Vater der Idee ist der 67jährige Bauführer Niklaus Schmid, der nur 50 Meter vom Skilift enfernt wohnt. Er findet es schade, dass auf die First, für ihn ist sie der schönste Aussichtspunkt in der ganzen Biosphäre Entlebuch, im Sommer und Herbst kein Lift führt. Personen, welche nicht gut zu Fuss sind, haben so keine Chance, den Aussichtsort und das Bergrestaurant zu erreichen. Darum legt sich Niklaus Schmid voller Energie für die Verwirklichung eines Funis ins Zeug. Dieses bringt die Fahrgäste im offenen Schlitten auf den Berg, vorerst nur im Sommer. Entspricht der Skilift in einigen Jahren nicht mehr den Sicherheitsanforderungen und ist eine Sanierung zu teuer, kann das Funi auch im Winter betrieben werden. Soweit Schmids Vision. Nur eine Vision? Nein, denn Abklärungen haben ergeben, dass die Heiligkreuz First AG, Besitzerin von Skilift und Bergrestaurant, durchaus am Projekt interessiert ist. Stimmt sie der Realisierung zu, kann das Projekt in kurzer Zeit bewilligt, finanziert und gebaut werden, davon ist Niklaus Schmid überzeugt. Kostenpunkt für das Projekt: 1,2 bis 1,5 Millionen Franken.