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Herzogenbuchsee: Kirchturmdach eingestürzt

Am Dienstagabend ist der Brand im Turm der reformierten Kirche Herzogenbuchsee erneut ausgebrochen. Teile des Turmdachs sind eingestürzt und haben das Kirchenschiff beschädigt. Zwei naheliegende Liegenschaften sind vorsorglich evakuiert worden. Wieder hatte die Feuerwehr Schwierigkeiten, an den Brandherd zu gelangen, wie ihr Kommandant Simon Schär gegenüber neo1 sagte. 
Das Feuer im Turm der reformierten Kirche in Herzogenbuchsee ist am Dienstagabend, 24. Dezember 2019, erneut ausgebrochen. Die Einsatzkräfte hatten den Brand gegen Mittag erstmals unter Kontrolle bringen und weitestgehend löschen können. Gegen 19.00 Uhr stellte die Brandwache vor Ort im Dachstock des Turms allerdings erneut eine starke Rauchentwicklung fest. Umgehend rückten die Feuerwehren Buchsi-Oenz mit Unterstützung der Feuerwehren Goldisberg und Langenthal, ein weiteres Mal an die Finstergasse aus.
Noch während den Löscharbeiten stürzten Teile des brennenden Kirchendachs ein und beschädigten das darunterliegende Kirchenschiff. Verletzt wurde dabei nach aktuellem Kenntnisstand niemand. Mit Blick auf die mögliche Einsturzgefahr waren bereits zuvor zwei naheliegende Einfamilienhäuser vorsorglich evakuiert worden. Die Aufräumarbeiten sind im Gang. Sobald die Sicherheit gewährleistet ist, plant die Feuerwehr gemäss Kommandant Simon Schär, über dem Kirchenschiff ein Notdach zu errichten. Der Turm selber mit seinen dicken Mauern sei nach Einschätzung eines Statikers stabil, aber noch könnten lose Teile des Dachs herunterfallen. Dies macht auch die Brandermittlungen, mit welchen die Polizei begonnen hat, schwierig und langwierig, führte Dominik Gnägi, Mediensprecher der Berner Kantonspolizei gegenüber neo1 aus. (pd/neo1)


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