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Koppigen prüft Ortsplanungsrevision

Die Gemeinde Koppigen plant, ihren Ortsplan zu überarbeiten (Bild: Koppigen.ch)

Zur Zeit laufen in der Gemeinde Koppigen Abklärungen für eine Ortsplanungsrevision. Dies bestätigt Gemeindeverwalter Peter Kindler gegenüber neo1. Obschon die Gemeinde wenig Baulandreserven hat, kann sie kein neues Bauland einzonen. Dies habe mit der sogenannten Raumnutzer-Dichte zu tun. Diese Zahl sagt in etwa aus, wie viele Personen im Gemeindegebiet wohnen und arbeiten. Gemäss Kindler werden etwa das Altersheim oder die Gartenbauschule dort nicht eingerechnet; dies sei nun zu korrigieren. Im Sommer oder Herbst werde entschieden, ob eine Ortsplanungsrevision in Angriff genommen werde oder nicht.

Die Raumnutzer-Dichte ist das Ergebnis des neuen Raumplanungsgesetzes, welches die Schweizer Stimmbevölkerung vor fünf Jahren gutgeheissen hat. Mit den Bestimmungen im RPG schlagen sich auch andere Gemeinden herum, etwa Trachselwald. Die Gemeinde könnte gemäss der aktuell aufliegenden Ortsplanungsrevision in den nächsten Jahren nur um 23 Einwohner wachsen. Da Baulandreserven nicht überbaut werden, ist es nicht möglich, neues Bauland einzuzonen. Dieses Dilemma versucht die Gemeinde nun mit Druckmassnahmen zu lösen: Baulandbesitzer sollen erst mit Gesprächen sensibilisiert und anschliessend mit Gebühren überzeugt werden, ihr Bauland zu verkaufen oder zu überbauen. 


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