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Entlebuch: Abstimmung "Bebauungspläne an die Urne"

Am 20. Oktober sind National- und Ständeratswahlen. In Entlebuch stehen aber, ebenfalls am 20. Oktober, noch zwei Abstimmungen an. Zum einen die Abstimmung "Gemeindeverwaltung Marktplatz", aber auch die "Urnenabstimmung für Bebauungspläne". Auf Anfrage von neo1, erklären die Initianten der Initiative "Urnenabstimmung für Bebauungspläne" und der Gemeinderat, wieso sie für die Initiative, bzw. gegen die Initiative sind. 

Entstanden sei die Initiative vor einem Jahr, erklärt Jeannette Steiner, SVP Ortsparteipräsidäntin Entlebuch und Mitglied des Initiativkomitees auf Anfrage von neo1. Damals im Zusammenhang mit der Bebauungsplanung "Dorfzentrum Marktplatz". Die Initiative fordert, dass Abstimmungen über Bebauungspläne und Zonenpläne von grosser Tragweite an die Urne gelangen. So erreiche man mehr Menschen, erklärt Jeannette Steiner. Ohne Druck der Initiative hat der Gemeinderat die Bebauungsplanung "Dorfzentrum Marktplatz" schlussendlich an die Urne gebracht. Die Initiative blieb jedoch - und so stimmen die Entlebucherinnen und Entlebucher am 20. Oktober darüber ab. Für Jeannette Steiner liegen die Vorteile auf der Hand: Es würden viel mehr Menschen erreicht und Abstimmungen seien breiter abgestützt. Vreni Schmidlin, Gemeindepräsidentin, empfiehlt, die Initiative abzulehnen. Der Vorteil bei den Gemeindeversammlungen liege darin, dass viel gezielter über bestimmte Aspekte abgestimmt werden kann. So gebe es auch keine Verzögerungen, wenn zwar ein bestrittener Teil abgelehnt wird, der Rest aber angenommen - Mit dem angenommenen Teil könne trotzdem weiter gearbeitet werden. 

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