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Céline Walther
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Die Bahnschranke bleibt unten

Zu lange unten: Die Bahnschranke am Lerchenbühlweg in Burgdorf (Bild: GoogleStreetView)

Die Lerchenbühlbarriere bleibt überdurchschnittlich lang (bis zu 8 Minuten) geschlossen, da bis zu drei Zugsdurchfahrten abgewartet werden. Durch diese Situation herausgefordert, entscheiden Personen, auch Kinder, zum Teil inklusive Fahrräder, sich unter der geschlossenen Barriere durchzuzwängen.

Aus diesem Grund hat die EVP Burgdorf bei der Stadt angefragt, ob an dieser zum Teil lebensgefährlichen Situation etwas geändert werden kann. Die Lerchenbühlbarriere wird von der Verkehrssteuerung der SBB Betriebszentrale Olten bedient. Deshalb war den Auftraggeberinnen auch bewusst, dass das Gebiet des Bahnhofs Burgdorf, mit der SBB Hauptachse Bern-Olten und der Durchquerung dieser Achse durch die BLS, eine anspruchsvolle Anlage ist.

Genau dieser Umstand war dann auch Teil der Antwort der SBB, der BLS und der Stadt. Auf Grund auch gesetzlicher Auflagen aber auch betrieblicher Abläufe, ist es nicht möglich, die Barriere zwischendurch anzuheben. Die beiden Bahnunternehmen betonen zudem, dass die Wartezeiten nur sehr selten die 8 Minuten Marke erreichen und ansonsten im schweizerischen Durchschnitt lägen.


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