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Deborah Krähenbühl
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Polizei verteilt Bussen an unfolgsame Personen und Geschäfte

Menschengruppen werden von der Polizei aufgelöst (Symbolbild)

Zur Eindämmung des Coronavirus hat der Bundesrat verschiedene Massnahmen beschlossen. Dazu gehört unter anderem, dass Geschäfte ausser im Lebensmittelbereich geschlossen werden müssen, ebenso Restaurants und Bars. Aber auch für die Bevölkerung gibt es Vorschrifte - und wer die nicht einhält, wird gebüsst.

Nach ein paar Tagen, wo diese Massnahmen nun gelten, zieht die Kantonspolizei Bern grundsätzlich eine positive Bilanz. Die Geschäfte seien gut vorbereitet gewesen, so hätten sie nur wenige Fehlbare verzeigen müssen, sagt der Mediensprecher Christoph Gnägi.

Und auch die Bevölkerung halte sich recht gut an die Massnahmen. Wer aber in Gruppen unterwegs sei oder den Mindestabstand von zwei Metern nicht einhalte, werde von der Polizei darauf hingewiesen - und ansonsten auch gebüsst.

Insbesondere in der Stadt Bern haben die Behörden nun strengere Massnahmen beschlossen. So werden Polizeipatrouillien eingesetzt, um Personen, die sich nicht an die Regeln halten, konsequent darauf hinzuweisen. Wer sich nicht daran hält, muss mit mehreren hundert Franken Busse rechnen.


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