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Transitplatz Wileroltigen: Referendumskomitee nimmt Stellung

Bild zur Nein-Kampagne von der jungen SVP zum Transitplatz in Wileroltigen.

Die Berner Regierungsrätin Evi Allemann forderte gestern bei einer Medienkonferenz von der Berner Stimmbevölkerung ein Ja zum 3.3 Millionen Franken Kredit für einen Transitplatz in der Gemeinde Wileroltigen. Es dauerte nicht lange, bis das Referndumskomitee "Nein zum Millionen-Transitplatz" darauf regierte.

Wird es in der Gemeinde Wileroltigen künftig einen Transitplatz für ausländische Fahrende geben, darüber stimmt die Berner Stimmbevölkerung am 9. Februar ab. Für die Gegner vom Transitplatz, der für 180 Fahrende Platz bieten soll, ist es ein Hin und Her. Adrian Spahr, Co-Präsident vom Komitee sagt gegenüber neo1, dass er überascht sei vom Regierungsrat. "Unsere Argumente scheinen gut gewesen zu sein, dass der Regierungsrat so reagiert. Es ist durchsichtig, was veranstaltet wird. Eigentlich war immer von zwei oder mehr Transitplätzen die Rede und nun ist es nur noch einer." Das Referendumskomitee hebt drei Argumente hervor, die ein Nein bei der Abstimmung im Februar bekräftigen sollen. "Der Transitplatz ist undemokratisch, da die Stimmbevölkerung von Wileroltigen diesen bereits einstimmig abgelehnt hatte. Dazu sind 3.3 Millionen zu viel, dies würde bedeuten, dass ein einzelner Platz für einen Fahrenden 90'000 Franken kosten würde. Zuletzt wäre der Platz auch noch zu klein, weil im Jahr 2017 bereits 500 Fahrende dort waren und nun hätte es nur Platz für 180 Fahrende", so Spahr weiter.

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