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Deborah Krähenbühl
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Aegerter mit gemischten Gefühlen vor dem letzten Moto2-Rennen

Ein gutgelaunter Dominique Aegerter mit seinem Töff im Paddock in Valencia vor seinem letzten Rennen. (Bild: zvg/Instagram)

Morgen um 12.20 Uhr am Mittag startet der Rohrbacher Moto2-Töffrennfahrer Dominique Aegerter zu seinem vorläufig letzten Rennen in der zweithöchsten Moto-Klasse.

Aegerter erhielt keinen Vertrag mehr für die nächste Saison und fahrt deshalb neu in der elektrischen Moto-E-Klasse. Für Aegerter ist klar, dass er auch im letzten Rennen noch einmal alles probiert, sagt er im Interview mit neo1. "Ich versuche in meinem letzten Rennen sicher noch einmal in die Punkte zu fahren. Ich will es aber auch geniessen und den Sponsoren und dem MV Agusta Team zeigen, was in mir steckt."

Seit 2010 fährt Aegerter in der Moto2-Klasse und stand in den neun Jahren insgesamt sieben Mal auf dem Podest. 2014 gelang im auf den Sachsenring in Deutschland sein bis jetzt einziger Sieg. Die Gefühle des Rohrbachers vor dem Rennen in Valencia deshalb gemischt.

"Die letzten Monate waren nicht einfach für mich, weil ich nicht wusste, wo ich nächste Saison fahren werde. Ich wollte eigentlich in der Moto2 weiterfahren. Es fehlten aber Partner und auch vom Team fühlte ich mich im Stich gelassen. Die Gefühle deshalb nicht ganz einfach zu verstehen für mich", so Aegerter.

Das Ziel für Dominique Aegerter ist und bleibt aber ein Wiedereinstieg in die Moto2-Klasse. Das will er mit guten Resultaten in der Moto-E beim Dynavolt Intact GP-Team schaffen. So dass er im 2021 wieder in der Moto2 fahren könne, sagt Aegerter.


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