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Sven Düscher
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Brand in Wohnteil eines Gebäudes ausgebrochen

Am Mittwochabend ist im Wohnteil eines Gebäudes in Niederhünigen ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf die restlichen Gebäudeteile, darunter eine angrenzende Stallung, verhindern und den Brand löschen. Vier Personen wurden wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht. Tiere kamen nicht zu Schaden.


Am Mittwoch, 6. Februar 2019, um 2010 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass in einem Gebäude mit Restaurant und Wohnbereich sowie angrenzendem Reitstall am Haziendaweg in Niederhünigen ein Brand ausgebrochen sei. Die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte der Feuerwehr stellten vor Ort eine starke Rauchentwicklung im ganzen Gebäude sowie Feuer im Wohnbereich fest. Der Brand konnte in der Folge unter Kontrolle gebracht und schliesslich gelöscht werden. Ein Übergreifen der Flammen auf den Gastronomieteil, den Heustock im oberen Gebäudeteil sowie die angrenzende Stallung konnte verhindert werden. Im Anschluss an die Löscharbeiten wurde eine Brandwache gestellt.

Mehrere Anwohner, die sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs im Gebäude aufgehalten hatten, konnten dieses selbstständig verlassen. Sämtliche Tiere, darunter mehrere Pferde, die sich in der angrenzenden Stallung befanden, sowie zwei Hunde, konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. Zwei Frauen und zwei Männer wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen mit Ambulanzen zur Kontrolle ins Spital gebracht. Sie konnten dieses noch am selben Abend wieder verlassen. Das Haus ist derzeit nicht bewohnbar. Für betroffene Anwohner konnte eine vorübergehende Wohnlösung gefunden werden.

Im Einsatz standen die Feuerwehr Konofire und die Regiofeuerwehr Oberdiessbach mit insgesamt über 90 Angehörigen sowie drei Ambulanzteams. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.


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