann ein Termin vereinbart werden.
  • Sitzungstätigkeit wird heruntergefahren
    Die Kommissionsmitglieder werden durch die Sekretariate informiert.
  • Veranstaltungen im Mooshüsi
    Die Anlässe haben die Vorgaben des Bundes und Kantons in Bezug auf die Anzahl Personen, die sich in Gaststätten oder öffentlichen Lokalen gleichzeitig aufhalten dürfen, einzuhalten.
  • Vorbereitungsmassnahmen Gemeinderat und Verwaltung
    Die Gemeindeverwaltung Signau ist die Anlaufstelle und die Drehscheibe für alle Fragen rund um das Coronavirus. Wenn immer möglich, sind Informationen, Anfragen etc. per E-Mail an die Gemeindeverwaltung einzureichen.

Der Gemeinderat kann innert 24-Stunden zu einer Sitzung eingeladen werden. Es wird geprüft, ob die Kommunikation unter den Behördenmitgliedern und der Verwaltung über eine separate Plattform erfolgen kann. Die Verwaltung bereitet sich vor, Flugblätter, Briefe usw. adressiert innert weniger Stunden an alle Haushalte verschicken zu können.

    Nach Rücksprache mit Stadtratspräsident Peter von Arb und in Anbetracht der aktuellen und verschärften Situation bezüglich Coronavirus (COVID-19) wird die Stadtratssitzung in Burgdorf vom 23. März 2020 abgesagt. Die traktandierten Geschäfte werden zu einem späteren Zeitpunkt behandelt.
    Das Gemeindeführungsorgan von Langnau hat anlässlich seiner Sitzung vom 14. März 2020 Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus beschlossen:

Das Hallenbad und der Saunabetrieb, die Regionalbibliothek, das Regionalmuseum Chüechlihus sowie der Jugendtreff sind bereits geschlossen. Auch die Verwaltungsgebäude und die Verwaltungsabteilungen sind grundsätzlich nur noch per Telefon, E-Mail und Briefpost erreichbar.

Die Sitzung des Grossen Gemeinderates vom 16. März 2020 ist ebenfalls abgesagt. Die traktandierten Geschäfte werden zu einem späteren, noch zu definierenden, Zeitpunkt behandelt.
Anlässlich einer erneuten Lagebeurteilung hat das Gemeindeführungsorgan heute zusätzlich die sofortige Schliessung folgender Einrichtungen beschlossen:
  • Sämtliche Sport- und Turnhallen
  • Kupferschmiede
  • Aula Sekundarschule
Ausserdem sind sämtliche Veranstaltungen auf öffentlichem Grund untersagt.
Diese Massnahmen gelten vorerst bis zum 19. April 2020 und dienen zum Schutz der Bevölkerung und des Gemeindespersonals.
Das Gemeindeführungsorgan und der Gemeinderat beobachten die Situation laufend und passen die erforderlichen Massnahmen den aktuellen Gegebenheiten an.
    Aufgrund der Beschlüsse des Bundesrates und des Regierungsrates zum Coronavirus sagt das INFORAMA sämtliche Veranstaltungen ab. Somit findet das Bäregg-Frauen-Forum vom 25. März 2020 nicht statt. Das Inforama hofft, den Anlass zu gegebener Zeit nachholen zu können.
    Kinos in Burgdorf, Lyss und Belp bleiben geschlossen

Die Zach & Zach cinérgie-Kinos in der Region bleiben wegen des Coronavirus bis auf weiteres geschlossen. Es sei in der aktuellen Saison besser, die Kinos zu schliessen, um das Ansteckungsrisiko für die Besucherinnen und Besucher zu minimieren, heisst es in einer Mitteilung.

    Region Oberaargau sagt Infoanlass zu ADT-Richtplanung ab

Aufgrund der ausserordentlichen Lage rund um das Corona-Virus, wird die Infoveranstaltung zur ADT-Richtplanung abgesagt.
Voraussichtlich wird kein neuer Termin während der Mitwirkung möglich sein. Jedoch werden wir morgen, 17.03 die geplante Powerpointpräsentation als PDF hochladen sowie das weitere Vorgehen auf www.oberaargau.ch kommunizieren.

