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"Stop - Plastic!" im Grüngut

Vertreterinnen und Vertreter der Abfallregion Bern haben sich zusammen getan und gemeinsam eine Sensibilisierungskampagne gestartet. Ziel ist, dass die Bevölkerung besser informiert ist, was in die Grünabfuhr gehört und was nicht. Mit dabei sind auch Gemeinden aus dem neo1-Land.

Fremdstoffe – insbesondere Plastik – gehören nicht in die Grüngutsammlung. Leider macht die Reinheit der separat gesammelten Grün- und Bioabfällen aus Privathaushalten den Gemeinden und Verarbeitungsunternehmen aus allen Regionen des Kantons Bern zunehmend Schwierigkeiten. Es landen zu viele Plastikmaterialien (Verpackungen, Säcke, Folien, etc.) und andere nichtbiogene Stoffe in den Grüncontainern. Diese müssen in den Verwertungsanlagen mühsam von Hand aussortiert werden. Was dabei nicht erkannt wird, landet bei der Weiterverarbeitung schliesslich im Kompost oder Dünger, der wieder auf den Feldern verteilt wird, inklusive der darin verbleibenden Plastikteile und artfremden Stoffen. Will man das Problem technisch lösen, wäre das mit immens hohen Kosten bei den Sortieranlagen – und damit einem Anstieg der Verwertungsgebühren – verbunden.

Die Art der Grüngutsammlung variiert im Kanton Bern von Gemeinde zu Gemeinde. Die einen sammeln ausschliesslich Gartenabfälle, andere zusätzlich Rüstabfälle und Speisereste. Allen gemeinsam ist, dass der zu hohe Fremdstoffanteil ein Problem darstellt. Aus diesem Grund haben die Vertreterinnen und Vertreter der Abfallregion Bern ihre Kräfte gebündelt und lancieren gemeinsam eine Sensibilisierungskampagne in der Bevölkerung. Unter dem Motto „Stop Plastic!“ werden verschiedene Informations- und Kommunikationsaktivitäten umgesetzt. Kernstück bildet dabei die gemeinsame Website www.stop-plastic.ch.

Bei der Kampagne sind unter anderem die Gemeinden Münsingen, Rubigen, Freimettigen und auch die Stadt Burgdorf dabei. 

 


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