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Zweite Abstimmung zum Projekt Schulanlagen Rüegsauschachen

Im September 2018 konnte das Stimmvolk in Rüegsau über einen Kredit von rund 18 Millionen Franken abstimmen. Mit diesem Kredit wollte man das Sekundarschulhaus, das bereits 100 Jahre Beherbergung von Schulkindern hinter sich hat, sanieren und erweitern. Nach der Ablehnung des Kredits forderte eine Initiative mit 900 Unterschriften, dass nach einer neuen und günstigeren Lösung gesucht wird. Dies hat der Gemeindrat danach gemacht und am 24. November stimmt die Stimmbevölkerung nochmals über die Schule ab. 

Der Gemeindepräsident Andreas Hängärtner ist zufrieden und froh, dass nun das Stimmvolk nochmals entscheiden kann, sagt er gegenüber neo1. Die neue Variante ist günstiger als das ursprüngliche Projekt und kostet noch rund 14,2 Millionen Franken. Das Stimmvolk sei umfassender informiert worden als noch bei der ursprünglichen Abstimmung, erklärt Hängärtner weiter. 

Für die Gegner des Projekts ist die neue Variante nicht günstiger geworden. Sie argumentieren, dass der Ersatz und die Erweiterung genau gleich viel kosten wie ursprünglich, da im neuen Projekt der Klassentrakt der Sekundarstufe 1 nicht integriert ist. Die Gegner sprechen von einer "Mogelpackung". 

Dem wiederspricht der Gemeindepräsident. Es sei von Anfang an klar gewesen, dass der Trakt nicht mehr Teil des Projekts sei und nur so sei dies auch finanzierbar für die Gemeinde. 

Die Entscheidung liegt einmal mehr beim Stimmvolk. Das überarbeitete Projekt Schulanlagen Rüegsauschachen kommt am 24. November zur Abstimmung.  

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