    Hilfsangebote auch in Burgdorf

Auch in der Oberstadt und im Kornhausquartier gibt es Menschen, die ihr Zuhause wegen des Corona-Virus nicht mehr verlassen sollten. Das Einkaufen und Erledigen von Dingen ausserhalb der eigenen vier Wände ist für sie zu gefährlich.
Der Verein healthyEmmental vernetzt Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind, mit Leuten, die gerne helfen. 

Auf Geldzahlungen und Gegenleistungen wird verzichtet.
Anfragen und Angebote können hier erfasst werden. 
    Corona ist real. Gerne informieren wir Sie mit diesem Schreiben über die Solidaritätsaktion, welche in Oberburg am Laufen ist.

Auf der Website www.oberburg-hilft.ch erfahren Sie wie das Prinzip sowohl online wie analog funktioniert. In der Gruppe «Oberburg-hilft» vernetzen wir OberburgerInnen, die auf Unterstützung angewiesen sind, mit OberburgerInnen, die helfen können. Auf Geldzahlung und Gegenleistungen wird verzichtet. Wer kann, hilft, wer darauf angewiesen ist, nimmt Hilfe an. Unentgeltlich.

Die Gruppe tauscht sich über soziale Medien aus:
Facebookgruppe: https://www.facebook.com/groups/1310374739351525/ und die Website www.oberburg-hilft.ch

"Oberburg-hilft" steht unter dem Patronat der UOP Unabhängige Ortspartei Oberburg.

    Trotz intensiver Vorbereitungsarbeiten wird es noch ein bis zwei Tage brauchen, bis der Fernunterricht und die Betreuungsangebote im Kanton Bern aufgebaut sind. Die Bildungsdirektion und die Lehrkräfte stehen in Kontakt mit den Eltern. Auf www.be.ch/corana wird auf einen Selbstcheck der Universität Lausanne verlinkt. Mehr Informationen gibt es hier.
    Keine Parlamentssitzung in Worb. 

Das Büro des Grossen Gemeinderates hat beschlossen, dass die Sitzung des Grossen Gemeinderates von morgen Montag, 16. März 2020, ausfällt. Angesichts der rasanten Ausbreitung des Conora-Virus ist das Büro zur Einschätzung gelangt, dass die Durchführung der Sitzung nicht verantwortet werden kann. Es ist nicht möglich, die vom BAG empfohlenen Verhaltens- und Hygieneregeln konsequent umzusetzen. Das Büro des Grossen Gemeinderates nimmt in Aussicht, die geplanten Geschäfte anlässlich der nächsten Sitzung vom 11. Mai 2020 zu behandeln.

    Bahnbetrieb und Berggasthaus auf Marbachegg geschlossen 
    43. Luzerner Stadtlauf abgesagt
    Der Tierpark Dählhölzli bleibt bis auf Weiteres geschlossen 

Die Tierparkleitung fasste den Entscheid in Abstimmung mit dem Krisenstab der Berner Stadtregierung und dem zuständigen Gemeinderat Reto Nause, Präsident der Tierpark-Kommission.

    Absage oder Verschiebung aller Vorstellungen im Casino Theater Burgdorf bis mindestens 30. April 2020. Hier gibt's mehr Infos. 
    Stellungnahme der Swiss Music Promoters Association SMPA im Zusammenhang mit dem Coronavirus 
  • Die Lage für einen ganzen Wirtschaftszweig wird mehr als prekär – Unterstützung ist von verschiedenen Seiten dringend nötig 
  • Hunderte von Veranstaltungen gestrichen – Vorverkäufe eingebrochen
  • Totaler Ertragsausfall, gleichzeitig hoher Zusatzaufwand durch Rückabwicklung
  • Situation für viele Veranstalter existenzbedrohend
  • Ziel der Rückerstattung von gekauften Tickets bleibt, abzüglich einer Aufwandsentschädigung von fünf Franken
  • Hilfspaket des Bundes wird begrüsst – schnelle Erarbeitung der Gesetzesvorlage unter Berücksichtigung der speziellen Gegebenheiten der Live Entertainment Branche nötig
 
    Aufgrund der ausserordentlichen Lage hat der Gemeinderat Oberburg einen Krisenstab aus Behörde, Schule und Verwaltung eingerichtet.

