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Dernière Linksmähder in Madiswil

Bild von linksmaehdertheater.ch

Vier Dorfvereine aus Madiswil führen alle 10 Jahre das traditionsreiche Theaterstück "Der Linksmähder" auf. Am Samstag, 07. März 2020 war die Dernière.

Die Liebesgeschichte rund um Vreneli und Ueli sei sowas wie "Romeo und Julia im Oberaargau", meint Renato Cavoli, Regisseur der diesjährigen Aufführung des Linksmähders gegenüber neo1. Die tragische Geschichte rund um die zwei Liebenden gilt als Kulturgut von Madiswil und muss mindestens alle zehn Jahre aufgeführt werden, damit das Aufführungsrecht der Gemeinde Madiswil erhalten bleibt. "Der Linksmähder ist ganz klar die Identität von Madiswil", erklärt die OK Präsidentin Christine Brügger. Sogar das Madiswiler Wappen erinnert an die Sage vom "Linksmähder". 

Mit viel Engagement und Herzblut hat die Spielgemeinde Madiswil (bestehend aus den Dorfvereinen der Musikgesellschaft, des Turnvereins, des Damenturnvereins sowie des Linksmähder-Chors) das Stück auch dieses Jahr aufgeführt. Das Wichtigste für sie als Laientheater sei die Leidenschaft für das Stück, das Leben der Rolle, erklärt uns der Regisseur.

neo1 war bei der Dernière am Samstag dabei. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge werden die Schauspielerinnen und Schauspieler sich an die Zeit der Proben und Aufführungen zurückerinnern. Schmerzlich müssen sie nun wieder 10 Jahre auf den Linksmähder verzichten.

Kurfassung der Geschichte: Die Sage handelt von der tragischen Liebesgeschichte von Ueli und Vreneli. Verneli's Vater stimmt der Verbindung der zwei jungen Liebenden nicht zu, und stellt Ueli eine praktisch unerfüllbare Aufgabe als Bedingung für die Hand seiner Tochter. Ueli soll mit der linken Sense ein Kreuz in eine Matte mähen.

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Auch dieses Jahr wird der Linksmähder in Madiswil aufgeführt (09.01.2020)


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