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Coronavirus und der Tourismus im Emmental - im neo1-Wochengespräch

Isabelle Simisterra (Bild: zvg)

Geschlossene Restaurants, geschlossene Hotels, geschlossene Museen und Eventlokale - die letzten zwei Monate waren insbesondere für die Tourismusbranche sehr schwierig. Im neo1-Wochengespräch erzählt die Leiterin vom Tourismus Emmental, Isabelle Simisterra, wie sie die Situation in den letzten Wochen beobachtet hat und wieso sie an eine gute Saison 2020 glaubt.

Die Situation der letzten Wochen war für Hoteliers und Gastrobetriebe auch im Emmental nicht einfach, die Gäste fehlten und damit auch die Einnahmen. Trotzdem: "Die Verantwortlichen wollen nicht klagen. Ich habe in den letzten Wochen viele Gespräche geführt, und auch wenn die Situation angespannt ist, suchen Hotels, Restaurants und Tourismusanbieter nach neuen, umsetzbaren Lösungen", sagt Isabelle Simisterra. So wurden nun etwa neue Übernachtungsmöglichkeiten ins Leben gerufen oder neue Angebotspäckli zusammengestellt, mit denen die Gäste nun in die Region gelockt werden sollen.

"Wir sind zuversichtlich", sagt Isabelle Simisterra im Gespräch mit neo1. Denn im Emmental ist man überzeugt, dass gerade solche ländlichen Regionen in diesem Sommer und Herbst bei den Schweizer Gästen besonders gefragt sind. Fernab von grossen Menschenmassen sei die Ruhe gesucht. So sei denn auch die Nachfrage nach Angeboten in der Hotellerie und Parahotellerie stark gestiegen. "Eine Familie, die normalerweise in den USA Veloferien macht, hat nun für drei Wochen hier im Emmental gebucht", sagt die Tourismuschefin. Daher rechnet sie mit einem besseren Sommer als in anderen Jahren.


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