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Jonas Jakob
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Zwei Unfälle auf A1 führen zu bis 20 Kilometer langen Staus

Am Mittwochnachmittag ist es auf der Autobahn A1 bei Lyssach zu einer Kollision zweier Lastwagen gekommen. Ein Lenker wurde leicht verletzt und zur Kontrolle ins Spital gebracht. Es kam zu erheblichem Rückstau. In der Gegenrichtung kam es dann am Abend ebenfalls zu einem Unfall mit drei Autos, was ebenfalls zu grossem Stau führte.

Am Mittwoch, 13. November 2019, gegen 14:50 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern ein Verkehrsunfall auf der Autobahn A1 bei Lyssach gemeldet. Gemäss aktuellen Erkenntnissen waren zwei Lastwagen auf dem Normalstreifen in Fahrtrichtung Zürich unterwegs, als die beiden Fahrzeuge auf Höhe der Ausfahrt Kirchberg aus noch zu klärenden Gründen kollidierten. Der Lenker des hinteren Lastwagens wurde dabei leicht verletzt. Er wurde durch eine Ambulanz vor Ort betreut und anschliessend zur Kontrolle ins Spital gebracht.

Infolge der Unfallarbeiten wurde der Normalstreifen für mehrere Stunden gesperrt. Der Verkehr wurde über den Überholstreifen geführt. Es kam zu erheblichem Rückstau in beiden Fahrtrichtungen. Neben verschiedenen Diensten der Kantonspolizei Bern und einem Ambulanzteam standen auch die Berufsfeuerwehr Bern, die ausgelaufene Fahrzeugflüssigkeit binden musste, Spezialisten des Tiefbauamts des Kantons Bern sowie ein privater Abschleppdienst im Einsatz.

Zweiter Unfall auf der A1 bei Schönbühl

Die Meldung zu einem Unfall auf der Autobahn A1 bei Urtenen-Schönbühl ging bei der Kantonspolizei Bern am Mittwoch, 13. November 2019, um 18:00 Uhr, ein. Aktuellen Erkenntnissen zufolge war ein Auto auf dem Überholstreifen in Fahrtrichtung Bern unterwegs, als es auf Höhe der dortigen Kiesgrube zu einem Auffahrunfall mit zwei weiteren Autos kam. Die Lenkerin des vordersten Autos sowie die Lenkerin und der Beifahrer des mittleren Fahrzeugs wurden verletzt. Zwei Ambulanzteams fuhren die drei Personen in ein Spital. Der Lenker des hintersten Fahrzeugs blieb gemäss aktuellen Kenntnissen unverletzt.

Infolge der Unfallarbeiten musste der Überholstreifen für rund eineinhalb Stunden gesperrt werden. Der Verkehr wurde während dieser Zeit über den Normalstreifen geführt. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in beiden Fahrtrichtungen.

Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zu Hergang und Ursache der beiden Unfälle aufgenommen.

Meldung der Kantonspolizei


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