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Deborah Krähenbühl
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Das neue Polizeigesetz kostet die SCL Tigers AG 100'000 Franken mehr

Seit Anfang Jahr ist das neue Berner Polizeigesetz, welches Mitte Februar letztes Jahr angenommen wurde, im Kanton Bern in Kraft. Dies hat unter anderem für die Gemeinden vor allem finanzielle Auswirkungen. In diesem Zusammenhang auch für die SCL Tigers AG.

Weil die Gemeinde für Polizeieinsätze an Sportveranstaltungen keinen Rabatt mehr erhalten, wird der Aufwand voll den Veranstaltern verrechnet. Damit dies nicht ausufert, haben die Tigers mit der Gemeinde einen Ressourcenvertrag abgeschlossen. Der Tigers-Geschäftsführer Peter Müller sagt: "Auf drei Jahren haben wir nun eine Vereinbarung mit der Gemeinde, wo wir mit einem Ressourcenvertrag definiert haben, dass die Polizeikosten und die Kosten der Gemeinden nach neuer Tarifverordnung für Reinigung, Parkplätze, Reservation usw. nicht mehr steigen als vereinbart."

Dies sei wichtig, weil die Tigers die Kosten nicht aktiv beeinflussen können und zahlen müssen, was berechnet wird. Die Gemeinde kommt den Tigers entgegen. Statt 250'000 zahlen sie pro Jahr nur 185-tausend Franken. Trotzdem: "Es ist wesentlich mehr als vorher. Wir zahlen rund 100'000 Franken mehr. Dazu kostet uns die Ausbildung unserer eigenen Sicherheitsleute noch einmal rund 50'000 Franken. Damit können wir aber dann später die Polizeikosten senken, weil unsere ausgebildeten Sicherheitsleute günstiger sind als die Polizeistunden."

Mitte März muss das Langnauer Parlament jetzt den beiden Ressourcen-Verträgen zustimmen. Einerseits dem Vertrag mit dem Kanton Bern für die Polizeileistungen und i diesem Zusammenhang auch dem Vertrag mit der SCL Tigers AG.


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