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Melanie Reinhard
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Die SCL Tigers gewinnen ein nervenaufreibendes Spiel in Genf

Mit vielen Chancen sind beide Mannschaften in dieses Spiel gestartet. Verwerten im ersten Drittel konnten diese aber nur die SCL Tigers. Nach knapp 5 Minuten haben sie bereits mit 0 u 2 geführt. Die Powerplay‘s im ersten Drittel konnten weder die SCL Tigers noch die Überzahlstarken Genfer. Diesen Vorsprung konnten die Tigers dann auch mit in die erste Pause nehmen. Der Start ins Mitteldrittel war wieder laut und wild. Die Genfer konnten den Anschlusstreffer erzielen doch in derselben Minute reagierten die Tigers mit dem 1 zu 3. Zur Mitte des Spiels konnten die Genfer den Anschlusstreffer zum 2 zu 3 schiessen. Nach vielen nicht verwerteten Chancen der SCL Tigers, konnten die Genfer sogar noch ausgleichen. Nach einem Timeout der Gastgeber, 45 Sekunden vor Schluss des zweiten Drittels, traf Jeremy Wick der Genfer zum 3 zu 3. Das liessen die Tiger aber nicht auf sich sitzen und kamen gleich mit dem Führungstreffer aus der Kabine. Der Kanadier Chris di Domenico konnte alleine auf den Genfer Torhüter zufahren und mit der „Backhand“ den Puck versenken. Die Stimmung blieb heiss mit vielen weiteren Chancen auf beiden Seiten. Bis Raffael Kuonen nach 27 Spielen endlich wieder traf, zum fünften Treffer für die Langnauer. Mit diesem Sieg konnten die SCL Tigers ihren Vorsprung auf Genf-Servette nun auf 10 Punkte ausbauen.

Genf-Servette – SCL Tigers 3:5

Die weiteren Partien aus der National League NLA:

SCB – Freiburg 1:4

Davos – Lausanne 1:3

Lakers – Biel 2:6

Lugano – Zug 3:0


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