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Schon bald ist wieder Eiszeit

Schwitzen im Sommer für heisse Derbys gegen Biel im Winter: Neuzugang Julian Schmutz

Noch diese Woche schwitzen die Spieler der SCL Tigers im Fitnessraum oder im Tigersaal und bereiten sich auf die kommende Saison vor. Das Sommertraining neigt sich dem Ende entgegen und es warten zwei wohlverdiente Ferienwochen. Danach stehen die abschliessenden Fitnesstests an, bevor es dann endgültig nur noch auf dem Eis weitergeht.

Für Nicolas Lüthi war es das erste Sommertraining, welches er als hauptverantwortlicher Athletikcoach geleitet hat. "Ich konnte viele meiner Ziele und Vorgaben umsetzen. Im Kraftbereich lief noch nicht alles wie gewünscht aber sonst bin ich froh, auch meine Handschrift reingeben zu können." Auch wenn er jetzt damit leben muss, dass die Spieler nun ihn und nicht mehr Nik (Anm. d. Red: sein Vorgänger Nik Hess) hassen, sagt er mit einem Schmunzeln.

Der Bieler Neuzugang Julian Schmutz hat sich gut eingelebt und hat sich auch in Langnau akklimatisiert. "Nach den Playoffs habe ich gerade nach einer Wohnung gesucht in Langnau und bin schnelle fündig geworden. Nach dem Training muss ich zwar die Strasse hochfahren, für ins Stadion zu kommen geht es aber alles runter. Das macht Spass." Das Sommertraining sei nicht gross anders als in Biel. Es sei aber immer etwas anstrengender, weil neue Übungen dazu kommen oder auch das Umfeld neu ist. Dazu war der Team-Anlass ein Highlight für Schmutz. So etwas hätten sie in Biel noch nicht gemacht und das war gerade für den Mannschaftsgeist grossartig, so Schmutz. "Ich freue mich auf die neue Saison und natürlich auch auf die Derbys gegen Biel. Wir spielen sechs mal gegeneinander. Das wird spannend."

Auch wenn er noch nicht mit viel mehr Einsätzen rechnet als letztes Jahr ist Rihards Melnalksnis motiviert und bestrebt, auch immer Sommertraining alles zu geben. "Ich muss vor allem noch im Kraftbereich und in der Masse zulegen", konstatiert er. "Für mich ist es schön, mit der 1. Mannschaft zu trainieren und fokussiere aber fest auf mich. Ich weiss, dass ich noch nicht zum Stammkader gehöre. Deshalb ist es für mich zentral, dass ich vor allem persönlich weiterkomme." Er hat zwar ausser dem Coaching-Staff keine direkten Bezugspersonen, aber da er sich mit Ivars Punnenovs und Toms Andersons auf lettisch unterhalten kann, ist er viel mit ihnen zusammen. "Es tut gut, sich in der Muttersprache unterhalten zu können."


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