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Heimiswil will doch kein Ausbau beim öV-Angebot

Kaltacker soll nicht vom öV abgeschnitten werden

Heimiswil will jetzt doch auf den Halbstundentakt beim Bus verzichten. Der Gemeinderat schreibt in einer Mitteilung, dass es zu viel Widerstand gegeben habe, weil der Ausbau zur Folge hätte, dass der Bus in den Hauptverkehrszeiten nicht mehr bis Kaltacker fahren würde.

Die Entscheidung sei nicht leicht gefallen, sagt der Gemeinderatspräsident Hansueli Widmer. Denn der Halbstundentakt würde das Dorf Heimiswil attraktiver machen. Dafür würde er mehr kosten und der obere Teil der Gemeinde wäre neu nicht mehr am öV angeschlossen. Daher habe man entschieden, auf den Halbstundentakt zu verzichten und den Stundentakt beizubehalten.

Doch auch bei dieser Variante gibt es einen Wehrmutstropfen: Zu den Hauptverkehrszeiten würde der Bus nicht mehr auf die Lueg fahren. Dies, weil der Bus sowieso im Halbstundentakt bis ins Fischermätteli fahren soll und daher keine Zeit hat, bis auf die Lueg zu fahren. Die Gemeinde Heimiswil hofft nun, diesen Wegfall mit dem neuen Rufbus, der ab nächstem Jahr getestet wird, aufzufangen.

Das neue öV-System soll ab 2022 gelten. Der Gemeinderat gibt seinen Vorschlag nun an die Regionalkonferenz zur Prüfung und in die Mitwirkung. Am Schluss wird der Kanton das Angebotskonzept 2022-2025 genehmigen.


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