Der Schutz der Bevölkerung steht im Zentrum! Es wurden folgende Massnahmen beschlossen, welche für Oberburg ergänzend zu den eidgenössischen und kantonalen Vorgaben gelten:

  • Die Schule Oberburg sowie die Tagesschule (Mittagstisch) bleiben ab sofort bis am 4. April 2020 geschlossen. Der Fahrdienst wird ab sofort eingestellt.
  • Die Eltern werden durch die Lehrpersonen in geeigneter Form zu den Details umgehend informiert.
  • Sämtliche öffentlichen Anlagen der Einwohnergemeinde (gesamte Schulanlage, Mezwan, Turnhallen, Aula, Bärenturnhalle, Proberäume etc.) bleiben ab sofort bis mindestens am 30. April 2020 geschlossen.
  • Die Papiersammlung vom 18. März 2020 findet nicht statt.
  • Die Gemeindeverwaltung bleibt in reduzierter Form offen. Schalterkontakte werden auf das Notwendigste reduziert.
  • Sämtliche Sitzungen und Anlässe der Einwohnergemeinde werden auf das Notwendigste reduziert.
 
    Schloss Burgdorf: Eröffnungsfest abgesagt
    Erster Koffermarkt im Schwanen Alchenstorf verschoben auf 21. Mai, Auffahrt.
    19 bestätigte Coronavirus-Fälle im Kanton Luzern 

Im Kanton Luzern hat sich die Zahl der mit dem neuen Coronavirus infizierten Personen auf 19 erhöht (Stand 14. März 2020). Die Bevölkerung wird gebeten, die Verhaltensregeln des Bundesamtes für Gesundheit zu befolgen, um die Verbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.

    Alle aktuellen Informationen zum Coronavirus in Jegenstorf
  • Gemeindeversammlung vom 20.03.2020 abgesagt
  • Öffentliche Räumlichkeiten und Sportanlagen gesperrt
  • Kontakte zu Verwaltung und Behörden
 
    Ersparniskasse Affoltern verschiebt Generalversammlung
    Angebote für Betreuungsnotsituationen in der Stadt Bern 
    Berner Skigebiete schliessen heute Abend

Die Berner Skigebiete stellen heute Abend den Betrieb ein. Mit diesem Entscheid setzen sie die Vorgaben des Bundesrats um. Der Entscheid der Bergbahnbetreiber erfolgte in enger Absprache mit Christoph Ammann, Regierungspräsident und Wirtschaftsdirektor des Kantons Bern.

    Letzte Ausgabe des SnowpenAir im Berner Oberland abgesagt - Tickets werden rückerstattet
    Schliessung von Schule und Tagesschule: Ausführungen der Gemeinde Wichtrach.
    Die Gemeinde Langnau beschliesst Hallenbad- und Bibliotheks-Schliessung. Die Verwaltungen bleiben telefonisch erreichbar.
    Holiday Night: Party der Landjugend Rüegsbach in Hasle abgesagt.
    Schüpfheim: Drei Vorführungen "Phantom der Oper" abgesagt.
    Städtische Sportanlagen und Hallenbäder in Bern geschlossen.
    BEA Bern Expo - Ausstellung abgesagt 

LUGA abgesagt

Markus Lauber, Geschäftsleiter der LUGA nimmt Stellung

    Kanon Luzern schliesst einige Polizeiposten
    Kanton Bern schliesst Schulen, keine Besuchenden mehr erlaub in Spitälern und Altersheimen

Versammlungsverbot ab 100 Personen 

Kanton Luzern schliesst Schulen vorübergehend 

    Schlaflose Nächte für Eventfirmen in der Region 
    Der Bundesrat ergreift weitreichende Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus: Das öffentliche Leben wird weiter eingeschränkt, an der Grenze werden wieder Kontrollen gemacht. Der Wirtschaft stellt der Bundesrat 10 Milliarden Franken zur Verfügung. Zu den Massnahmen.

  • Das aktuelle Sportbulletin:

     

    Das aktuelle Newsbulletin: