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Coronavirus zeigt im WHO-Jahr der Pflege die Missstände auf

Eigentlich hätte der Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK in diesem Jahr feiern wollen. Immerhin jährt sich der internationale Tag der Pflege heuer zum 200. Mal. Das Coronavirus macht ihnen nun aber einen Strich durch die Rechnung - zeigt aber auch die Missstände auf.

Schon lange ist es bekannt: Der Schweiz fehlen bis 2030 rund 65'000 Pflegefachkräfte. Die Ausbildungszahlen sind im Moment viel zu tief, um diesen Mangel zu beheben, schreibt der SBK zum heutigen Internationalen Tag der Pflege in einer Mitteilung. Fast jede zweite Fachperson verlässt den Beruf frühzeitig und schon jetzt sind 11'000 Pflegestellen vakant. Die Zustände seien unhaltbar, sagt auch Cornelia Klüver vom Verband des Kantons Bern. Sie hofft nun, dass gerade die aktuelle Coronavirus-Pandemie der Bevölkerung die Augen dafür öffnet, wie wichtig die Pflege ist.

Die Pflegebranche hofft zudem auf die noch hängige Pflegeinitiative, die in den nächsten Wochen im Parlament beraten wird. Und die Ausbildung müsse verbessert werden, fordert der SBK.


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