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Lücken im Schweizer KGV bei seltenen Krankheiten

Was darf ein Menschenleben kosten? Warum zahlen manche Krankenkassen die teuren Behandlungen bei seltenen Krankheiten nicht? Bis eine Behandlungsmethode oder ein Medikament den sogenannten wissenschaftlichen Wirksamkeitsnachweis erreicht, vergeht viel Zeit. Es wird getestet, ob die Wirksamkeit garantiert werden kann und ob ein Medikament auch das hält, was es verspricht. Bevor dieser Nachweis nicht gewährleistet ist, zahlen viele Krankenkassen die Behandlungskosten von zum Teil mehreren hundertausend Franken nicht. Ein Todesurteil für viele Betroffene. Kann dieser langwierige Prozess verkürzt werden und wenn ja, wie? Was muss sich konkret ändern, um die fehlende Zeit und die fehlenden Ressourcen des Schweizer Gesundheitssystems zu überbrücken? Diese Fragen stellen wir CVP Nationalrätin und Präsidentin der Interessensgemeinschaft für seltene Krankheiten, Ruth Humbel. Was hält Sie von der Lösung durch eine Crowdfounding-Aktion und gibt es Einschränkungen auf das Anrecht an Behandlungsmethoden in der Schweiz, das klären wir heute am internationalen Tag der seltenen Krankheiten.

Interessengemeinschaft für seltene Krankheiten

Stand des neuen Konzepts nach dem Postulat von Ruth Humbel

Ruth Humbel, CVP Nationalrätin


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