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Mobile Psychiatrie ist in der Coronazeit gefordert

Isolation, Einsamkeit und Unsicherheiten - die Coronaviruspandemie macht vielen Menschen zu schaffen. Das merken auch die Pflegefachpersonen der ambulanten psychiatrischen Pflege. Sie hatten in den letzten Wochen vermehrt mit Menschen zu tun, die unter der aktuellen Situation leiden.

Die mobile Psychiatrie besucht Menschen mit psychischen Problemen zuhause und hilft ihnen vor Ort, im Leben wieder Fuss zu fassen. Während normalerweise Depressionen und Suchtprobleme zu ihrem Alltag gehöre, habe sie nun mehr mit Isolation und Verunsicherung bei den Betroffenen zu tun, erzählt Nancy Krüger aus Sumiswald. Sie arbeitet als selbständige ambulante psychiatrische Pflegefachfrau. Oftmals helfe bei den psychischen Folgen der Coronakrise schon nur das Gespräch. Sie habe immer versucht, den Menschen zu erklären, wie die Situation ist und wie sie sich mit einfachen Mitteln gegen das Virus schützen können, um damit den Druck wegzunehmen.

Nancy Krüger geht davon aus, dass sie bei ihrer Arbeit die Folgen der Coronaviruskrise noch länger spüren werde. Jetzt werden die Massnahmen zwar langsam wieder gelockert - aber das bringe neue Verunsicherungen für die Betroffenen - und neuen Gesprächsbedarf.


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