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Obdachlose in der Kälte: Stadt Bern handelt

Bild: Pinto / Stadt Bern

Die Stadt Bern handelt und stellt die Schichten des Interventionsdienstes Pinto um, damit Obdachlose an der Kälte besser versorgt werden können. 

Der Interventionsdienst der Stadt Bern Pinto hat aktuell wegen der Kälte viel zu tun. Der Schichtplan wurde gemäss Leiter Silvio Flückiger vorverlegt; statt um neun Uhr Morgens beginnt die Schicht bereits um drei Uhr. Die Kältepatrouille geht den Orten nach, wo es Obdachlose haben könnte, und versorgt diese je nach Bedarf mit Winterschlafsäcken, Kleidern oder heissem Tee. Aktuell sind in der Stadt Bern 17 Obdachlose unterwegs, welche häufig die Nacht draussen verbringen. Sie wüssten sich jedoch auch zu helfen: So übernachteten sie etwa in Bankomat-Vorräumen oder öffentlichen Toiletten oder kämen bei Kollegen unter. 

Es sei jetzt aber absehbar, dass es nur noch einige Tage dauert. Die klirrende Kälte sei jedoch aussergewöhnlich, weshalb es dieses Jahr eine Spezialschicht an der anderen gebe. Bei den Unterkünften gebe es momentan noch Platz. Wenn es ganz kalt wird, könne zudem das Passantenheim der Heilsarmee um zehn Feldbetten aufstocken. 

Pinto ist eine mobile Interventionsgruppe, die sich im öffentlichen Raum der Stadt Bern für eine konfliktfreie Koexistenz aller Bevölkerungsgruppen einsetzt.


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