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Sven Düscher
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Die Lager von verschiedenen Organisationen sind gefährdet

(Bild: Wikipedia.org)

Seit vier Jahren wird geplant, nun wäre die Jungwacht Blauring Luzern mit den Vorbereitungen fürs kantonale Lager KALA 2020 schon beinahe bereit gewesen. Im Juli hätte ein zweiwöchiges Lager mit 4'000 Teilnehmenden stattfinden sollen. Nun haben die Verantwortlichen beschlossen, das Lager aufgrund vom Coronavirus abzusagen. Sie sind nicht die Einzigen.

"Im Organisationskomitee sind im ganzen 79 Personen dabei und alle haben bereits Hunderte Stunden in die Vorbereitungen vom Lager investiert. Als sich Anfang März langsam aber sicher abzeichnete, dass das Coronavirus zum Problem werden könnte, beschlossen wir, dass gewisse Planungsschritte nicht mehr mit der gleichen Intensität weiterverfolgt werden. Aber wir haben nach wie vor so weitergearbeitet, dass wir auf Anfang Juli bereit gewesen wären", so Valentin Gmür, der Co-Präsident vom KALA 2020. Umsonst sei die Arbeit aber nicht gewesen, die Verantwortlichen haben das Kantonslager, für das auch Kinder aus Entlebuch und Schüpfheim angemeldet waren, um ein Jahr verschoben.

Die gleiche Situation durchlebt im Moment auch der Cevi Region Bern. Auch der Verband der Berner Jungscharen hat aufgrund vom Coronavirus entschieden, das kantonale Sommerlager in Huttwil abzusagen. Chantal Sempach von der Cevi Jungschar Boll-Stettlen, vom Organisationskomitee sagt gegenüber neo1: "In den letzten Wochen wurde beim Projektplanungsteam viel darüber diskutiert und weil im Moment noch keine wirklichen Lockerungsmassnahmen in Aussicht sind, mussten auch wir mit einer Verschiebung rechnen." Das Sommerlager "Cevilisation" mit rund 800 angemeldeten Teilnehmenden soll auch auf nächsten Jahr verschoben werden. 

 


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