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02.12.2017 17:15

Wochengespräch mit Reto Müller

Reto Müller (Bild: zvg)

Der bernische Grossrat will sparen. Auch bei Behinderten, Spitex, Altersheimen oder Drogenabhängigen werden die Gelder gekürzt. Für den SP-Grossrat und Stadtpräsidenten von Langenthal ist nun langsam aber sicher eine rote Linie erreicht. Man müsse das Gleichgewicht halten - werde bei den Bedürftigsten zu viel gespart, könne das Mehrausgaben in anderen Bereichen auslösen. Vor allem bei der IV oder der Sozialhilfe. Besonders betroffen ist er selbst von den Sparplänen bei der Suchthilfe-Stiftung Contact. Seit dieser Woche ist Reto Müller deren Präsident. Wieso er sich für die Drogenabhängigen einsetzt und wie er auf sein erstes Jahr als Stadtpräsident von Langenthal zurückschaut, erzählt der 39-jährige im neo1-Wochengespräch. 

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