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Neue Informatik für die Schule Oberburg

Die Gemeindeversammlung von Oberburg hat den Verpflichtungskredit von 300'000 Franken gutheissen. Die Schule Oberburg kann so seine Informatik aufrüsten. 


Die vertieften Abklärungen der Schulleitung und der Projektgruppe hätten gezeigt, dass die Gemeinde Oberburg vorwiegend im Bereich der Zimmerinfrastruktur und der Informatik Defizite hat.
Der Finanzplan 2019-2024 sieht für diesen Bereich Investitionen von Fr. 300‘000.00 vor.  Es ist vorgesehen, im Jahr 2020 die Schulzimmer der Schulanlage Stöckernfeld mit fixen Beamern, Leinwänden und Visualizer auszurüsten. Die Kosten betragen für 25 Zimmer rund Fr. 120‘000.00. Weiter ist die Beschaffung von 191 Tablets für die Schülerinnen und Schüler (SuS) und die Lehrpersonen geplant. 

Die Kosten für diese Neuanschaffungen betragen Fr. 180‘000.00. Die Beschaffung soll 2021 erfolgen. Die bestehenden 24 Tablets sowie die 55 Laptops werden weiterhin eingesetzt. Die Laptops sind für die 9. Klasse sowie für einen Klassensatz Ausleihe vorgesehen.
Bei den Geräten für die Schülerinnen und Schüler handelt es sich um nummerierte Leihgeräte mit fixer Zuordnung. Die Geräte bleiben immer in der Schule. Die Leihgeräte für die Lehrpersonen werden für die Vorbereitung und den Unterricht benötigt. Für die Eltern entstehen aus der Neubeschaffung keine Kosten. D.h. die Eltern müssen sich nicht an den Geräten beteiligen, da diese auch nicht zu Hause genutzt werden können. Kosten entstehen allenfalls für Programme oder private Geräte welche die Kinder zu Hause für freiwillige Zusatzarbeiten oder für das Lernen brauchen. Diese ist jedoch unabhängig von der vorliegenden Beschaffung.

Die Gemeinde Oberburg rechnet mit jährlichen Folgekosten von Fr. 50‘100.00. Dies sei einfach so, wenn man neue Geräte möchte, sagt Gemeinderatspräsidentin Rita Sampogna gegenüber neo1. 


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