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FC Thun: Die Lage spitzt sich zu

Neun Punkte aus 17 Spielen - die Lage vom FC Thun in der Super League ist alles andere als gemütlich. Eine Runde vor dem Ende der Hinrunde zieht Sportchef Andres Gerber eine Zwischenbilanz und erklärt die aktuelle Situation vom Fussballteam aus dem Berner Oberland.

Genau vor einem Jahr lag der FC Thun mit 25 Punkten auf dem dritten Tabellen Platz. Heute, ein Jahr später, liegen die Berner Oberländer mit vier Punkten Rückstand auf Xamax auf dem Abstiegsplatz. Vom Thema Challenge League will Sportchef Andres Gerber aber nichts wissen: "Die aktuelle Situation ist nicht einfach. Dennoch haben wir keinen Plan B, wir werden alles daran setzen die Liga halten zu können. Der mögliche Abstieg ist zwar zwischendurch im Kopf präsent, warhaben wollen wir diesen aber nicht", erklärt Gerber gegenüber neo1. 

Noch ist für die Thuner nichts verloren, 19 Spiele müssen erst noch gespielt werden. Doch die Tatsache, dass die Zürcher Grasshoppers im letzten Jahr zu dieser Zeit fast doppelt so viele Zähler auf ihrem Konto hatten und im Frühjahr dennoch abgestiegen sind, dürfte die Thun-Fans alles andere als positiv stimmen. "Auf der Strasse bekommen wir immer Rückmeldungen. Natürlich ist es schöner, wenn diese positiver sind als im Moment", so Gerber.

Die nächste Aufgabe vom FC Thun hat es in sich. Die Berner Oberländer treffen auswärts auf den Aufsteiger Servette. Diese deklassierten im letzten Spiel den FC Zürich mit 0:5 und festigten so den fünften Tabellenplatz. "Das letzte Resultat von uns und von Servette hat gezeigt in welcher Form wir beide uns befinden. Dies kann für uns aber auch eine Chance sein", zeigt sich Gerber optimistisch und fügt an: "Aufgrund unserer Arbeit aus den Vorjahren gilt es jetzt die Ruhe zu bewahren und weiter zu arbeiten."


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